22 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
22 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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22 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Sehr freundliches Miteinander und spannende Projekte am Puls der Zeit.
Der Hauptsitz ist zwar sehr schön gelegen aber dadurch sehr abseits von der Innenstadt und der Universität.
Mehr Verbindungen schaffen zwischen den einzelnen Teams.
Die gemeinsamen Arbeitsräume lassen an Atmosphäre zu wünschen übrig. Schade, denn das Gebäude ist sehr stimmig.
Als Werkstudent sehr flexibel.
Als Student lernt man vieles aus der Forschung.
Öffentlicher Dienst. Nicht schlecht aber oftmals befristet. Für ein Studentenjob sicherlich durchschnittlich.
Sehr freundliches und respektvolles Miteinander unabhängig von Stellung der Person.
Fair, flexibel und unaufdringlich. Das Studium geht immer vor.
Abhängig von den Vorgesetzten. Bei mir jedoch sehr gut und zugleich auch flexibel durch ein wöchentliches Meeting.
Abhängig von der Forschungsstelle. Manchmal wird sehr monotone Fleißarbeit benötigt, andererseits neue Ideen mit jeglichen Lösungsansätzen gebraucht.
Die Arbeitsatmosphäre ist stressig, es wird von vielen Seiten Druck gemacht
Überstunden sind hier an der Tagesordnung
Weiterbildungen muss man sich regelrecht erkämpfen.
Die meisten Kollegen sind hilfsbereit und unterstützend. Manche verbreiten hinterrücks Unwahrheiten.
Manche ältere Kollegen werden auf unwichtigen Positionen abgestellt
Es wurde mit Gehaltsversprechen gelockt, die nicht eingehalten wurden. Außerdem ist die Kommunikation der Führungsebene an das Team schlecht.
Oft erreichen mich Informationen nicht und gleichzeitig wird angenommen, dass ich die Informationen bereits habe. Während der Vorgesetzte sich nicht die Zeit nimmt mit dem Team zu sprechen
In der Gleichstellung wird sich viel Mühe gegeben
Die Aufgabenbereiche sind interessant
TVÖD…
Zusammenhalt untereinander. Angebot von Sportlichen Aktivitäten.
Siehe Verbesserungsvorschläge
Verstaubte Ansichten aufpeppen. Nicht immer nur an die oberen 10 Tausend denken. Führungskräfte auf den Prüfstand nehmen.
Es wird vieles angeschoben doch leider fast nie zum Ende gedacht / gebracht
Da kann ich zu mir nur sagen, daß es mir gefühlt sehr gut geht
Sozial okay, Umwelt könnte noch ausgeweitet werden.
Wurden mir bisher kaum Steine in den Weg gelegt
In und während der Pandemie haben sind großen Kluften entstanden
Ob jung ob Alt ...kein Unterschied zu spüren
Ich kann über meinen Vorgesetzten nicht klagen. Klar gibt es mal Meinungsverschiedenheiten, die aber in Ruhe ausdiskutiert werden
Mein Arbeitsplatz ist fast perfekt
Es werden zu viele Informationen über Flurfunk verbreitet
Geld ist immer zu wenig.
Mein Arbeitsplatz ist so vielfältig wie wohl kaum ein anderer im Haus
Hohe Flexibilität
Öffentlicher Dienst mit entsprechend langsamen Prozessen
Das Institut ist ein professioneller und renommierter Arbeitgeber mit insgesamt guten bis sehr guten Bedingungen.
Ich würde mir wünschen, dass der hausinterne Zusammenhalt gezielt gestärkt wird.
Die Atmosphäre ist freundlich und vertrauensvoll, aber vor allem professionell und sachorientiert. Beruf und Privatleben ist bei fast allen Mitarbeitern klar getrennt. Den Umgang erlebe ich ganz überwiegend als fair, offen und menschlich.
Das Institut genießt einen sehr guten Ruf in der nationalen, aber auch internationalen Wirtschaftsforschung. Fast alle bekannten deutschsprachigen Medien zitieren oder interviewen Forscher des Instituts zu unterschiedlichsten Wirtschaftsfragen. Innerhalb Kiels könnte die Arbeit und Bedeutung des Instituts aber bekannter sein.
Geregelte und flexible Arbeitszeiten mit eigenverantwortlicher Erfassung. Es wird rücksichtsvoll mit Krankheit umgegangen. Urlaubszeiten werden intern abgestimmt, sind aber recht flexibel.
In der Forschung können vor allem junge Forscher gut Karriere machen, sei es am Institut oder international. In der Verwaltung hängen die Aufstiegschancen von der Abteilung und dem Aufgabengebiet ab, sind aber sicherlich eher eingeschränkt. Es gibt Mittel für die Weiterbildung, die aber nach meinem Empfinden eher für Einzelmaßnahmen eingesetzt werden und keinem strategischen Ziel folgen.
Es handelt sich um den öffentlichen Dienst und es wird Tariflohn gezahlt, den ich als fair empfinde. Es gibt eine Alterszusatzvorsorge über die VBL. Auch ein Eltern-Kind-Büro für Betreuungsnotfälle sei erwähnt.
Das Institut hat eine stromsparende Automatikbeleuchtung auf den Fluren, der Müll wird penibel getrennt und der Kaffee ist meines Wissens fair trade.
Innerhalb der Abteilung kennt man sich und der Zusammenhalt ist noch ausreichend. Das ganze Haus mit ca. 180 Mitarbeitern findet aber sehr selten zusammen. Der Umgang ist zwar vertrauensvoll, aber viele Mitarbeiter kennen sich kaum und dementsprechend geht es wenig informell und teilweise etwas distanziert zu. Vor allem zwischen Forschung und Verwaltung sind die Bindungen eher schwach.
Mir sind keine Probleme bekannt. In der Forschung sind einige ältere Kollegen sehr renommiert und geschätzt.
Auch hier erlebe ich vor allem ein professionelles Verhalten. Es wird wenig Druck ausgeübt, dafür eigenverantwortliches Handeln erwartet. Der Umgang ist fair, rücksichtsvoll und sachbezogen.
Die Arbeitsbedingungen sind sehr gut. Das wunderschöne, alte Gebäude liegt in Traumlage direkt an der Kieler Förde mit Blick auf den Schiffsverkehr. Die Büros sind weitgehend geräumig, hell und sehr ruhig. Die Büroausstattung ist gut und zweckmäßig.
Es wird regelmäßig sowohl in der Abteilung als auch hausintern zu diversen Themen informiert. Stellenbesetzungen werden zum Beispiel im internen Newsletter bekannt gegeben. Die IT informiert rechtzeitig per Rundmail über Umstellungen. Ich fühle mich insgesamt angemessen und gut informiert.
Das Institut ist durchaus um Gleichstellung bemüht. Es gibt eine Gleichstellungsbeauftragte, vielfach gendergerechte Sprache und meines Erlebens nach keine Einschränkungen auf der Karriereleiter.
Wer sich für wirtschaftliche Zusammenhänge interessiert, ist am Institut für Weltwirtschaft gut aufgehoben. Die Forschung arbeitet mit unterschiedlichen Schwerpunkten an hochaktuellen, häufig globalen Themen. Zum Beispiel CO2-Ausgleich, internationale Handelsbeziehungen oder dritte Welt. Die eigene Arbeitsbelastung ist ausgeglichen bemessen und mit etwas Eigeninitiative lassen sich auch die Arbeitsinhalte beeinflussen.
Schneller Übergang ins Home Office problemlos möglich.
In den einzelnen Abteilungen vorhanden, aber nicht so sehr übergreifend bzw. allgemein.
Die Lage ist ein Traum.
Führungslosigkeit
Forschung und Verwaltung müssen zusammen gedacht und geführt werden. Es müssen verbindliche Absprache stattfinden. Wertschätzung wird den Mitarbeitern nicht vermittelt - auch hier kann deutlich etwas getan werden.
Das Miteinander unter den Kollegen ist in der Regel gut.
Die absolute Flexibilität und dennoch/(oder gerade deshalb) große Motivation der Mitarbeiter. Den sehr respektvollen Umgang miteinander.
Höchstens das Gehalt kann man hier nennen, es ist aber auch Forschung. Da darf man nicht zu viel erwarten.
Fast schon familiäre Verhältnisse. Alle sind sehr locker und Streit gab es noch nie.
Beste in Kiel.
Flexible Arbeitszeiten und theoretisch auch Homeoffice möglich. Hauptsache der Job ist erledigt.
Ausgezeichnet, man wird unterstützt wo es geht.
Nicht so hoch, es ist schließlich eine Forschungseinrichtung.
Sehr starkes Sozialbewusstsein.
Top
Perfekt. Man wird mit viel Respekt behandelt und gepuscht.
Gibt nichts daran auszusetzen. Klar kann man als Praktikant/RA nicht ein eigenes Office erhalten.
Ist nur wirklich gut innerhalb der Abteilung.
Ideal.
Kann sehr interessant sein, kann aber auch pures wochenlanges Daten Abtippen sein.
So verdient kununu Geld.