59 of 206 reviews from employees (filtered)kununu Verification Process
kununu Verification Process
59 employees rated this employer with an average of 3.2 points on a scale from 1 to 5.


kununu Verification Process
59 employees rated this employer with an average of 3.2 points on a scale from 1 to 5.
Moderne und ergonomische Büroausstattung, diverse Benefits (HeartPoints, Massage, Jobrad). Meist netter und entspannter Umgang zwischen Kollegen und Vorgesetzten.
Es wird aktuell bewusst eine schlechte Stimmung und Unzufriedenheit innerhalb der Belegschaft in Kauf genommen.
- Flurfunk und Gerüchte durch offenere Kommunikation ersetzen.
- Probleme und Sorgen der Angestellten ernst nehmen
- Stärkung des Verständnis und der Zusammenarbeit zwischen Abteilungen
- Auswertung der Mitarbeiterzufriedenheit auch im Bezug auf die direkten Vorgesetzten.
- Klare Planungen und Strategien im Bezug auf Produktsortiment
Hängt wie üblich, vom direkten Umfeld und den Vorgesetzten ab.
Es gab bessere Zeiten, aktuell hat man den Eindruck das für Lob und Verbesserung einfach keine Zeit da ist.
Muss positiv hervorgehoben werden, ist jedoch auch vom direkten Vorgesetzten abhängig.
Leider ein Thema was stiefmütterlich behandelt wird. Es gibt viele motivierte Mitarbeiter, deren Potenzial nicht gefördert wird.
Verhandlungssache ;)
Jeder ist sich der aktuell angespannten Situation bewusst und das stärkt den Zusammenhalt im Team.
Hängt von den jeweiligen Führungskräften ab. Leider wird viel zu oft ein Buhmann gesucht und dann regelrecht auf die jeweiligen Fachabteilung geschossen. Manche Zeitgenossen handeln hier nach dem Prinzip "wer am lautesten schreit". Die offensichtliche Überlastung einiger Mitarbeiter wird gekonnt ignoriert beziehungsweise kleingeredet.
Ausstattung und Büros sind zeitgemäß. Jedoch läuft der Großteil des Tagesgeschäfts in Exceltabellen und manuellen Auswertungen. Offizielle Prozesse werden oft umgangen oder sind zu langsam um dem Arbeitsalltag & Zeitplan standzuhalten.
Der Flurfunk ist meist die sicherste Informationsquelle. Von Vorgesetzten werden Informationen gerne zu spät oder garnicht weitergegeben, da man sich nicht "festnageln" lassen will. Wichtige Entscheidungen werden stellenweise Wochen oder monatelang diskutiert.
Man muss wirklich sagen, es wird nie langweilig. Jeden Tag gibt es neue Herausforderungen.
Ich würde anregen, die Zufriedenheit der Mitarbeitenden mit der aktuellen Führungssituation systematisch zu erfassen (z. B. durch anonyme Befragungen oder Feedbackgespräche), um mögliche Ursachen für die wahrgenommene Unzufriedenheit besser zu verstehen.
Aus meiner Sicht besteht im Bereich der Führungsorganisation Verbesserungsbedarf. Die kürzlich eingeführte stellvertretende Funktion könnte dabei eine wichtige Rolle spielen, insbesondere wenn operative Führungsaufgaben stärker dort gebündelt werden. In diesem Fall sehe ich gute Entwicklungsmöglichkeiten für den Bereich.
Die Arbeitsatmosphäre im Team wird aus meiner Sicht stark durch den Führungsstil des Produktionsleiters beeinflusst. In der täglichen Zusammenarbeit habe ich die Kommunikation wiederholt als wenig wertschätzend und nicht immer professionell erlebt, was sich negativ auf das Teamklima ausgewirkt hat.
Das Unternehmen legt erkennbar Wert darauf, das Image der Marke KION aufrechtzuerhalten und nach außen zu vertreten.
Das Sozialbewusstsein wird im Unternehmen insgesamt ernst genommen. In einzelnen Fachabteilungen habe ich jedoch den Eindruck gewonnen, dass dieser Anspruch im Führungsverhalten nicht immer gleichermaßen umgesetzt wird.
Die Förderung von Weiterbildungen habe ich als eingeschränkt erlebt. Für ein konkretes Seminar habe ich über einen längeren Zeitraum wiederholt nachgefragt, bevor eine Teilnahme genehmigt wurde. Insgesamt entstand bei mir der Eindruck, dass Weiterbildungsmaßnahmen nur zurückhaltend unterstützt werden.
Im Team habe ich einen starken Zusammenhalt unter den Kolleginnen und Kollegen wahrgenommen, der aus meiner Sicht auch dadurch geprägt ist, dass die Führungssituation als herausfordernd empfunden wird.
Das Führungsverhalten des Produktionsleiters habe ich als sehr herausfordernd erlebt. In der Zusammenarbeit kam es aus meiner Sicht wiederholt zu Kommunikationsweisen, die ich als wenig wertschätzend empfunden habe. Zudem hatte ich in einzelnen Situationen den Eindruck, dass Informationen nicht konsistent weitergegeben wurden, was zu Unsicherheit im Team geführt hat.
Die Kommunikation im Arbeitsalltag habe ich als unzureichend erlebt. Rückmeldungen auf Anfragen erfolgen teilweise verzögert oder bleiben aus, und E-Mails werden nicht immer beantwortet. Insgesamt wirkte der Informationsfluss im Team eingeschränkt.
Es gibt aus meiner Sicht keine transparente Gehaltsstruktur. Die Kriterien für Gehaltsentscheidungen sind nicht klar kommuniziert, wodurch der Eindruck entsteht, dass Entscheidungen im Einzelfall nicht nachvollziehbar sind.
Aus meiner Sicht wirkt die Behandlung von Mitarbeitenden nicht immer einheitlich. Ich habe den Eindruck gewonnen, dass persönliche Nähe zur Führungsebene teilweise Einfluss auf Entscheidungen und den Umgang im Arbeitsalltag hat, was im Team als ungerecht empfunden wird.
Viele Produkte.
Ehrlichkeit gegenüber den hart arbeitenden Mitarbeitern.
Sehr gutes Image auf dem Markt, sehr gute Marke und Maschinenbau ist spannend. Das super klasse und Hammer Team ist oben drauf. :-)
Habe nichts auszusetzen.
Sehr gute Ideen werden respektiert und zum Teil umgesetzt. KION trägt eine positive Startup-Mentalität und will sich verbessern, somit offen für positive Veränderungen.
Gutes Arbeitsklima, motiviertes und hilfsbereites Team
Damals kannten viele KION GROUP nicht, aber die Marken Linde/STIHL Stapler kennt fast jeder. Aus diesem Grund hat KION ein sehr gutes Image. KION kennt nicht jeder, aber Linde sowie STILL Stapler kennen viele und KION ist die Muttergesellschaft. Wenn nan die Story von KION erzählt, will jeder dahin wechseln. Somit trägt KION ein großes Image auf dem markt. Ich bin sehr froh, dass ich durch den Personaldienstleister bei KION auf dem Projekt war. z
Wichtig ist das Ergebnis und die Arbeitszeit kann man selbstständig planen, um mit der Familie zu vereinbaren.
Weiterbildungen werden gefördert, um die aktuelle Arbeit und Projekte gerecht zu werden. Es ist nicht wichtig, woher man kommt, es ist wichtig, was man aus sich macht, um den nächsten Karrierestufe zu erreichen und das fördert KION.
Wir haben marktgerecht, sehr gute Gehälter gezahlt. Hängt von der Erfahrung und Überzeugung der Kandidaten ab.
Großer Kollegenzusammenhalt und wir helfen uns schnellstmöglich, um gemeinsam die HR/Recruiting Projekte voranzutreiben
KION GROUP besteht überwiegend aus einen großen jungen Team. Wir gehen alle respektvoll und wertschätzend miteinander.
Super Verhältnis, klare und ehrliche Kommunikation sowie Feedback. Wenn ich etwas nicht korrekt mache, gibt er mir direkt seine Rückmeldung.
Sehr gute Arbeitsbedingungen inkl. höhenverstellbaren Arbeitstische, schöne Arbeitsequipments sowie gutes Klima im Büro, auch an heißen Sommertagen kann man sich im Büro sehr gut aushalten.
Klare, offene, schnelle und ehrliche Kommunikation
Gleichberechtigung ausnahmslos für alle
Abwechslungsreiche und spannende Aufgaben, da KION sich weltweit in der Digitalen Transformation befand/befindet.
Sehr freundliche Arbeitskollegen, super Zusammenhalt, viel Potenzial
Ich denke die Beschreibung dürften klar angekommen sein
Umstrukturierung und Neubesetzung der Produktionsleiter Stelle, Recherche betreiben, weswegen alle unzufrieden sind und nichts unternommen wird
Es geht
Bei möglichen Umstrukturierungen - Großes Potenzial
Kaum bis gar nicht gefördert
Sehr fragwürdige Umsetzungen
Jeder hält zusammen
Ist okay
So etwas habe ich noch nie erlebt. Professionelle Leitungspositionen sollten sich freundlicher verhalten
Vorgesetzte antworten nicht auf Anfragen und ignorieren. Keine Informationsweitergabe
Gehälter werden nach Lust und Laune verändert, wem die Nase nun mal besser gefällt
Viele verschiedene Produkte
Offenes Ohr der GF
Weihnachts und Urlaubsgeld einführen
Kein Weihnachts- und Urlaubsgeld
Die Kollegen
Keine offene und ehrliche Kommunikation von Entwicklungsleitung und Projektleitern.
Vorstand und Topführung sollten sich mal wieder an der Basis informieren und sich nicht von ihren SVP falsch informieren lassen.
Ist okay
Je höher man in der Hierarchie noch oben geht desto Verogener wird es.Im Vorstand weiß eigentlich keiner mehr was wirklichim Konzern los ist.
generell einer der angenehmsten Großkonzerne. Die Mentalität unter den Kollegen stimmt. Wenn ein Weg eingeschlagen wurde ist dieser meist wohl durchdacht und passend
teilweise nichts bewirken zu können, weil es für jeden Bereich einen eigenen Verantwortlichen gibt und sich die Aufgaben in manchen Bereichen ballen
wie jeder Großkonzern dauert es lange, bis Entscheidungen in den oberen Ebenen getroffen werden und dementsprechend träge ist das System. Durch Kosten**maßnahmen ist es leider nicht möglich schnell und agil eigenständig die Arbeit voranzutreiben und evtl. auftretende Probleme nachhaltig abzustellen
je nachdem, in welcher Abteilung man arbeitet
je nachdem, in welcher Abteilung man arbeitet
Vorweg: So schlecht ist der Arbeitgeber nicht. Klar, besser geht immer.
Was auffällt: Der eigene Mitarbeiter zählt nicht viel, kommt ein externes Beratungsunternehmen (ist schon da) mit fast identischen Ergebnis und schöner Präsentation daher, dann wird es geglaubt. Vertraut doch einfach mal den eigenen Stärken und denen eurer Mitarbeiter-/innen. Erfahrungen nicht immer mit Betriebsblindheit der Mitarbeiter-/innen verwechseln.
Die "problematischen" Vorgesetzten in den einzelnen Bereichen sind doch bekannt. Wie viele gute Mitarbeiter wollt ihr dadurch noch verlieren oder erst gar nicht bekommen?
Bei der HR-Abteilung besteht aus meiner Sicht ebenfalls Bedarf. Heutzutage sollten es Menschen sein mit denen diese Abteilung zu tun hat und nicht nur "Human Resources".
Ängstliches, toxisches, cholerisches Auftreten sind leider weiterhin an der Tagesordnung, trotz löblicher Gegenoffensive. Direkte Kollegen sind nett. Ansonsten zu viele Standorte, darunter leidet einiges.
Es herrscht sehr viel (zeitlicher) Druck durch alte und viele Hierarchie-Szenarien . Grundsätzlich sind einige Teams viel zu klein und haben daher nicht wirklich den Hauch einer Chance, von der Aufgaben- und Telkoflut nicht weggespült zu werden. Andere, nicht technische, Bereiche sind hier im Gegensatz besser ausgestattet, zumal dort auch sichtbar kein zeitlicher oder produktionskritischer Druck besteht.
Das Image ist nicht wirklich gut. Das ist zum Teil hausgemacht (spricht sich halt in der näheren Umgebung rum) , zum Teil kennt aber auch kaum jemand KION, fast jeder aber die Produkte STILL und Linde Stapler in Deutschland. Dadurch wohl schwer geeignetes Personal zu finden.
Wer keine Familie oder Verpflichtungen hat, wird sich hier wohlfühen. Auch den einen oder anderen Tag mal aus dem "Home-Office" zu arbeiten ist drin. Überstunden, Mehrarbeit, zusätzliche Projektzeiten, dringlich-neue-Aufgaben-wir-stehen-parat, hier sieht man ganz schnell was Work-Life-Balance in der Praxis, bei dünner Personaldecke, bedeutet.
Digitale Weiterbildungsplattform wurde eingeführt. Diese kann, bzw. soll regelmäßig außerhalb der Arbeitszeit zur individuellen Bildung genutzt werden. Innerhalb der Arbeitszeit nach Freigabe des Vorgsetzten.
Das Gehalt kommt pünktlich. Sozialleistungen eines tarifgebundenen Großkonzernes. Das passt soweit und würde ich auch nicht missen wollen.
Elektronische Publikationen, die zusätzlich ausliegen und parallel noch nach Hause geschickt werden, das sagt wohl alles.
Teamübergreifende Zusammenarbeit findet eher kaum statt. Es ist wichtiger , einen Schuldigen zu finden, als ein Problem gemeinsam zu lösen. Notfalls tauchen diese Kollegen ab. Befeuert wird das durch Vorgesetzte, die ihren Bereich sauber halten wollen, koste es was es wolle. Im eigenen Team war es gefühlt in Ordnung.
Schwierig zu beantworten, da hier sehr viele ältere (vor allen in Führungspositionen) in den Büros sitzen. Die Frage sollte bei diesem Unternehmen lauten: Wie ist der Umgang mit jüngeren Kollegen. Moderne IT ist einfach jung, fancy, schnelllebig.
Teile der Führungsebene sind fachlich und vor allem von deren Verhalten gegenüber Mitarbeiter-/innen fehlbesetzt. Das bemerkt man auch als neuer MA ganz schnell im Bereich der technischen Teams (Services) und höheren Management. Dort hängen einige ältere Vorgesetzten in einer Zeitschleife fest und kommen bei dem heutigen Führungsstil einfach nicht an. Macht-Spielchen um die eigene Unsicherheit, die es für eine solche Position bedarf, zu überspielen, gepaart mit cholerisches Verhalten ist da kein Einzelfall. Das gehört sich heute einfach nicht mehr und schade hier vorzufinden. Da sehe ich erhebliches Verbesserungspotenzial. Es nützt im Gegensatz wenig, jüngere eine Chance zu geben, nur um eine vakante Position nach vielen Wochen der Suche endlich zu besetzen. Es bedarf mehr dazu und man tut diesen Personen vielleicht kein Gefallen.
Büroausstattung gut, Rechner und Smartphone Ausstattung gut.
Großraum-Büros mit vielen parallelen Team-Telkos.
Räumlichkeiten werden jetzt auch nach und nach renoviert.
Zwischenzeitlich wird sehr viel kommuniziert, eigentlich sogar zu viel ohne tatsächlich wirklich etwas zu sagen. Da finden Telkos mit hunderten Teilnehmer über lange Zeiträume statt. In der Addition ergibt das nicht Manntage, sondern Mannwochen, was dann so eine Telko bedeutet. Dafür mit viel Liebe und Zeit schön gestalteten Präsentationen, die präsentiert werden, da möchte man nicht wissen, wieviele Leute, wieviel Zeit, hiermit verbracht haben. Interne "social media" Platform des Konzern, die regelmäßig verwendet wird.
Wer Chefs Liebling ist, der ist gut dran. Ansonsten immer mehr 2 Klassen-Gesellschaft (Vorgesetzte und Mitarbeiter). Es gibt auch Frauen in Führungspositionen.
An interessanten Aufgaben mangelt es hier wahrlich nicht und sofern man sich nicht völlig verschliesst, ist für sich selber immer etwas dabei.
Nagtiv zu erwähnen: viel Routine und stumpfes Arbeiten nach Vorschrift und Prozessen, aber das kann der Vorgesetzte bei der jährlichen Bewertung vermutlich halt viel besser bewerten können.
Werft endlich unfähige Mitarbeiter/Manager aus dem Unternehmen, statt sie zu befördern
Nieten in Nadelstreifen
Moderne Büros
This is how kununu makes money.