2 von 8 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
2 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
2 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Nicht mehr dort arbeiten zu müssen
Insbesondere Vorgesetztenverhalten
Mitarbeiter nicht mit respektlosem Verhalten vergraulen. Die Arbeitnehmer laufen vor dem Vorgesetztenverhalten weg, nicht vor dem Job.
Man findet nicht stets ein offenes Ohr. Man wird angepault, wenn man auf sein Recht besteht.
Sehr schlechtes Image. Wenn jemand diese Insolvenzverwaltung kennt, hört man absolut nichts positives. Dem schließe ich mich jetzt nur an.
Private Bedürfnisse interessieren nur eine Person. Und da auch nur die eigenen.
Fortbildungen ja. Aber aus Erfahrung: In vorherigen Jobs und im neuen Job 1000x bessere Fortbildungsmöglichkeiten. Nur das Nötigste wird gewährt.
Miserabel. Kritisieren und anpaulen gehen flott. Lob und Wertschätzung fast unmöglich.
So schlecht, dass man sich ne positive Fakebewertung selbst schreiben muss. Die Formulierungen erkennt man sofort. Ein Arbeitgeber muss nicht mein buddy werden, sondern soll vernünftige Arbeitsbedingungen schaffen. Gehalt zu zahlen ist nicht die einzige Pflicht eines Arbeitgebers.
Sehr schlecht. Der einzige kurze Weg ist raus aus dem Vorgesetztenbüro...
Aufgabengebiet ist interessant. Kompetenter Ansprechpartner: Lektüre. Sonst eher nicht.
Leider nichts
Führungsstil
Führungsstil komplett erneuern. Ganz neu umdenken. Wertschätzen!
Geprägt von einer zu hohen Erwartungshaltung und Anspannung. Freundlichkeit künstlich. Selbst schauspielerisch lediglich eine mäßige Leistung. Na ja. Hauptsach man glaubt sich selbst, dass diese gespielte Nettigkeit auch so ankommt.
Definitiv nicht gegeben! Bitte nur work. Life sieh halt zu. Balance schon garnicht. In absoluten Ausnahmefällen mal tolerant. Anspruch Richtung: Arbeiten wie selbständig, als wär man am Gewinn beteiligt. Aber wehe man macht regulär 2 1/2 Wochen Jahresurlaub. Das wird als "starkes Stück" kommentiert. Natürlich in Abwesenheit. Schwach.
Ja am Anfang darf man sich weiterbilden. Hört auch ab einem bestimmten Punkt auf. Dann passiert jahrelang nichts mehr.
Gibt nur eine. Da super. Sonst gibt's ja kaum "Kollegen". Kein Team. Minijobber vereinzelt für je einen anderen Anwalt. Da gibt's nix zusammenzuhalten....
Schlecht - leider. Geprägt von Narzissmus und Egoismus. Nicht reflektiert. Fehler macht ausschließlich der Arbeitnehmer. Selbst, wenn man zu dem Zeitpunkt im Urlaub war und physisch nicht anwesend. Man ist schuld. Punkt. Schwach.
Ich sag mal so.... Die arbeitserleichternden großen Monitore oder eine Tischklima im Sommer kauft sich eine Person nur für sich. Für den Arbeitnehmer?! Leider nein.
Nah. Eher nicht vorhanden. Erbetene Gespräche wirkten auch künstlich und geschauspielert. Zeitverschwendung.
Mittelfeld. Kann man von leben. Geht woanders aber definitiv besser.
Schon. Bis zu einem gewissen Punkt. Irgendwann will man mehr. Aber da geht's nicht weiter. Auf Anfrage: Jaja klar, irgendwann und eigentlich wollen wir so.... Umgesetzt wird es jedoch nie.