4 von 38 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das Unternehmen ist sehr sozial geprägt.
Zunehmende bürokratische
Das Unternehmen sollte in der Öffentlichkeit an seinem Image arbeiten und die Vorzüge sowohl der Arbeitsverhältnisse als auch in der Kinderbetreuung medial stärker herausstellen
Ich war bereits in drei verschiedenen Kitas des Unternehmens beschäftigt. Die Arbeitsatmosphäre war stets von einem respektvollem und kollegialen Umgang geprägt.
es gibt in der öffentlichen Wahrnehmung Luft nach oben
Es gibt ausreichend Raum für individuelle Absprachen.
es werden eine Vielzahl von betrieblichen Weiterbildungsmaßnahmen geboten, außerdem gibt es keinerlei Hindernisse, wenn man seinen Bildungsurlaub wahrnehmen möchte
Durch mehrere tarifliche Gehaltsanpassungen in den vergangenen Jahren mittlerweile angemessen
Alte Gebäude ohne Wärmedämmung, alte Heizanlagen, Energie-und Wasserverschendung
in meinem Umfeld stets gut, allerdings habe ich „gehört“ das es bei manchen Mitarbeitern auch schon Probleme gab.
ich gehöre zu den „Älteren“ und der Umgang mit mir und anderen älteren Mitarbeitenden in meinem Umfeld war immer einwandfrei.
In meinem Fall stets einwandfrei
Ein breit aufgestelltes Unternehmen mit teilweise baulich veralteten Häusern
Die Kommunikation ist gut, allerdings langsam.
Bislang habe ich im Unternehmen von keinerlei Ungerechtigkeiten in Bezug auf die Gleichberechtigung gehört, oder negative Beispiele in meinem Umfeld wahrgenommen.
Durch viele Vorschriften teilweise langweilige Tätigkeiten
Großes Unternehmen, in der die Sozialpartnerschaft mit den Mitarbeitenden tatsächlich gelebt wird.
Zu wenige Investitionen in bereits bestehende Einrichtungen.
In der Verwaltung und den 90 Einrichtungen herrscht ein freundlicher Umgang.
Das Image ist im Wettbewerb mit anderen Trägern ausgesprochen gut.
Geregelte Arbeitszeiten, die je nach Bedarf und Möglichkeiten im Team, individuell abgesprochen werden können.
es gibt einige Weiterbildungsangebote, jedoch sind die Aufstiegschancen eher gering.
Wer sich für den öffentlichen Dienst entscheidet, weiß was es zu verdienen gibt. In der Privatwirtschaft ist mehr möglich, die Frage ist, ob diese Unternehmen auch ähnlich sozial mit ihren Mitarbeitenden umgehen.
Es wird so getan. Allein die Ausstattung der Gebäude und der Einrichtung (Energiesparen usw. ) sind nicht mehr zeitgemäß
Der Kollegenzusammenhalt ist gut. Das Unternehmen hat einen Personalrat, Frauenbeauftragte, Behindertenbeauftragte, die je nach Anforderung ansprechbar sind.
Ich bin ein älterer Mitarbeiter und habe bislang nichts Negatives erlebt, oder davon gehört.
Bei mir persönlich (in vier Jahren) durchweg gut.
Wie überall, ist in den öffentlichen Einrichtungen das Geld knapp. Notwendige Investitionen werden aufgeschoben. Da wo es möglich ist, wir geflickt….
Es wird eine gute gute Kommunikation gepflegt.
Ich habe bislang nichts gegenteiliges wahrgenommen
Ich kann als Küchenleiter individuell hochwertige Lebensmittel einkaufen und im Rahmen des Ernährungsplanes für Kinder und Kleinkinder individuelle Speisepläne erstellen.
Das ist eine gute Frage..?
Es ist sehr von Vorteil das man im öffentlichen Dienst arbeitet.
Das ist alles.
Kommunikation findet irgendwie statt. Allerdings werden Absprachen nicht unbedingt eingehalten.
So wie wir mit den Kindern umgehen sollen mit Wertschätzung, wäre es toll, wenn das auch Standart bei den Mitarbeitern wäre.
Der Druck ist zu hoch und zuviel unzufrieden und überfordert
Hätte gerne meine Std reduziert und daraufhin wurde mir mitgeteilt, das ich dann gehen müsste
Oft ein Kampf wenn man eine Weiterbildung machen möchte..
Hab es dann immer auf das nächste Jahr verschoben und wieder und wieder
Es wird auf Qualität beim Essen geachtet.
Allerdings wird oft zu wenig für die Personen berechnet und dann war man danach noch nicht satt.
Als Mitarbeiter muss man auch viel zuviel dafür bezahlen.
Jeder wurde zum Einzelkämpfer
Absolut schlecht
In einer Gruppe wurde ich schon schief angesehen wenn ich ein Glas Wasser getrunken habe oder sogar zur Toilette musste
Ich wurde oft nieder gemacht bei großen Veranstaltungen.
Ich wurde benachteiligt als ich meine Arbeit wieder aufgenommen habe und nicht mit einbezogen
Wenn man nicht alleine arbeitet, kann man eigenständig und kreativ mit Kindern arbeitet.
Sinnvolle Tätigkeit
Faire Bezahlung
Flachere Hierarchie
Den Fachkräften in den einzelnen Kitas mehr zuhören und mitnehmen.
Vorgesetzt für die Führungsaufgabe schulen und Qualifizieren.
Mitarbeiter besser an unternehmen binden
Wird durch den direkten Zugriff der Senatorin für Kinder und Bildung immer schlechter
Es gibt viele Möglichkeiten, wie vier Tage Woche, Umwandlung von Entgelt in Freie Tage.
Wenig Karrieremöglichkeiten, vielfältiges Fortbildungsprogramm
In vielen Teams sehr gut. Als Führungskraft ist man häufig auf sich alleine gestellt.
Abhängig davon mit wenn man es zu tun hat, leider wird immer wieder Autoritär geführt.
Durch Fachkräfte bleiben Stellen teilweise lange vakant
Abhängig von einzelnen Personen
Faire Bezahlung durch Tarifvertrag. Sehr gemischte und vielfältige Teams
Sinnvolle Tätigkeit