3 von 60 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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3 Mitarbeiter:innen, die bei KICKZ.COM ein Praktikum absolvieren oder absolviert haben, bewerten das Unternehmen im Durchschnitt mit 4,3 von 5 Punkten.
Ihr Unternehmen?
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3 Mitarbeiter:innen, die bei KICKZ.COM ein Praktikum absolvieren oder absolviert haben, bewerten das Unternehmen im Durchschnitt mit 4,3 von 5 Punkten.
Gute Arbeitsatmosphäre, deutlich spürbare Leidenschaft für Basketball (auch in DE, nicht nur NBA!).
Ist sicherlich Geschmackssache, aber meiner Meinung nach würde ein kleines bisschen mehr Struktur und Organisation einige Prozesse beschleunigen und erleichtern.
Die Frauenquote mag vll Unternehmensübergreifend 'stimmen'. Das war teamintern aber deutlich männerlastig.
Kann im Großraumbüro manchmal schwer sein sich gut zu konzentrieren, gibt aber Rückzugsmöglichkeiten und allgemeine Arbeitsatmosphäre ist top.
Die Zeit im Büro wird oft lustig gestaltet, es wird durchaus mal ein Bierchen zsm getrunken und viel gelacht. Urlaub kann flexibel besprochen werden und Wünsche werden nach Möglichkeit berücksichtigt.
Super Teamspirit, Kollegen geben Wertschätzung und sind offen für neue Ideen.
Ist aufgrund fehlender Strukturen manchmal etwas chaotisch, funktioniert aber meistens recht gut.
Aufgaben könnten für einen Praktikanten besser 'vorbereitet' werden. Da keine klaren Zuständigkeiten geklärt waren, ist es notwendig, dass man sich selber die Aufgaben schnappt, für die man zuständig sein möchte.
Basketball-Enthusiasten können ihr Hobby zum Beruf machen. Die Nähe zum Basketball und Lifestyle ist täglich spürbar. Wenn du coole Ideen hast, triffst du immer auf offene Ohren.
Vertrauensarbeitszeit besser als Stempeluhren. Es kommen mit Turnieren und Events ohnehin reichlich Überstunden zu Stande. Stempeluhren nerven und passen nicht zur Stimmung bei KICKZ.
- Man lernt extrem viel und kann sich selber beweisen
- Man erhält Einblicke in so jeden Bereich des Marketing und E-Commerce
- Den Obstkorb gibts nur zweimal in der Woche
- Es gibt keinen wirklichen Pausenraum, nur eine Büroküche mit mehreren Sitzgelegenheiten
- Noch stärker den Zusammenhalt unter den Arbeitnehmern fördern
- Noch stärker die Arbeit jedes einzelnen würdigen, in welcher Form auch immer
Sehr kollegiale Atmosphäre, vor allem im Marketingteam. Aber auch abteilungsübergreifend herrscht ein gutes Arbeitsklima.
Wird jetzt auch wieder besser. KICKZ hat auf jeden Fall seit fast 30 Jahren immer noch eine Ausstrahlungskraft!
Eigentlich kann man kommen und gehen wann man möchte. Einzig die generellen Wochenstunden könnten etwas weniger sein, aber dann wirds ja auch schneller langweilig. Überstu
Es gibt definitiv eine Chance auf eine Übernahme nach dem Praktikum, solange man sich selbst auch ins Zeug legt und die Rahmenbedingungen für eine weitere Zusammenarbeit stimmen.
Das Praktikantengehalt ist überdurchschnittlich meiner Meinung nach, jedoch relativiert sich das wieder etwas, da man ja in München arbeitet. Sozialleistungen gibt es leider nicht wirklich welche.
Scheint jetzt wieder mehr in den Fokus zu rücken. Das zeigt nicht nur die Solidarisierung mit #BLM oder das geplante UCOB-Turnier, sondern auch die Versteigerung der 'KOBE'-Vespa, deren Erlös an eine Mädchen-Basketballabteilung gespendet wurde.
Die Teamchemie ist phänomenal! Viele Leute, die die gleichen Interessen haben und auch dafür brennen.
Kann ich nicht wirklich bewerten, da es zwar langjährige Mitarbeiter gibt, aber inwieweit diese gefördert werden, ist mir nicht bekannt.
Durch viele Feedbackgespräche und Gesprächsrunden werden Missverständnisse schnell aus der Welt geschafft. Generell grenzen sich die Vorgesetzten in keiner Weise von allen anderen Kollegen ab.
Arbeiten im Großraumbüro hat halt seine Vor- und Nachteile, aber die verwendete Technik ist auf jeden Fall aktuell und fürs Home Office hat auch jeder einen Laptop zur Verfügung.
In wöchentlichen Meetings wird über die Abteilung gesprochen und mit dem KICKZ 'Huddle' erfolgt in regelmäßigen Abständen ein Meeting, in dem über die allgemeine Geschäfts- und Unternehmensentwicklung gesprochen wird.
Ballers vs. Racism ist hier das Motto! Das zieht sich auch in jeglicher Art und Weise gegenüber allen anderen Arten der Diskriminierung durch.
Also klassische Praktikantenaufgaben (Kaffee kochen, Kopieren usw.) sind die absolute Seltenheit oder fallen gar nicht an. Viel eher übernimmt man sehr schnell Verantwortung für verschiedene Projekte und Aufgaben, an denen man in allen Belangen wächst.