6 von 10 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Tarifliche Bezahlung
Alles andere
Sehr, sehr viel.
Man wird nicht ernst genommen und wenig unterstützt, besonders wenn man auf Mißstände hinweist.
Schlecht
Solange damit eine für den Betrieb vorteilhafte Workbalance im Vordergrund steht, sehr gut.
Für Mitläufer immer
Das geht, ist tariflich festgelegt. Aber auch da wird das eine oder andere Kreativ zu gunsten des AG interpretiert
Keins
Wenn man zu den Selbstdarstellern gehört, super. Die sich um andere kümmern fallen hinten rüber.
Man soll still bis zur Rente arbeiten, ansonsten wird man schnell zum Problemfall.
Das Vorgesetztenverhalten ist unfassbar, gemeldete Mißstände werden unterdrückt und ignoriert. Wer nicht meckert kann befördert werden.
Schlimm, viele Überstunden, kaum Möglichkeiten seine Pausen zu machen. Haus und Mobiliar zum Teil defekt oder sehr abgenutzt
Mit einigen Kolleg*Innen gut, andere hetzen und lügen.
Ähm, was ist das?
Nur für die coolen Kids, die alles unter den Teppich fegen, anstatt sich für Klienten stark zu machen.
Ok
Ok
Ok
Ok
Naja
Ok
Ok
Ok
Ok
Ok
Ok
Na ja
Ok
Der Kaufmännischer Leiter und spätere Geschäftsführer hat mich als Handwerker volle acht Jahre lang meine Arbeit machen lassen.
Gute und harte Zeit für mich, wir hatten unsere Meinungen aber ich konnte damit leben.
April 2025 war Schluss damit
Verlust der Realität
Dem neuen Bischof meine Telefonnummer geben.
Bis April 2025 wirklich gut, dann kam er
Image früher war Top, man hat den Laden heruntergewirtschaftet.
Die Balance haben wir unter uns Handwerker ausbalanciert , wir waren alle sehr pflichtbewusst und es hat funktioniert.
Wenn man gewissenhaft ist führt die Karriereleiter hier nur nach unten.
Natürlich gibt es auch hier Ausnahmen, aber darüber darf ich hier nicht schreiben.
Habe dutzende mehr Bereitschaften für ausgefallene Kollegen übernommen, ohne jeglichen Ausgleich-jahrelange Verhandlungen haben
mich wirklich zermürbt, und nichts gebracht.
Solange der Umweltschutz keine zusätzlichen Kosten verursacht , und man ich den Medien gut da steht ist man immer dabei. Freiwillig läuft hier nichts!
Meinerseits zum Schluss wirklich gut, unter Kollegen wohl gemerkt.
Wenn diese eine Behinderung vorweisen, wenig kosten ( am besten mit einer Förderung ) und die Arbeit der Facharbeiter machen, sind diese jederzeit willkommen.
Ich, Elektriker mit über 30 Jahren Berufserfahrung wurde gestalkt , gemobbt und schikaniert mehr darf ich hier nicht schreiben.
Bei den Handwerkern schlecht, alles sehr eng, zudem ätzende Dämpfe der geladenen e-Fahrzeuge die in der Werkstatt geladen werden. Hinweise an den zuständigen Sicherheitsbeauftragten werden ignorierrt.
Wenn es um Aufgaben/Aufträge geht gebe ich 5⭐, der Rest eher 2
Ja, obwohl im Handwerk eher gedrosselt würde ich sagen.
Volles Programm bis April 2025 .....
Neuer Finanzvorstand, Wohnbereichsleitungen Schulen im Umgang mit Personal, neue Wohnheimleitung
Ständiger Druck durch Leitungsebene, der noch intensiviert wird durch schwarze Rhetorik. Mitarbeitenden werden Entscheidungen nur mitgeteilt, wenn diese sich zu Wehr setzen, wird es als ein Missverständnis deklariert. Überstunden sind an der Tagesordnung einhergehend mit dem Druck zu funktionieren, neue Aufgaben zusätzlich zu erledigen, aber ja keine Überstunden zu machen.
Mit der Anstellung im Wohnbereich gibt man einige Bereiche seines Lebens auf. Wie bspw. Hobbys und Freizeit.
Passiert nur etwas wenn man sich selbst kümmert und ist abhängig von der Beziehung zu den Vorgesetzten.
Nach tvöd.
Keine mülltrennung, dekadentes Verhalten der wirtschaftlichen mitarbeitenden, wie bspw. Dauerhaftes Licht,
An der Basis steht man zusammen, solange bis es um die eigne Freizeit geht.
Es sind kaum noch alte Kollegen da, entweder in Rente oder haben die Einrichtung verlassen, da sich die Zustände so entwickelt haben.
Im 1:1 unter der Gürtellinie, von oben herab. Nach Wertschätzung kann man lange suchen.
Viele Ressourcen durch das Gelände und bauliche Gegebenheiten. Zeit, Personal und Bereitschaft in die Jugend zu investieren gibt es nicht.
Von oben herab. Uneinigkeit in der Vorstandsebene und eine nicht fähige Wohnheimleitung, die als bloße Marionette fungiert.
Durch den Abgang der guten Fachkräfte leidet die Qualität der Arbeit und es gibt kaum noch Felder in denen man neues oder besonders lernt, zum größten Teil zehrt es von den Angeboten des Geländes.
Grundsätzlich ist die Kinderheilstätte Nordkirchen ein Betrieb mit einer familiären Atmosphäre, bzw. Hab ich Sie so kennengelernt in meinen Einsteigerjahren.
Wenn man einmal in der Einrichtung bekannt ist, fühlt man sich schnell wohl und man findet sich gut zurecht. Die Vernetzung zu den verschiedenen Abteilungen geht recht schnell und man begegnet sich meist auf Augenhöhe.
Durch die pandemiebedingten Auswirkungen und die Überlastungen der Mitarbeiter*innen ist die Atmosphäre in den vergangenen Monaten stark gekippt, der Fachkräftemangel ist deutlich zu spüren. Etwas, für das die Kinderheilstätte Nordkirchen per se nichts kann. Dennoch ist die Leistungserwartung und das Pensum an die Mitarbeiter*innen enorm gestiegen bei gleichbleibenden Ressourcen und Entlohnung. Das hat zuletzt zu viel Frust geführt, dem leider noch nicht begegnet werden konnte.
Das Arbeiten in der Kinderheilstätte mit den Bewohner*innen, Eltern, Institutionen und Teams kann sehr erfüllend sein, sofern man gesunde Strukturen und funktionierende Gruppenabläufe vorfindet.
Das Image der Kinderheilstätte Nordkirchen hat sich stark gewandelt.
Gab es unter den Beschäftigten viele Jahrzehnte lang den Spruch "Einmal Heile immer Heile", ist die Mitarbeiterfluktuation mittlerweile extrem gestiegen und die Mitarbeiter*innen sind unverbindlicher mit der Einrichtung identifiziert.
In der Gemeinde hat die Kinderheilstätte als zentraler Punkt mit vielen integrativen Angeboten gutes Image.
Auch unter der Elternschaft und bei Trägern ist die Kinderheilstätte eine angesehene Einrichtung.
Man muss seine Grenzen und das Recht auf Freizeit als Mitarbeiter*in extrem einfordern und immer wieder deutlich machen - damit trifft man entsprechend wenig auf Gegenliebe, da man das kaputte soziale System damit nicht unterstützt.
Regelmäßige Anrufe und Störungen in der Freizeit, unbeständige Dienstpläne durch Personalmangel und Verzicht auf freie Tage wenn man sich dafür einspannen lässt sind eher die Regel als die Ausnahme. Andernfalls arbeiten die Kolleg*innen in Unterbesetzung, was sich dann durch weitere Überlastungen auf den eigenen Arbeitsalltag auswirkt. Es ist nicht einfach, die mentale Abgrenzung zum Arbeitsalltag zu leisten, da man die Verantwortung für die Bewohner*innen auf der einen Seite sieht und die Verantwortung für sich selbst auf der anderen. Diesen Spagat fechten die Mitarbeiter*innen mit allen Konsequenzen auf eigene Kosten aus.
Außerdem begünstigt die dauerhaft schlechte Besetzung Arbeitsfehler, die widerum dazu führen, dass man ständig in Sorge vor negativen Konsequenzen arbeitet. Das widerum verdeckt den Blick auf den eigentlichen Auftrag, nämlich die Bewohner*innen gut zu begleiten - und führt zu einer Fehler- und Konfliktvermeidungshaltung.
Mitarbeitende erhalten ein umfassendes Fort- und Weiterbildungsangebot, dass Sie unter Berücksichtigung eigener Wünsche mitgestalten können.
Sofern man sich als zuverlässig und belastbar erweist, ist es auch möglich, in der Kinderheilstätte Nordkirchen Karriereaufstiege zu erreichen.
Das Gehalt ist angemessen, jedoch ist die Eingruppierung mitunter nicht ganz nachvollziehbar, da mit dem Argument der gleichen Tätigkeit nicht zwischen verschiedenen Abschlüssen (Ausbildung / Studium) unterschieden wurde und alle die gleiche Gehaltsstufe erhielten. Mittlerweile lässt sich aber beobachten, dass Mitarbeiter*innen nun auch gemäß ihrer Qualifikationen gesucht und eingruppiert werden, was sehr erfreulich zu bewerten ist. Vermutlich der einzig positive Effekt, welchen der Fachkräftemangel hervorgebracht hat.
Ansonsten gibt es neben Zuzahlungen und der Jahressonderzahlung noch andere Boni, die Beschäftigte in Anspruch nehmen können - z.B. ein Job - Bike.
Die Geschäftsführung versucht immer mal Ideen anzuregen, wie man die Arbeit in der Einrichtung nachhaltiger gestalten kann.
Außerdem ist die Kinderheilstätte sehr stark vernetzt, was das soziale Engagement angeht.
Grundsätzlich wird in der Kinderheilstätte Nordkirchen großer Wert auf eine gute Atmosphäre unter den Kolleg*innen gelegt. Leider kommt es über den "Buschfunk" in der Mitarbeiterschaft immer wieder zu Gerüchten oder Fehlinformationen. Dies ist aber kein Umstand, der speziell die Kinderheilstätte betrifft, sondern häufig in Unternehmen mit einer hohen Mitarbeiterzahl vorkommt. Dennoch stört dies mitunter die Teamstrukturen.
Innerhalb der Teams hat sich zuletzt der erhöhte Stress und Druck der vergangenen, krisenbehafteten Monate stark ausgewirkt. Frust, Überlastung und Ärger haben sich vor allem innerhalb des direkten Kollegiums entladen, wodurch viele Unstimmigkeiten und weitere Überlastung entstanden sind. Die Leitungsebene hatte dem selbst nicht viel entgegenzusetzen außer Schadensbegrenzung zu betreiben, da die Krise für alle Beteiligten neues Terrain war. Auch nach abflachen der Akutphase merkte man noch deutlich, wie gebeutelt die Teams sind und wie stark der Kollegenzusammenhalt gelitten hat. Das habe ich in der Vergangenheit definitiv anders erlebt.
Ältere Kolleg*innen werden in der Kinderheilstätte geschätzt, vor allem aufgrund Ihrer Erfahrung und Beständigkeit.
Bei schwindender Leistungsfähigkeit wird nach Lösungen gesucht, häufig wird die Unterstützung dann aus dem Kollegium heraus entwickelt, sodass pflegerische Tätigkeiten z.B. nicht mehr allein bewältigt werden müssen oder die Bezugsgruppen angepasst werden.
Die Wohnheimleitung ist sehr bemüht, den Mitarbeiter*innen entgegen zu kommen, benennt aber auch klare Grenzen. Wenn man als Mitarbeiter gezielt und vor allem direkt (nicht über Zwischenstationen) nach Unterstützung fragt, bekommt man diese auch auf jeden Fall.
Mit den Wohnbereichsleitungen verhält es sich da mitunter etwas anders, Probleme werden ausgesessen und der Umgang mit Kritik findet kaum reelle Beachtung, die Bekämpfung von Problemsymptomen wird angegangen, für die Ursachenbehebung fehlt Zeit und Kraft.
Die Arbeitsbedingungen waren zuletzt nicht mehr aushaltbar.
Die Arbeitsbelastung ist nach vielen Monaten der Überlastung an einer Grenze angekommen, die jedoch trotzdem immer wieder überschritten werden muss, um die Versorgung der Bewohner*innen aufrecht zu erhalten. Dabei muss man als Mitarbeiter*in jedoch auch in der individuellen Betreuung der Klient*innen häufig Abstriche machen, weil es sonst auf Kosten des eigenen Feierabend oder der anderen Kolleg*innen geht.
Grundsätzlich stellt die Kinderheilstätte Nordkirchen Ihren Mitarbeiter*innen an Equipment und Umgebung alles Notwendige zur Verfügung, nur an Personal und Zeit mangelt es bei steigender Arbeitsintensität vollkommen.
Die Kommunikation durch die Wohnheimleitung an die Mitarbeiter*innen war zuletzt sehr transparent. Im Rahmen einer konzeptionellen Umstrukturierung wurde auf diesen Bereich auch auf Wunsch von Seiten der Mitarbeiter*innen viel Wert gelegt und das merkt man auch. Sehr positiv zu bewerten.
Die Kommunikation auf dem kurzen Dienstweg hakt jedoch je nach Zwischenstation bei der Übermittlung bezüglich Anliegen, die aus der Mitarbeiterschaft nach oben in die Leitungsebene transportiert werden sollen.
Außerdem hakt es mitunter noch in der Kommunikation zwischen dem sozialen Bereich der Wohngruppen zur kaufmännischen Abteilung, wo mitunter starke Argumentationen oder Druck von Seiten der Leitungsebene erfolgen musste, um Vorhaben in die Tat umzusetzen.
Grundsätzlich ist in der Kinderheilstätte erst einmal jeder willkommen.
Das Arbeitsfeld im Wohnheimbereich der Kinderheilstätte ist vielfältig und umfassend.
Man lernt unglaublich viel über den Umgang und die Versorgung bei verschiedenen Beeinträchtigungsbildern und kann viel von erfahrenen Kolleg*innen lernen.
Der Kontakt zu Institutionen, interdisziplinären Fachbereichen und Eltern ist sehr spannend und vielfältig, mitunter auch sehr herausfordernd.
Die Arbeit mit den Klient*innen selber ist sehr spannend und vielschichtig und führt dazu, dass man viel und konsequent in die Selbstreflektion gehen muss, um das eigene professionelle Handeln immer wieder zu erweitern. Generell kann die direkte Arbeit mit den Klient*innen eine sehr erfüllende und zufriedenstellende Tätigkeit sein.
Es arbeiten viele erfahrene und kompetente Mitarbeiter dort und geben ihr Wissen gern weiter.
Interne Gruppenbildung