Kitarino am Perlacher Forst - mein bisher bester Arbeitgeber
Gut am Arbeitgeber finde ich
Kitarino Perlacher Forst in München:
Ich erlebe Kitarino als einen Arbeitgeber, bei dem viel Wert auf eine schöne Atmosphäre und ein wertschätzendes Miteinander gelegt wird. Besonders schön finde ich die neu gestaltete Außenanlage – der Garten ist wirklich gelungen und macht die Einrichtung auch von außen zu einem sehr einladenden Ort.
Was mir im Arbeitsalltag besonders auffällt, ist der liebevolle Umgang mit den Kindern. Wenn man sieht, wie engagiert die pädagogischen Fachkräfte mit den Kindern spielen, sie begleiten und auf ihre Bedürfnisse eingehen, merkt man, dass hier Pädagogik mit viel Herz gelebt wird.
Auch die zahlreichen Ausflüge und unterschiedlichen Aktivitäten bringen viel Abwechslung in den Alltag und bieten den Kindern tolle Möglichkeiten, Neues zu erleben und zu entdecken.
Insgesamt schätze ich die engagierten Kolleginnen und Kollegen, die abwechslungsreiche Arbeit und die Atmosphäre bei Kitarino sehr. Ein Arbeitgeber, bei dem man seine pädagogische Arbeit mit viel Freude und Kreativität gestalten kann.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Was ich manchmal schade finde, ist, wie negativ ehemalige Mitarbeitende oder auch Eltern über die Einrichtung sprechen. Das entspricht meiner persönlichen Erfahrung überhaupt nicht und ich finde es schade, wenn dadurch ein falsches Gesamtbild entsteht.
Natürlich gibt es überall Dinge, die nicht perfekt laufen, aber ich persönlich habe den Arbeitgeber und den Arbeitsalltag bisher deutlich positiver erlebt.
Verbesserungsvorschläge
Verbesserungsvorschläge zu finden, fällt mir tatsächlich schwer, da ich aktuell sehr zufrieden bin. Die Erwartungen sind meiner Meinung nach hoch, und ich habe das Gefühl, dass kontinuierlich daran gearbeitet wird, Dinge weiterzuentwickeln.
Wenn ich mir etwas wünschen dürfte, dann vielleicht noch mehr gemeinsame Teambuilding-Aktivitäten außerhalb des Arbeitsalltags, zum Beispiel gemeinsame Ausflüge oder Unternehmungen. Aber das ist wirklich eher ein Wunsch auf hohem Niveau als ein wirklicher Kritikpunkt.

