1 Bewertung von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
Ihr Unternehmen?
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Das er nicht den Mum hatte, selbst vor Gericht zu erscheinen, und dass er seitens seines Rechtsanwaltes, mit eine eindeutige Unwahrheit vor Gericht hat drohen lassen, um nur noch billiger mich loszuwerden.
Mein Rat wurde nie gefragt. Es galt mich loszuwerden. Warum soll ich Rat erteilen?
Von oben herab: unter aller Sau! Der einzige, der wirklich etwas verbessern wollte und konnte, wurde betrieben.
Glänzen wollten sie.
Nicht viel Wert, weil das Gehalt so miserabel war.
Am liebste nicht Mal einen papierner Stern. Kurse gab's aber von Karriere könnte keine Rede sein.
Es wurde nur das aller Minimum gegönnt, damit die Firma überhaupt MA hätte.
Keine Angst vor Kontrollen der Berufsgenossenschaft. Die hat er anscheinend schon längst in der Tasche - oder ausgefuchst. Staubfilter fehlten. PSA fehlte und die Vorschriften für den Umgang mit Asbest vielfach schlicht ignoriert. Wir müssten, um Geld zu sparen, eigene Bürokabinen bauen. Am liebsten kein Stern.
Meistens, hatte ich den Eindruck, war jeder mehr für sich als für die Gemeinschaft. Es gab wenige Ausnahmen.
Muss ich hier ein Stern geben? Ungerne !
Ich hätte nur einen, der Vertriebsleiter, der betrogen wurde um seine Verdienste. Der versuchte einen Team aufzubauen mit kollegiale Gespräche und faires Verhalten. Aber das wurde torpediert von der GF, dadurch, dass ein vermeintlich besserer angeworben wurde. Der war ein totaler Flop und zeigte noch weniger persönliches Interesse als der Chef selber.
Zig Male wurden die gleiche Fehler wiederholt, ohne dass Konsequenzen gezogen wurde. Von Qualitäts Management war 0 zu sehen. Wenn Rauchen und Feixen dein Ding ist, dann bitteschön...
In einer Firma, mit damals nur etwa 30 M.A. hielt es der Chef nicht für Notwendig, sich persönlich vorzustellen. Die "Stellenausschreibung" war bloß eine 3-Zeiler mit Tel.Nr. Der Einstellungsinterview wurde mit dem Vertriebsleiter geführt. Sprachlosigkeit seitens der "Geschäftsführung", außer dass er "jederzeit der nächste Ungelernten von der Straße holen könnte"! Und dass man "Reisende nicht aufhalten solle"! Der G.F. hat nie mein Lebenslauf verlangt, noch gesehen in den mehreren Jahren.