28 von 60 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
28 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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28 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
- das Sortiment gibt viel her
- Potential wird schlecht genutzt
- Vorgesetztenverhalten war oft grenzüberschreitend
- mehr Einheitlichkeit
- flachere Hierachien
- respektvollerer Umgang
Im Team vor Ort gab es ein tolles Arbeitsklima mit kleinen Ausnahmen
Kickz ist in Hamburg gut vertreten bei der jüngeren Generation
Arbeitszeiten an 5 Tagen die Woche überwiegend von 10:45-20:30
Im Versandhaus werden oft viel zu große Warenkartons genutzt, mit wenig Wareninhalt.
In meinem Fall möglich gewesen, da es keine professionelle Weiterbildung gibt wird man nicht lange Spaß in dem Unternehmen haben
Nur 4 Sterne da es nicht zu 100% zutrifft
Ständige Suche nach einem Schuldigen
Digital nicht sehr fortschrittlich, was die Arbeitsbedingungen erschwert
Anfangs war teilweise niemand erreichbar via WhatsApp oder telefonisch
30% Personalrabatt. Keine weiteren Benefits
Arbeitsalltag zieht sich mit der Zeit
In meinem Store, überragend! Bestes Team, EVER!!!
Viel Gerede, nichts dahinter!
Es interessiert kein HR und niemanden ob man 1-2 Wochen ohne Pause arbeitet! Wenn du dann nach freien Tagen fragst kriegst du noch zu hören: sei ein Teamplayer!
Keine Optionen vorhanden!
Fragen nach Gehaltserhöhungen, selbst wenn du gute Zahlen und alles vorweisen kannst, werden abgeblockt! Es wird dir erzählt wie schlecht es dem Unternehmen geht und soweiter und du wirst vertröstet. Bonussystem ist ein schlechter Witz!
Im Store vorhanden! Es wird immer (gerade von ganz oben) erzählt: Kickz Family! Ein schlechter Witz!!!
Man interessiert sich nicht für sie. Man braucht junge Mitarbeiter die man noch beeinflussen kann und zu Untergebenen nicht Mitarbeitern macht.
Katatrophe! Nicht erreichbar! Keine Ahnung was zu tun ist in den meisten Fällen. Kein Feedback oder Zukunftsgespräche! Nach über 6 Jahren im Unternehmen und nie etwas zu Schulden kommen lassen, nicht mal verabschiedet worden!
Keine Kommunikation, Feedback Gespräche oder sonstiges! Man erreicht niemanden und Rückrufe gibt es auch nicht!
Als Manager managst du nur den Dienstplan! Alles andere (Sortiment usw.) wird dir von Leuten die es angeblich alles besser wissen ohne Erfahrung im Retail vorgegeben. Auf eigene Vorschläge wird überhaupt nicht reagiert.
gut, dass es das Unternehmen so noch gibt bei den vielen Insolvenzen im Retail Bereich
Die Geschäftsführung.....da können andere noch so gut sein und gute Arbeit abliefern, wenn an der Spitze so ein Team sitzt
Empfehlung an den neuen Eigentümer: Tauscht die Geschäftsführung aus! ASAP!
seeehr angespannt! Weitergabe von Informationen sehr intransparent und nur punktuell
sehr in die Jahre gekommen....Relevanz sehr fraglich!
Für manche so und andere so. Meiner Meinung nach, hat die Geschäftsführung jeglichen Überblick verloren und so schwimmen die einen unter dem Radar und genießen die Work-Life-Balance maximal und andere werden am Wochenende und zu später Stunde kontaktiert.
kein Platz dafür. Man ist viel zu sehr mit sich selbst beschäftigt.
Jeder ist sich selbst der Nächste. Und ganz besonders die Geschäftsführung
Höflichkeit und Respekt anderen gegenüber sollte schon im Kindesalter mitgegeben werden.... hier muss etwas schiefgelaufen sein.
Furchtbar unprofessionell! Entweder man kann führen oder eben nicht, und hier liegt meiner Meinung nach eindeutig der 2. Fall vor. Das spiegelt sich in der ganzen Unternehmung wieder.
sparen, sparen, sparen.... muss natürlich sein, aber so sehen dann auch die Arbeitsbedingungen aus.....
ganz wild, chaotisch, unorganisiert.
ganz weit weg.....
Der neue Eigentümer hat bestimmt einige Aufgaben....hier lässt sich bestimmt was finden
Fällt mir nichts zu ein
Nicht kritikfähig / Feedback kommt nicht an. Nichts wird verbessert. Alles bleibt so wie es ist. Hire and fire Mentalität
Innovative Ansätze in allen Bereichen. Kompetentere Menschen einstellen und keine Vetternwirtschaft, inkompetente Menschen die keine Ahnung haben weil sie unqualifiziert sind
Fremdwort
Alle im selben Boot, der Zusammenhalt ist der einzige Grund warum ich so lange meine Zeit verschwendet habe
Unter aller Kanone
Ein Fremdwort
persönlich finde ich nichts gut
die Geschäftsführung
Meine persönliche Empfehlung: einfach das Unternehmen schließen
Mitdenken ist nicht erwünscht. Solange man wie ein Lemming einfach mitläuft- ohne nachzudenken- alles prima! Man feiert sich selbst- aber für was?
möchte gern Coolio in den 90s hängengeblieben in den letzten Atemzügen
Geschäftsführung kennt keine Uhrzeiten und auch keine Feiertage. An manchen Tagen, waren die GF aber selber nicht zu erreichen da sie z.B. Wandern waren. Aber die Mitarbeiter sollten auch im Urlaub erreichbar sein und davon wurde auch gebrauch gemacht.
einfach mitmachen und dann ist alles möglich, ohne fachliche Voraussetzungen
alles kann verhandelt werden, da kein einheitliches Konzept vorliegt
nicht vorhanden
meine persönliche Erfahrung war, dass wenn man gemeinsam im Lügengeflecht hängt, dann sehr gut
gibt es dort nicht
Jugend forscht... jeder, der will, darf mal Teamlead sein...und auch höhere Positionen werden so bespielt.
subjektiv: nicht gut, aber ich arbeite auch gerne an einem Schreibtisch
von oben nach unten-das funktioniert! es werden Informationen, mit fraglichem Wahrheitsgehalt nach unten geteilt
subjektiv: viele Kündigungen.
gäbe es im Prinzip schon, aber der Aufwand ist fraglich.. siehe Kundenbewertungen
Positiv, unterstützend und locker
Auf dem Markt und im sozialen Leben stark als "coole / hippe" Basketballmarke bekannt --> Top Image
Selbsteinteilen möglich, Familie vereinbar, flexible Urlaubsplanung
Offener Umgang und proaktives Angebot zu Weiterentwicklungen
Es wird immer mehr auf Nachhaltigkeit geachtet
Junge Teams, die alle gut miteinander können und zusammenarbeiten
Größtenteils junge Teams, die älteren Kollegen sind aber genau gleich so integriert
In Konflikten immer zielorientiert. In keinem Moment werden Fehler persönlich zugeschrieben oder extra in die Waagschale geworfen
Gute, zielführende Abstimmungen - zwischen den Teams noch ausbaufähig aber auf dem richtigen Weg
Abwechslungsreiche Felder, es besteht die Möglichkeit, sich seine Interessensbereich selbst auszusuchen
Lage des offices.
Neuer Investor erzählt immer das gleiche und immer wieder seine Lebensgeschichte - wird eher langweilig als inspirierend.
Leider haben sie bei der Übernahme eine Firma engagiert, die das Image festhalten und festigen sollte in Zusammenarbeit mit den Mitarbeitern, leider wurde am Ende nur ausgehorcht und bewertet, wer im Unternehmen bleibt und wer nicht, denn nichts von dem was erarbeitet wurde, wird gelebt. Aber interessanterweise sind bei manchen Mitarbeitern die Meinungen in verschiedene Richtungen gegangen (Firma die bewertet hat vs Co-CEO‘s) - aber da kam wieder die Präferenz der Co-CEO’s zum Vorschein und deren Freunde-Neueinstellungen, nachdem gewisse Mitarbeiter gekickt worden sind.
Systeme eingekauft, mit denen keiner umgehen kann.
Workload unterschätzt
Kommunikation und Feedback an Kunden
Respektvoll mit Mitarbeitern umgehen, auch unschöne Nachrichten persönlich vermitteln (auch an Mitarbeiter die, die Co-CEO’s evtl nicht mögen).
Informationen konkret teilen. z.. auch Änderung von Prozessen.
Eine realistische Strategie.
Menschen einstellen, die People und Leadership skills haben oder den beiden dabei helfen können welche zu erwerben.
Das Fundament schnell abarbeiten, d.h. Kundenanfragen beantworten und schnelles verschicken der Ware.
Das neue Management macht auf cool, ist aber im Micromanagement sehr stark. Leider wenig Strategie, viel Unwissenheit und NULL People Skills.
Mitarbeiter betrinken sich mittlerweile nur noch zusammen, sonst ist es anscheinend nicht mehr auszuhalten.
Sale Haufen. Wird leider nie das coolness level sowie den Erfolg von der Konkurrenz erreichen.
4 Tage office/ 1 Tag Home office ist erlaubt, dabei kommen und gehen die beiden Co-CEO’s wann sie wollen. Nicht sehr flexibel in Zeiten wie diesen, außer natürlich für die beiden passts.
Gehalt wird wahllos vergeben, neuen (Freunden)Mitarbeitern wird ein hohes Gehalt gezahlt, den „alten“ unfähigen Mitarbeitern würde am liebsten das Gehalt gestrichen werden.
Kurzarbeit wurde wahllos vergeben bzw. an die Mitarbeiter, die dann in der Entlassungswelle auch gehen mussten.
Wenn man im inner circle ist - gut. Wenn nicht, dann bleibt man auf der Strecke. Während der Anstellung sowie danach. Viele spielen Freundschaften vor, sind aber weg sobald man nicht mehr im Unternehmen ist.
Leider wird vieles schön geredet von gewissen Mitarbeitern, anstatt konkret Sachen anzusprechen und beim Namen zu nennen, von der Kurzarbeit bis hin zu mehreren Entlassungen, die nicht oder falsch kommuniziert worden sind.
Leider kann ich hier wieder nur Mobbing erwähnen. Aktuell besteht die Firma aus Praktis und Werkstudenten.
Als Role Models ungeeignet, verstoßen gegen Unternehmensregeln, hauen das Geld raus, respektlos, verstecken sich hinter ihren Aussagen - traurig.
Leider sehr hinterhältiges und feiges Verhalten, geschäftlich als auch privat.
Ignoranz ggü Mitarbeitern, die man raus haben will - werden nicht zu Meetings eingeladen, aus der Email- Kommunikation genommen, neue WhatsApp Gruppen gegründet usw. Mobbing vom Feinsten.
Sie haben mal gesagt, kickz hätte zuvor in eine Bubble gelebt. Ich habe nur Angst, dass ihre Bubble bald platzt.
- all in all merkt man, dass sie kleine Männer/Menschen sind, körperlich sowie professionell und da viel Nachholbedarf herrscht.
Management redet hinter verschlossenen Türen sehr unschön über viele Mitarbeiter, oftmals unprofessionell. Aber nach vorne dann wie sie es grad brauchen.
Leider teilen sie auch wenig bzw. unwahre Infos.
Bla bla bla. In der Entlassungswelle wurden 8 Frauen entlassen von insgesamt 10 Mitarbeiter/innen.
Wenn das Micromanagement nicht in den Weg kommt und die beliebige Vergabe von Aufgaben an sich selber oder an Lieblingsmitarbeiter.
Die Lage
Alles im Moment, vor allem die Unehrlichkeit.
Der Geldgeber sollte die Geschäftsführung austauschen.
Gehört man nicht zum Inner Circle wird man nicht ernst genommen und ausgegrenzt. In Kurzarbeit wurden ungeliebte Mitarbeiter geschickt, dafür wurden im Gegensatz neue eingestellt, die der Geschäftsführung in den Kram passten. Die Geschäftsführung duldet keine andere Meinung als ihre eigene, auch wenn sie sich in einem Bereich nicht auskennen.
Von außen cool, innen in 2 Lager gesplittet, obwohl die meisten unbeliebten gekündigt wurden oder so lange gequält bis sie von alleine gegangen sind.
Ist uncool, passt nicht zum Konzept alles mit Praktis zu besetzen.
Eine Gehaltserhöhung wird nach Sympathie vergeben, nicht nach Leistung.
Nur wenn man zum Kreis der Auserwählten um die Geschäftsführung gehört. Und dieser Kreis schaut auch bei ungerechter Behandlung weg und tut so als wenn nichts gewesen wäre.
Die älteren haben keine Ahnung...ist das Motto.
Unterirdisch. Hat man eine eigene Meinung und vertritt diese, wird man auch mal angeschrien und wenn man die Geschäftsführung darauf anspricht, heißt es, man sei selbst daran schuld. Super unprofessionell.
Kein Arbeiten auf Augenhöhe möglich.
Kommunikation nur im inner circle und nur wenn man der Geschäftsführung hörig ist. Gehört man nicht dazu, wird man auch von Kollegen ausgegrenzt.
Nur wenn man der Geschäftsführung sympathisch ist .
Über Fehlerbehebung kommt man nicht hinaus. Es werden ganze Bereiche mit Praktikanten besetzt
Gemeinsamer Spirit - ein Team
Super! Wir machen viele gemeinsame Team- und KICKZ Events
Gehalt wird nach Sympathie entschieden
Motivation und mehr Gehalt
Mehr Schein als sein
Es wird vorausgesetzt immer erreichbar zu sein!
Mindestlohn bei Aushilfen
Geht bis gut
Kein Kommentar
Alle Termine mit harten Erwartungen, viele haben vor Terminen Angst
So verdient kununu Geld.