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5 von 15 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Gut am Arbeitgeber finde ich
kununu Score: 3,3Weiterempfehlung: 60%
Score-Details

5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Mehrfachbewertung

Ausbilder Weg = Billige Arbeitskraft

1,7
Nicht empfohlen
Mehrfachbewertung
Auszubildende:rHat zum Zeitpunkt der Bewertung eine Ausbildung zum/zur Fachlagerist im Bereich Logistik / Materialwirtschaft in Hof absolviert und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Pünktlich Feierabend.

Verbesserungsvorschläge

Wieder einen Ausbilder einstellen.

Arbeitsatmosphäre

Zwischen uns Azubis ist es gut, die anderen Mitarbeiter lästern u Tuscheln gerne.

Die Ausbilder

SEIT DER Ausbilder weg ist , dürfen wir nur noch das gleiche machen.

Spaßfaktor

Monotone Aufgaben,


Karrierechancen

Arbeitszeiten

Ausbildungsvergütung

Aufgaben/Tätigkeiten

Variation

Respekt

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in Ausbildung

4,1
Empfohlen
Auszubildende:rHat zum Zeitpunkt der Bewertung eine Ausbildung zum/zur Fachlagerist im Bereich Logistik / Materialwirtschaft in Hof absolviert.

Gut am Arbeitgeber finde ich

das er einen verschiedene und neue aufgaben gibt

Arbeitsatmosphäre

die is gut

Karrierechancen

ja vllt moechte bei einer anderen frima anfngen

Arbeitszeiten

die sind inordnung

Ausbildungsvergütung

die is auch inordnung

Die Ausbilder

der ausbilder is in ordnung kann mann nicht klagen

Spaßfaktor

ich habe mich gut rein gefunden und hab jeden tag spas

Aufgaben/Tätigkeiten

mann bekommt immer aufgaben

Variation

ich freue mich das ich verschiedene sachen machen darf

Respekt

respekt habe ich vor jeden ausbilder

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Ausbilder Top

3,9
Empfohlen
Auszubildende:rHat zum Zeitpunkt der Bewertung eine Ausbildung zum/zur Fachlagerist im Bereich Logistik / Materialwirtschaft in Hof absolviert.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Es wird viel erklaert und auch vieles beigebracht

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Viele Aeltere Mitarbeiter beleidigen einen oder machen einen von anfang an Schlecht obwohl sie einen nicht kennen.

Neue Ideen werden abgelehnt und spaeter als die eigenen Verkauft.

Verbesserungsvorschläge

Besserer Umgang im Logistik Bereich , keine Beleidignungen anderer Mitarbeiter zulassen. Der Ausbilder kann sich nicht um Alles im Lager Kuemmern wen andere Fachlich inkompetent sind

Die Ausbilder

Fachliche kompetenz und Wissen sehr Hoch, Nur leider trifft das nicht auf die Anderen Abteilungsleiter zu.


Arbeitsatmosphäre

Karrierechancen

Arbeitszeiten

Ausbildungsvergütung

Spaßfaktor

Aufgaben/Tätigkeiten

Variation

Respekt

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Mehr Schein als Sein

2,6
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich IT in Hof gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Regelung, dass keine Überstunden anfallen sollen. Die mögliche Einteilung der Arbeitszeiten. Fast zu 100% bewilligte Urlaubsanträge.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Vor allem das ignorieren und totschweigen von Problemen in den Führungsetagen behindert die Kiddy GmbH bei dem in den Produkten schlummernden Potenzial für die Zukunft.

Verbesserungsvorschläge

Vieles. Vor allem die Führungsstruktur gehört erheblich verbessert bzw. restrukturiert.

Arbeitsatmosphäre

Wenn man mit den Kollegen ausgekommen ist, war die Arbeitsatmosphäre ganz gut. Jedoch wurde diese durch widersprüchliche und sich oft ändernde Anweisungen von "ganz oben" öfters gestört als dies der Fall sein sollte und einem lieb ist. Des Weiteren hatte die Arbeitsatmosphäre oft unter Liebeleien unter Vorgesetzten zu leiden sowie der Bevorzugung bzw. Benachteiligung von Kolleginnen und Kollegen auf Grund nicht nachvollziehbarer Gründe.

Image

Das Image nach Außen konnte wohl weitestgehend gewahrt werden, da viele Kunden und Geschäftspartner keinen konkreten bzw. direkten Einblick in das Unternehmen hatten. Auch die Produkte und die Marke selbst war gegenüber den Kunden weitestgehend positiv.

Work-Life-Balance

Man hatte eine Kernarbeitszeit. Je nach Absprache mit dem Vorgesetzten war es jederzeit möglich, entweder früher von der Arbeit heimzugehen oder auch kurzfristig der Arbeit fernzubleiben, wenn denn genug Überstunden vorhanden waren. Ansonsten wurde in der Regel Wert darauf gelegt, dass keine Überstunden über das Monat hinaus angesammelt wurden. Die 40-Stunden-Woche war somit sehr gut einzuhalten. Auch wurde auf außerplanmäßige Arbeit weitestgehend verzichtet.

Karriere/Weiterbildung

Karriere ist in diesem kleinen Unternehmen leider so gut wie ausgeschlossen, außer man tanzt einzig und alleine nach der Nase der Geschäftsführung. Gutes Aussehen bzw. gesellschaftliche Aufgeschlossenheit sind wohl möglicherweise nicht hinderlich bei einer Beförderung.

Gehalt/Benefits

Unterdurchschnittlicher Verdienst, womöglich abhängig davon, ob man der Geschäftsführung genehm ist oder nicht. Man hatte immer den Eindruck, dass man möglichst günstige Fachkräfte benötigt, um nicht zu sehr das Budget zu belasten. Einzelne Kollegen können jedoch möglicherweise von dieser Praxis ausgenommen worden sein.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

War weitestgehend in Ordnung, auch wenn des öfteren (z. B. fehlerhafte Flyer) nachbestellt werden mussten, weil man entweder etwas vergessen hatte oder diese dem Vorgesetzten oder der anderen Abteilung nicht gefielen. Hier hätte man besser auf das Umweltbewusstsein achten können, in dem man vorher in Absprache aller beteiligten Kollegen/Abteilungen eine Entscheidung getroffen hätte. Auch das Bestellen von Werbematerial aus Karton hätte besser überprüft werden sollen. Anschließend wurde teilweise mehr als die Hälfte des Materials einfach nicht mehr benötigt und entsorgt.

Kollegenzusammenhalt

Im Team selbst war der Zusammenhalt gut, auch zu anderen Abteilungen wurden gute Beziehungen gepflegt bzw. der Zusammenhalt gelebt. Dies war jedoch leider nicht in allen Abteilungen der Fall.

Umgang mit älteren Kollegen

Ein Unterschied im Umgang mit älteren zu jüngeren Kollegen war nicht festzustellen.

Vorgesetztenverhalten

Das Verhalten war oftmals des eines Vorgesetzten nicht würdig. Es gab teilweise Situationen, die das unprofessionelle Vorgesetztenverhalten untermauerten. Vor allem dem Alkohol könnte möglicherweise der eine oder andere des öfteren gerne zugesprochen haben. Auch das möglicherweise vorkommende Bevorzugen von bestimmten Kollegen auf Grund persönlicher Präferenzen kann daher oftmals als unverständlich und nicht korrekt aufgenommen worden sein.

Arbeitsbedingungen

Waren teilweise Katastrophal, weil im Bürogebäude Hunde geduldet und erlaubt waren. Vor allem wenn diese nass waren, war dies recht unangenehm, da die Hunde nicht abgetrocknet wurden und deshalb stark rochen. Die Hunde durften so dann auch in den Büroräumen bleiben, ohne auch nur einmal die Kollegen zu fragen, ob denn jemand etwas dagegen hätte oder ob es denn jemanden stören würde.

Kommunikation

Unter den Teammitgliedern war die Kommunikation weitestgehend einwandfrei, jedoch war die top-down-Kommunikation eine Katastrophe. Entweder wurden wichtige Informationen "vergessen" weiterzugeben oder teilweise wurden Details, die von unten nach oben kommuniziert wurden einfach ignoriert oder ebenfalls vergessen.

Gleichberechtigung

Im Grunde genommen war jeder Mitarbeiter "gleichberechtigt", nur wurde dies von der Geschäftsführung und von einigen Vorgesetzten so nicht umgesetzt. Oftmals hatte man das Gefühl, dass eher nach dem Gesicht als nach der Leistung ging.

Interessante Aufgaben

Verschiedene Aufgaben, die einem zugetragen wurden, waren zu erledigen. Teilweise musste für Aufgaben anderer Abteilungen eingesprungen werden, da dieseteilweise chronisch unterbesetzt waren bzw. diverse Positionen in kürzester Zeit mit mehreren neuen Kollegen besetzt wurden.

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Seit mehr als 30 Jahren erklärt das in Hof ansässige Familienunternehmen „kiddy“ den Schutz der Kinder im...

4,1
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Hof gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

gute Einarbeit, flexible Arbeitszeiten, nette Kollegen

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

es gibt keine Nachteile bei meinem Arbeitgeber


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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