5 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das sind zu viele Punkte. Es gibt viele Benefits!
Aktuell wirklich nichts
Ein wmWeihnachtsgeld wäre super
So ein gut gelauntes und motiviertes Team hatte ich noch nie!
Besser als sein Ruf!
Es besteht die Möglichkeit für einen Bonusurlaub
Ich hatte noch nie so viele Fortbildungen und Studientage wie hier
Über dem TVÖD
Mega. Das ist ein echtes Team.
Manchmal schwer zu erreichen. Die Vorgesetzte vor Ort hat aber immer ein offenes Ohr!
Kleiner Träger = kurze Wege. Jeder hat ein offenes Ohr
Vorbildlich
Gehalt gut.
Lieber Koch, der so bemüht ist;)!
Schönes Haus.
Gute Anbindung an die Öffis.
...
Mehr Ehrlichkeit. Bessere pädagogische Arbeit. Keine spontanen Kündigungen. Bessere Organisation und kurzfristige Änderungen im Dp bitte besprechen. Keine Lieblinge haben. Alle gleich behandeln.
Das war sehr gemischt und ist schwer zu bewerten, da es stark abhängig von der Position ist! Gehörst du dazu, kann es dir gut gehen.
Mehr Schein als Sein. Eltern sind eher Kunden. Ista lässt nur wenig echte Einblicke zu. Das Image ist der Firma unglaublich wichtig.
Wenn man im Job unglücklich ist, ist man davon natürlich beeinflusst. Die besprochene Stundenreduzierung meinerseits hatte Konsequenzen ( für mich!)
Soll möglich sein, wurde mir nicht gestattet. Vom Typ wohl abhängig? "Du bist noch nicht so weit"... "nächstes mal", "wir sehen dich da noch nicht ".
Gehalt wie öffentlich. Dienst.
Es wird oft betont, dass das wichtig sei und war auch wahrzunehmen.
Hat man dort eine Gleichgesinnte, läuft es besser...klar. Aber insgesamt sehr oberflächliche verhalten
Kein Unterschied wahrnehmbar, obwohl das Team wahnsinnig jung war und dadurch auch sehr unerfahrenen. Ältere fachkompetente Personen wären klasse !
Versprechen wurden nicht eingehalten. Bitten wurden nicht umgesetzt. Gerede untereinander.
Oft arbeiten bis abends 18h. Viele Wochenenden. Studientage mit Übernachtung. Überstunden ausdrücklich gewünscht.
Damit war ich sehr unzufrieden. Vieles wurde anders dargestellt, MA angelogen um Vorteile zu schaffen.
Die meisten fanden die Aufgaben toll. Aber das war keine pädagogische Arbeit am Kind mit Mehrwert, sondern eine Darstellung für Instagram. Was Kinder brauchen... suchte ich vergeblich.... der neue Träger arbeitet da zum Glück komplett anders!
Hohe Werte und Qualität, die eingehalten werden.
Unterstützend
Es gibt Angebote zur Erhaltung der Gesundheit. Z. B. Vollzeit mit 37,5 Stunden. Allerdings ist das Arbeitsaufkommen oft hoch, so dass die Zeit nicht reicht.
Fördert die Karriere aller MA nach Kompetenzanalyse und Wunsch
Sehr freundlich und unterstützend
Kommunikation ist oberste Priorität
Alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, sowie das Leitungsteam waren top.
Ich fand jedoch, dass die Geschäftsführung oftmals zu wirtschaftlich gedacht hat und dadurch die Kinder nicht immer im Vordergrund standen.
Die Küche war sehr gut integriert und hat lecker gekocht!
Das meiste lief ganz gut und es hat Spaß gemacht, dort zu arbeiten. Dennoch sollten die Anliegen der Angestellten manchmal ernster genommen werden und mehr Kompromissbereitschaft seitens der Geschäftsführung herrschen. Es waren seit Jahren scheinbar immer die gleichen Punkte, was man so hörte. Und das wirkt sich dann natürlich auch auf die Mitarbeiter/innen aus. Daher ist die doch relativ hohe Fluktuation auch nicht verwunderlich, wie ich finde. Es wurde oft dargestellt, als sei der Träger was absolut besonderes. Und das ist er auch, aber man muss schon etwas dafür tun, dass die Angestellten auch bleiben. Die Benefits sind eig fast gang und gebe. Das ist nichts, was jemanden dort hält.
Mitarbeiter/innen mit Kindern durften diese mit in den Spätdienst oder zu Dienstbesprechungen bringen. Auch konnte man die Dienste unkompliziert tauschen wenn man nicht konnte. Auch die 37 1/2 Stunden bei vollem Gehalt waren toll. Einmal im Monat konnte man sich in der Arbeitszeit massieren lassen (~25€) und man konnte eine kleine Portion Mittag mitessen.
Jeder hatte die Möglichkeit Fortbildungen zu absolvieren. Das Budget war dafür auf eine Summe begrenzt, aber es gab Spielraum für Verhandlungen. Sei es die Übernahme der Studiengebühren oder Langzeitfortbildungen etc.
Nettes Team, wenn auch in meinen Augen nicht alle gleich gut gearbeitet haben. Es gab aber keine Cliquenbildung und alle haben sich gut verstanden.
Kaum vorhanden. Es war ein eher junges Team. Wenn aber mal jemand zum Hospitieren kam, wurden sie immer mit offenen Armen und Herzlichkeit empfangen.
Die Kitaleitungen absolut, alle die ich kannte, waren wirklich perfekt! Sehr herzlich und hatten immer ein offenes Ohr.
Die Geschäftsführerin hatte in der Regel eine Meinung und wollte daran wenig ändern.
Die Technik funktionierte oftmals nicht so gut und war unnötig kompliziert. Man hatte den Eindruck, dass an den Programmen auch nichts geändert werden soll, weil es natürlich viel Geld gekostet hat.
Grundsätzlich ja, mit Kritik von Seiten der Eltern hätte transparenter umgegangen werden können.
Gehalt ist völlig okay. Nicht gut fand ich, dass Mitarbeiter/innen die gekündigt haben, die Prämien nicht mehr bekommen haben, obwohl sie jahrelang loyal waren und nicht im „Schlechten“ die Einrichtung verlassen haben, sondern zb wegen einem Studium oder durch Umzug.
Ähnliches gilt fürs Weihnachtsgeld. Da gab es nur eine wirklich minimale Zahlung.
Für uns gab es ansonsten aber eine Krankenzusatzversicherung und Fahrtkostenzuschuss etc.
Zum Ende hin, ja. Vorher gab es mal 1-2 Situationen wo ich den Eindruck hatte, dass es nicht für alle gerecht ist.
Absolut toll! Man konnte sich ausleben wie man wollte. Ich hatte jede Freiheit den Tag für die Kinder so zu gestalten, wie es für uns alle am Besten war.
Nicht zu viele Vorgaben. Echt gut!
Flexiblen Arbeitszeiten
Täuschung der Voraussetzungen, Machtmissbrauch und fehlende Weitsicht,
wer die Geschäftsführung lang genug kennt oder kuscht wird bevorteilt.
Kommunikation auf Augenhöhe. Weniger Peitsche / Zuckerbrot Mentalität sondern echte Kommunikation die alle beteiligten weiterbringt. Auch als Geschäftsführung ist ein reflektieren der eigenen Persönlichkeit und Erfahrung unerlässlich. Denn nur so kann man wachsen. Angst ist ein schlechter Begleiter und eine Führung mit Machtmissbrauch eher Rückschritt.
Von oben herab, wenig Gemeinschaftsgefühl
Ein Stern ist schon zu viel
Von bis war alles dabei, leider liegt dies aber an der Geschäftsführung. Wer sich Sorgen muss vom Treppchen zu fallen kuscht eben sicherheitshalber.
Unterirdisch. Auch hier ist ein Stern zu viel. Ohne vernünftige Einarbeitung optimale Ergebnisse erwarten ist fern ab von jeder Realität.
Schlecht bis nicht vorhanden.. es wurde maximal delegiert aber nicht miteinander kommuniziert
Mir hat die Arbeit an sich sehr viel Spaß gemacht. Leider wurde dies weder gesehen noch wertgeschätzt. Auch die unzähligen Überstunden, die der Sache wegen on top gemacht wurden, wurden als selbstverständlich angesehen.