19 von 49 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ich persönlich habe mich belogen gefühlt, da sich an Absprachen hinsichtlich meiner beruflichen Tätigkeit nicht gehalten worden ist. Ich wollte und sollte mich parallel weiterbilden durfte aber die Veranstaltungen nicht besuchen. Da es Arbeitszeit Technisch nie passte.
Von einem Vorgesetzten bin ich mal beleidigt worden, als ich einen Fehler bei der Montage begannen hatte. Der Fehler war nichtmal sehr groß aber es hat Ihm schon ausgereicht um persönlich zu werden.
Den Chef fande ich persönlich sehr hochnäsig
Ich habe mich bei der Arbeit nicht wohlgefühlt. Heute wo ich bei 3 weiteren Arbeitgebern war. Weiß ich wie gut es sein kann und muss. Probleme hatte ich nur einzig bei diesem AG.
Ich durfte meine selbst finanzierte Weiterbildung nicht antreten obwohl es eine Absprache gab
Beleidigt und belogen worden.
Eigentlich nichts auszusetzen, aber auch nicht über die Maßen gut.
Mitarbeiter die länger da waren mussten weniger arbeiten als die neuen.
Die Weiterbildung und der Arbeitsschutz wird mit ein paar wenigen Ausnahmen ernst genommen.
die Vergütung, kein stabiler Tarif, Überstunden erst ab der 50. Stunde
Nicht alle in einen Topf werfen, sondern erfahrenen Leistungsträgern von unzuverlässigen und unfähigen Personal zu unterscheiden lernen und auch so zu vergüten.
Die "Guten" werden sonst mangels Perspektive gehen.
auf der Baustelle ist sie gut
Leider mehr Schein als Sein
unter dem Durchschnitt, man wird mit Ausreden klein gehalten
habe gute und kompetente Kollegen kennengelernt, hauptsächlich aus dem Osten
nach außen augenscheinlich transparent, aber verschlagen und rein strategisch, manchmal auch peinlich und unprofessionell
man schafft sie sich selber
Man muss oft nachhaken
Die Vergütung und die work Life Balance
/
Schulung von Führungskräften
Zusammenhalt zwischen den Kollegen.
Vetternwirtschaft.
Gebt Euch mal die Mühe auf den Baustellen zuzuhören.
Unter den Teams gut.
okay, wobei einige Führungskräfte an ihre Grenzen gehen.
Nur wenn man "oben" beliebt ist
Unter den Teams prima. weil die Vorgesetzten vor Ort viel tun
Manchmal am Mitarbeiter vorbei. Die Augen werden verschlossen. Vetterwirtschaft ganz gross
Ginge auch besser. Die Fachkraft für Sicherhit ist sehr bemüht aber hat ja auch nur zwei Hände
Aus der Zentrale wenig obwohl die IT ganz schön ausgebaut hat und es möglich wäre.
Es gibt ja keine Frauen auf den Baustellen. Aber es werden auch Unterschiede zwischen den Mitarbeitern gemacht.
Imme wieder neu, immer wieder neue Herausforderungen.
Ausrüstung war spitze, Schulungen wurden durchgeführt, sehr kompetent.
Miese Führung oft unterstes Niveau. Menschlich Unterste Schublade.
Auf vernünftige Bereichsleiter Wert legen
Die Kollegen, mit welcher ich die Ausbildung vollziehen durfte.
Gehalt, Arbeitszeiten, Arbeitsatmosphäre mit den Vorgesetzten, Karrierechancen und Fortbildungen.
Kündigung und Wechsel des Ausbildungspersonals.
Urlaubsanträge werden unkompliziert genehmigt
kein Betriebsrat
Mehr Vertrauen und Wertschätzung ggü AN zeigen
Webpräsenz sehr gut, allerdings mehr Schein als Sein, denn:
Individuelle Förderung wäre wünschenswert
Nach Tarif - Ich wünsche mir mehr Aufklärung seitens der Firma bezüglich der Lohnentwicklung, vor allem wegen der Teuerungsrate / Inflation
Auf den Baustellen herrscht Mülltrennung, insbesondere bei Gefahrstoffen
Handwekt bleibt Handwerk... Die Firma bemüht sich Sicherheitstandards eineizuhalten.
Auf den Baustellen nur Männer
Auf den Baustellen routinierte Abläufe
Die Teams auf den Baustellen wo richtig gearbeitet wird.
Mehr Schein als Sein. Viel Fassade, ein gutes Image ist wichtig. Die AN sind nicht so wichtig.
Loyal sollte auch die Führung sein, nicht nur der AN. Bewerber sollten nicht beim Einstellungsgespräch getäuscht werden.
Unter den Kollegen/Teams herrscht eine kollegiale Atmosphäre. Besonders dort wo man sich lange kennt. Wer neu ist muss sich erst einmal beweisen.
Es gibt immer wieder Kollegen die an die Front müssen. Die sind natürlich auch schnell mal überarbeitet, wegen der vielen Überstunden. Andere machen fast nie Überstunden und sind auch nicht überall einsetzbar, oder auch belastbar. Es sind immer die Gleichen die den Laden am laufen halten.
Entweder hat man Glück gerade dort zu sein wo eine Karriereleiter steht oder der Weg ist sehr lang und ausdauernd.
Es wird sich schon gut gegenseitig unterstützt. Auch Baustellenübergreifend.
Es gibt viele ältere Kollegen die es bis zur Rente schaffen. Diese sind sehr loyal gegenüber der Firma. Loyalität ist bei der Firma aber eine Einbahnstraße. Gilt halt nur für den AN.
Kommt darauf an bei welchem Vorgesetzten man unterkommt. In manchen Bereichen kann man Jahrelang gut auskommen, in anderen Bereichen spielt die Nase einen großen Faktor. Manchmal ist es auch von Vorteil wenn man die gleiche Menge verträgt wie der Vorgesetzte. Wer natürlich von der "Kliewe Familie" adoptiert wird, dem kann schon mal gar nix passieren.
Lärm, Schweißgase und Schleifstäube sind normal im Betrieb wie auf den Baustellen. Kein Wäscheservice für die teilweise kontaminierte Arbeitskleidung.
Könnte von der Führung aus besser sein. Draußen ist sie meist besser, da die Entfernung untereinander kürzer ist.
Ist halt eine Männer Domäne. Die Damen im Handwerk müssen schon kernig sein und mal einen Spruch abkönnen. Der Einsatz von Frauen beim Kunden ist immer noch schwierig.
Die Firma definiert sich, zu recht, über Ihre interessanten Kunden. Immer wieder Abwechslungsreich.
Die "normalen" Arbeitskollegen.
Die Imagelüge. Nach außen immer als "Familie" auftreten, aber zwischen Mitarbeitern Unterschiede machen.
Diverse Vorgesetzte müssen dringend ausgetauscht werden.
Die Führung dringend austauschen bevor immer mehr Leute das Unternehmen verlassen.
Lüge nach außen.
In Ordnung, aber geht immer besser.
Unter aller Kanone. Auf der Baustelle keine Absaugung etc. Interessiert allerdings keinen der Vorgesetzten.
Das er auch mal was neues macht und man so viel Abwechslung hat. Die Kollegen und das er in Hamburg ist.
Den Umgang mit den Krisen.
Meine Vorgesetzten sind seit der neuen Programme zu viel mit Ihren PC‘s beschäftigt. Soll ja besser werden..da merkt man noch nicht so viel.. mein Meister soll bitte mehr auf die Baustelle.
Vielleicht Arbeitsklamotten von Strauss. Kindergartenzuschuss und entlich wieder eine große Feier! Gern auch mit meinem kunden
Man kann wirklich mit jedem unbeschwert reden..egal ob Kollegen auf der Baustelle bis zu den Vorgesetzten
Ich glaube nicht das es in Hamburg eine ähnliche Firma mit besseren Image gibt.
Man kann ganz normal in der normalen Arbeitszeit arbeiten… kann aber auch Überstunden machen, da wird man aber gefragt und irgendwer kann‘s immer gut gebrauchen.. ein paar taler mehr oder zeitkontoausgleich…
Also die meisten Vorgesetzten kommen aus den eigenen Reihen und haben es sich erarbeitet was ich gut finde. Es gibt Weiterbildungen.. für mich wichtiger sind die Feiern und Grilltage mit den Kollegen.
In den ganzen Krisen haben andere Firmen in meiner privaten Umgebung die Lage nicht arbeitnehmerfreundlich ausgenutzt. Mein Arbeitgeber nicht.. er hat sogar versucht für Ausgleich zu sorgen und wir wurden perfekt aufgeklärt und auch versorgt. da fühlt man sich doch verstanden.. und das Geld war immer pünktlich und ohne Abzüge. deshalb fünf Punkte. Sozialleistungen und Gehalt kann immer mehr sein.. das ja klar aber es ist schon ok.
Die Kollegen fahren jetzt hybride.. wenn das nachhaltig ist.. für mich nicht.. wir sind Handwerker und trennen auch den Müll… gehts umweltbewusster?
Bestes Team was ich je kennengelernt habe! Meine Brudies
Die alten haben mir viel beigebracht, machen sie noch immer und es ist selbstverständlich das man als junger Kollege auch darauf Rücksicht nimmt.. bei uns auf der Baustelle wird das so gelebt. Es werden auch ältere Kollegen neu eingestellt.
In der Pandemie und Ukrainischen Krise merkt man doch erst recht ob die obersten Vorgesetzten was taugen… und ich bin Stolz für sie zu arbeiten!
Ist natürlich auch stark Kundenabhängig. Wenn Einem Was nicht passt dann spricht man es an und es wird meistens auch was getan. Gute Maschinen, Werkzeuge usw sind auf jeden Fall da.
Ich fühl mich gut informiert…muss aber auch nicht alles wissen… in der Corona Zeit wurde ständig hilfreich kommuniziert und auch unterstützt. Auf der Baustelle und im Team wird top mit einander alles besprochen und abgestimmt.
Unter Meinen Brudies bin ich gleichberechtigt und jeder kann seine Meinung äußern und wird auch gehört… Mädels gibt es eher wenige bei uns.. aber die Damen die ich von der Baustelle kenne gehören auch zu meinen Brudies!
Definitiv denn durch die Vielzahl der Kunden und Branchen wird es nie langweilig! Und das tolle ist das wir alle Aufgaben meistern! ;-)
So verdient kununu Geld.