15 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das einzige gute sind die Produkte.
Die ganze Führung ist verkorkst. Müsste komplett ausgetauscht werden damit das Unternehmen noch eine Chance hat.
Grausam. Anders lässt es sich nicht beschreiben.
Kein gutes Image. Die sehr hohe Fluktuation hat sich mittlerweile schon rum gesprochen. Die Insolvenz hat ihren teil dazu beigetragen.
Das einzige Positive. Urlaub gab es ohne Probleme und flexible Arbeitszeit gab es auch. Aber das hat man auch gebraucht.
Keine Karriere möglich
Man muss einrechnen das es keinerlei Zusatzleistungen bzw. Zahlungen gibt. Alles andere ist Verhandlungssache. Urlaub mit 25 Tagen sehr gering.
In einzelnen Abteilung mit Sicherheit besser. Aber bei mir war das absolut schlimm. Wenn man schon früh aufsteht und nicht mehr dorthin will, sagt das einiges aus.
Kann man nicht viel dazu sagen. Ich würde ja sagen das muss man erlebt haben, aber das wünsche ich keinem. Entweder man hat eine total launische Führungskraft oder welche die sich für nichts interessieren. Das obere Management wirkt total überfordert und oft fern der Realität.
Meeting gibt es zahlreiche für die "Top-Kräfte". Nur kommt dabei niemals was sinnvolles raus. Es wird sich Stunden besprochen ohne greifbare Ergebnisse.
Man möchte am besten Studenten oder sonst was, für ganz normale Tätigkeiten. Es wird mit einer Überheblichkeit agiert, die nicht nachzuvollziehen ist. Für einfachste Tätigkeiten bekommt man nicht die nötige Kompetenz zugesprochen und alles wird kontrolliert. Nichts kann zur Zufriedenheit erledigt werden. Egal was oder wie man es macht.
Pünktlich Feierabend.
Wieder einen Ausbilder einstellen.
Zwischen uns Azubis ist es gut, die anderen Mitarbeiter lästern u Tuscheln gerne.
SEIT DER Ausbilder weg ist , dürfen wir nur noch das gleiche machen.
Monotone Aufgaben,
das er einen verschiedene und neue aufgaben gibt
die is gut
ja vllt moechte bei einer anderen frima anfngen
die sind inordnung
die is auch inordnung
der ausbilder is in ordnung kann mann nicht klagen
ich habe mich gut rein gefunden und hab jeden tag spas
mann bekommt immer aufgaben
ich freue mich das ich verschiedene sachen machen darf
respekt habe ich vor jeden ausbilder
Es wird viel erklaert und auch vieles beigebracht
Viele Aeltere Mitarbeiter beleidigen einen oder machen einen von anfang an Schlecht obwohl sie einen nicht kennen.
Neue Ideen werden abgelehnt und spaeter als die eigenen Verkauft.
Besserer Umgang im Logistik Bereich , keine Beleidignungen anderer Mitarbeiter zulassen. Der Ausbilder kann sich nicht um Alles im Lager Kuemmern wen andere Fachlich inkompetent sind
Fachliche kompetenz und Wissen sehr Hoch, Nur leider trifft das nicht auf die Anderen Abteilungsleiter zu.
Die Regelung, dass keine Überstunden anfallen sollen. Die mögliche Einteilung der Arbeitszeiten. Fast zu 100% bewilligte Urlaubsanträge.
Vor allem das ignorieren und totschweigen von Problemen in den Führungsetagen behindert die Kiddy GmbH bei dem in den Produkten schlummernden Potenzial für die Zukunft.
Vieles. Vor allem die Führungsstruktur gehört erheblich verbessert bzw. restrukturiert.
Wenn man mit den Kollegen ausgekommen ist, war die Arbeitsatmosphäre ganz gut. Jedoch wurde diese durch widersprüchliche und sich oft ändernde Anweisungen von "ganz oben" öfters gestört als dies der Fall sein sollte und einem lieb ist. Des Weiteren hatte die Arbeitsatmosphäre oft unter Liebeleien unter Vorgesetzten zu leiden sowie der Bevorzugung bzw. Benachteiligung von Kolleginnen und Kollegen auf Grund nicht nachvollziehbarer Gründe.
Das Image nach Außen konnte wohl weitestgehend gewahrt werden, da viele Kunden und Geschäftspartner keinen konkreten bzw. direkten Einblick in das Unternehmen hatten. Auch die Produkte und die Marke selbst war gegenüber den Kunden weitestgehend positiv.
Man hatte eine Kernarbeitszeit. Je nach Absprache mit dem Vorgesetzten war es jederzeit möglich, entweder früher von der Arbeit heimzugehen oder auch kurzfristig der Arbeit fernzubleiben, wenn denn genug Überstunden vorhanden waren. Ansonsten wurde in der Regel Wert darauf gelegt, dass keine Überstunden über das Monat hinaus angesammelt wurden. Die 40-Stunden-Woche war somit sehr gut einzuhalten. Auch wurde auf außerplanmäßige Arbeit weitestgehend verzichtet.
Karriere ist in diesem kleinen Unternehmen leider so gut wie ausgeschlossen, außer man tanzt einzig und alleine nach der Nase der Geschäftsführung. Gutes Aussehen bzw. gesellschaftliche Aufgeschlossenheit sind wohl möglicherweise nicht hinderlich bei einer Beförderung.
Unterdurchschnittlicher Verdienst, womöglich abhängig davon, ob man der Geschäftsführung genehm ist oder nicht. Man hatte immer den Eindruck, dass man möglichst günstige Fachkräfte benötigt, um nicht zu sehr das Budget zu belasten. Einzelne Kollegen können jedoch möglicherweise von dieser Praxis ausgenommen worden sein.
War weitestgehend in Ordnung, auch wenn des öfteren (z. B. fehlerhafte Flyer) nachbestellt werden mussten, weil man entweder etwas vergessen hatte oder diese dem Vorgesetzten oder der anderen Abteilung nicht gefielen. Hier hätte man besser auf das Umweltbewusstsein achten können, in dem man vorher in Absprache aller beteiligten Kollegen/Abteilungen eine Entscheidung getroffen hätte. Auch das Bestellen von Werbematerial aus Karton hätte besser überprüft werden sollen. Anschließend wurde teilweise mehr als die Hälfte des Materials einfach nicht mehr benötigt und entsorgt.
Im Team selbst war der Zusammenhalt gut, auch zu anderen Abteilungen wurden gute Beziehungen gepflegt bzw. der Zusammenhalt gelebt. Dies war jedoch leider nicht in allen Abteilungen der Fall.
Ein Unterschied im Umgang mit älteren zu jüngeren Kollegen war nicht festzustellen.
Das Verhalten war oftmals des eines Vorgesetzten nicht würdig. Es gab teilweise Situationen, die das unprofessionelle Vorgesetztenverhalten untermauerten. Vor allem dem Alkohol könnte möglicherweise der eine oder andere des öfteren gerne zugesprochen haben. Auch das möglicherweise vorkommende Bevorzugen von bestimmten Kollegen auf Grund persönlicher Präferenzen kann daher oftmals als unverständlich und nicht korrekt aufgenommen worden sein.
Waren teilweise Katastrophal, weil im Bürogebäude Hunde geduldet und erlaubt waren. Vor allem wenn diese nass waren, war dies recht unangenehm, da die Hunde nicht abgetrocknet wurden und deshalb stark rochen. Die Hunde durften so dann auch in den Büroräumen bleiben, ohne auch nur einmal die Kollegen zu fragen, ob denn jemand etwas dagegen hätte oder ob es denn jemanden stören würde.
Unter den Teammitgliedern war die Kommunikation weitestgehend einwandfrei, jedoch war die top-down-Kommunikation eine Katastrophe. Entweder wurden wichtige Informationen "vergessen" weiterzugeben oder teilweise wurden Details, die von unten nach oben kommuniziert wurden einfach ignoriert oder ebenfalls vergessen.
Im Grunde genommen war jeder Mitarbeiter "gleichberechtigt", nur wurde dies von der Geschäftsführung und von einigen Vorgesetzten so nicht umgesetzt. Oftmals hatte man das Gefühl, dass eher nach dem Gesicht als nach der Leistung ging.
Verschiedene Aufgaben, die einem zugetragen wurden, waren zu erledigen. Teilweise musste für Aufgaben anderer Abteilungen eingesprungen werden, da dieseteilweise chronisch unterbesetzt waren bzw. diverse Positionen in kürzester Zeit mit mehreren neuen Kollegen besetzt wurden.
Zumindest innerhalb der Abteilungen
Zwangsläufige Konsequenz durch Unterbesetzung
gute Einarbeit, flexible Arbeitszeiten, nette Kollegen
es gibt keine Nachteile bei meinem Arbeitgeber
So verdient kununu Geld.