17 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Hier wäre Professionalität und Menschenkenntnis gefragt! Man muss mal genau hinschauen, wer einem welchen Floh ins Ohr setzt und was wirklich dran ist!!!
Schauen wo die Punkte ungerecht ablaufen, wo Bevorzugungen stattfinden, für den einen Vorteil, ist des anderen Nachteil
Nicht attraktiv, da es in den Schichtaufteilungen ungerecht zugeht
Vorteile nicht für jeden! Der Rest interessiert nach den gängigen Aspekten niemanden, es wird einfach ignoriert, wenn man Unmut kund tut
Für bestimmte Kollegen sichergestellt
Die größte Anzahl ist Marke Duckmäuser, ob all die Baustellen egal sind oder man nicht in der Lage ist Mißstände zu erkennen, man schafft irgendwie den Arbeitstag aber immer schön schweigen
War ganz gut, als es neutral war, leider unmöglich bei Vetternwirtschaft
Teilweise katastrophal, weil die Vorteile für den einen, der andere ausbügeln muss
Nur unter Kollegen wenigen vorbildlich
Null
Für bestimmte Mitarbeiter sicherlich, der Rest bekommt den unschönen Rest
Nichts
Hier ist alles möglich, was jedes Unternehmen in der freien Wirtschaft unterbindet.
Nach Kompetenzen einstellen, nicht aus anderen Gründen
Gibt schon unfaire Aufteilungen, bessere Schichten, schlechtere Schichten. Fair weit gefehlt
Vorteile bestimmter Mitarbeiter
Der Schein trügt
Nasenfaktor
Ungerecht, der eine hat die Vorteile, der andere Nachteile. Arbeitszeit, Arbeitsanfall
leider erfährt man nie alles und muss schon hinterher laufen
Muss man dringend entwickeln
Nichts
Stellenvergabe nicht nach Kompetenz, sondern nach: Horche mal, der Horst sucht auch gerade einen Job und würde hier gerne anfangen....stellt man sich die Frage nach Verwandtschaftsgrad, wird vieles klarer
Alle wollen Kinderbetreuung aber sich in einer Elterninitiative möglichst wenig damit auseinander setzen. Hier sollte man schon trotz aller Bequemlichkeit gut nachdenken, ob jemand geeignet ist, im Vorstand zu sitzen oder auch in der Leitung, es geht am Ende um das Kind und dem tut ein ständiger Wechsel von Mitarbeitern auch nicht gut. Der bequeme Weg ist nicht der optimale und manchmal auch der teuerste, wenn man nicht weiß, was man da tut und von sich gibt und §§§ unwissend ist, ist das mehr als schlecht.
So lange man gebraucht wird und macht, ist alles in Ordnung aber wehe man stellt auch mal Ansprüche, weil bestimmte Kollegen immer bevorzugt werden, hat der Spaß schnell ein Ende
Selten klappte das, eher ungerecht durch Bevorzugungen
Jeder macht sein Ding, wer das übel beim Namen nennt, wird ohnehin bald gehen
Respekt muss man noch mal lernen, gab es in der Kinderstube nicht
Wo Laien entscheiden, sitzt auch Willkür und Nasenfaktor. Merkwürdig stellt man sich am Anfang die Frage nach so vielem Ungleichgewicht. Der eine hat immer einen klasse Dienstplan, der andere darf das negative abfangen! Ein ständiger Mitarbeiterwechsel sagt eigentlich alles aus!
Der muss man hinterherlaufen, Informationen bekommt nicht jeder Kollege, auch wenn relevant
Gibt es nicht
Sehr viel Vorteile für bestimmte Mitarbeiter