8 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Kostenlose Getränke, Obst und Kaffee
Gehälter für Akademiker unterirdisch,
wer krank ist bekommt keine Gehaltserhöhung
Gehälter an TVöD anpassen
Guter Erfahrung für Berufseinstieger.
Keine Training/Coaching Gelegenheiten; keine Entwicklungsbemühungen; schlechte Kommunikation
Schätz die Arbeitnehmer und gib Leistungsanreiz, also die Mitarbeiter langfristig blieben wollen.
Die Kollegen sind toll und die Arbeitsatmosphäre damit gut. Die Führungsebene ist teilweise vollkommen unprofessionell.
Probleme sind in der Branche bekannt. Kleffmann gilt als Studentenverein und die hohe Fluktuation ist auch für Kunden ein großes Problem.
In der Saison viel zu viel Arbeit, in der Nebensaison zum Teil wahnsinnig langweilig. Überstunden werden weder in Freizeit noch finanziell ausgeglichen obwohl das ohne Probleme möglich ist.
Kaum möglich, da die Aufstiegschancen sehr gering sind. Weiterbildungsmöglichkeiten sind kaum geboten, da diese für das Unternehmen zu teuer sind.
Sehr geringes Gehalt und keine Sozialleistungen. Das ist lediglich als Einstiegsjob erträglich.
Das sucht man hier vergebens...
Größtenteils sehr junges Kollegium
Abhängig davon mit wem man das Vergnügen hat sind weder Entscheidungsverhalten noch Kommunikation nachvollziehbar.
Veraltete Ausstattung und Großraumbüros
In einigen Leitungsfunktionen werden Informationen teilweise gezielt vorenthalten. Die Kommunikation mit den Kollegen funktioniert überwiegend gut.
Spätestens in der dritten Saison wird es langweilig. In der Nebensaison suchen sich die Projektleiter krampfhaft selbst Aufgaben. In der Saison ist für die spannenden Sachen keine Zeit weil man Berichte und Präsentationen per Hand produzieren muss.
Im Verlauf der Ausbildung durchläuft man alle Abteilungen und lernt so das Unternehmen, die Abteilungen und diverse Prozesse kennen. Außerdem kann man, je nach eigenen Fähigkeiten, seine Aufgaben(-schwerpunkte) selbst definieren. Kennt man sich z.B. mit Webdesign aus, ist es gut Möglich, dass man sich um die Webseite kümmert. Kennt man sich mit Programmierung aus, ist es gut Möglich, dass man sich um die In-House Software kümmert und ggf. auch neue Entwickelt.
Die Ausbildung hatte überwiegend kaufmännische bzw. Projektassistent ähnliche Aufgaben. Es wäre schön gewesen mehr Inhalte aus dem IT-Bereich vermittelt zu bekommen. Leider merkt man dies erst nach der Ausbildung.
Azubis sollten überwiegend Inhalte ihres tatsächlichen Ausbildungsberufs vermittelt bekommen, damit die Ausbildung sich mit anderen ausbildenden Unternehmen messen kann und die Azubis gute Zukunftschancen haben.
Super nette Kollegen.
Einigen Räumen fehlt die Deko.
Die Computer sind nicht auf dem neuesten Stand.
Die Räume (alle) mal dekorieren.
Die Technik bei jedem auf dem neuesten Stand bringen.
Den Mitarbeitern am Umsatz teilhaben lassen (z.B. Bonus wenn ein bestimmter Jahresumsatz erreicht wurde etc.).
Mitarbeiter sollten mehr geschätzt werden
Zusatzleistungen wie Essenszulagen sollten eingeführt werden
Flexible Arbeitszeiten sollten nicht mehr als Fremdwort behandelt werden. Diese würden die Arbeitstage auflockern und den Mitarbeitern etwas Stress nehmen.
Kommunikation. Wichtige (Projekt-)Informationen miteinander teilen, nicht für sich behalten.
Das Betriebsklima ist unterdurchschnittlich. Es könnte durchaus besser sein. Man denkt relativ schnell nach einer Möglichkeit nach Urlaub zu nehmen.
Das nach außen gehende Image ist schwer zu beurteilen. Allerdings ist das Image intern gesehen nicht gerade das beste.
Arbeitszeiten liegen im normalen Rahmen. Überstunden sind aber alles andere als eine Seltenheit. Urlaub kann nach Absprache mit den Kollegen immer genommen werden.
Die Karriere-Perspektiven im Unternehmen sind gering. Kriterien für einen Aufstieg sind nicht einsehbar (wenn überhaupt existent).
Gehälter sind unterdurchschnittlich bis durchschnittlich. Bestimmte Sozialleistungen werden auf Nachfrage angeboten.
Der Müll wird selbstverständlich getrennt.
Bei manchen Kollegen sollte man in Betracht ziehen vorher zu überlegen, ob man ihnen was sagen möchte oder nicht. Es kann ganz schnell nach hinten losgehen. Im allgemeinen ist das kollegiale Klima aber in Ordnung. Ausnahmen gibt es überall.
Es gibt viele ältere Mitarbeiter, die aber wie jeder andere Mitarbeiter auch behandelt und geschätzt werden.
Ziele sind oft unrealistisch, da Fachwissen und Durchsicht der Aufgaben fehlt. Dies ist allerdings aufgabenbedingt, aber dennoch erwähnenswert.
Arbeitsräume sind nur mit dem nötigsten ausgestattet und wirken "nackt". Etwas mehr Farbe und Fülle könnte Abhilfe schaffen.
Kommunikation fehlt leider an allen Ecken. Daraus folgt dann, das diverse Aufgaben falsch durchgeführt und Zeitpläne über den Haufen geworfen werden.
Die Frauenquote hat Übermaß. Dies ist auch in der Vorgesetztenebene der Fall. Man könnte so weit gehen und sagen, dass Frauen eine höhere Aufstiegschance haben, als Männer.
Die Aufgaben der Abteilungen überschneiden sich relativ häufig. Es ist nicht selten, dass man positions-untypische Aufgaben übernehmen muss.
Ein mehr oder weniger sicherer Arbeitsplatz (je nachdem wie man sich anstellt).
Das wäre zu viel des guten. Darüber könnte ich ein Buch schreiben.
Bessere Büroausstattung (Schreibtische, Stühle, Schränke, keine kahlen Wände, ...), Klimaanlagen in den Büros, Kantine/Essensgeld, flexiblere Arbeitszeiten, abwechslungsreichere Aufgaben, ....
Oder kurz gefasst: Die Mitarbeiter sollten wie Menschen und nicht wie Ressourcen behandelt werden!
Hohe Erwartungen, wenig bis kein Lob
Sprüche wie:
- "das gibt es nur bei uns"
- "typisch Kleffmann"
- "du arbeitest bestimmt bei Kleffmann"
Sind keine Seltenheit.
Offiziell 8-17 Uhr. Im Regelfall aber 8-18 uhr. 1 Stunde Mittagspause, sonst keine. Urlaub nicht immer möglich da "nicht immer genügend" Mitarbeiter in jeweiliger Abteilung "übrig sind".
Beruflicher Aufstieg ist zufallsbedingt und wirkt eher wie Mitarbeiter-Roulette. Weiterbildung nur möglich wenn die Firma einen Nutzen daraus ziehen kann!
Höchstens durchschnittliche Bezahlung, eher aber unterdurchschnittlich. 12 Gehälter, keine zusätzlichen Leistungen, KEIN Weihnachtsgeld. Sehr sehr sehr selten Events, die ausschließlich an Wochenenden bzw. außerhalb der Arbeitszeiten stattfinden.
Nicht dass ich wüsste.
Generell sehr netter Umgang untereinander
Wird wie jeder andere auch behandelt.
Setzen sturr durch was sie denken. Andere Meinungen sind egal.
Computer zum größten Teil ganz in Ordnung. Sonstige Büroausstattung ist nicht vorhanden oder altes Eisen. Alles ziemlich kahl. Zur Belüftung gibt es nur Fenster. Der Sommer ist der Horror schlechthin. Keine Klimaanlagen vorhanden.
Mitarbeitermeetings gibt es quasi nicht. Nur für Teamleiter. der Otto-Normal-Verbraucher kriegt nichts mit.
Soweit ich es berteilen kann besteht Gleichberechtigung. also ja.
Entweder nichts zu tun oder zu viel zu tun. Wenig abwechslungsreich. Einfluss auf Arbeiten nicht möglich.