6 von 49 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
6 Mitarbeiter:innen, die bei Kliewe eine Ausbildung absolvieren oder absolviert haben, bewerten den Ausbildungsbetrieb im Durchschnitt mit 2,6 von 5 Punkten.
Ihr Unternehmen?
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6 Mitarbeiter:innen, die bei Kliewe eine Ausbildung absolvieren oder absolviert haben, bewerten den Ausbildungsbetrieb im Durchschnitt mit 2,6 von 5 Punkten.
Die Kollegen, mit welcher ich die Ausbildung vollziehen durfte.
Gehalt, Arbeitszeiten, Arbeitsatmosphäre mit den Vorgesetzten, Karrierechancen und Fortbildungen.
Kündigung und Wechsel des Ausbildungspersonals.
Er beschäftigt sich mit jedem einzelnem und nimmt ihn als Individuum wahr. Er schafft eine Nähe, ein familiäres Gefühl und ist mit seinen Mitarbeitern auf Augenhöhe. Dennoch schafft er es, dass man den Respekt vor ihm bewahrt.
Er sollte versuchen, sie mehr für die Gesundheit der Mitarbeiter einzusetzen, auch, wenn es schwierig ist und einige Leute im Weg stehen.
Wir sind sehr viele Azubis, jedoch sehen wir uns wenig, da alle auf Baustellen verteilt sind. Ansonsten ist die Atmosphäre oft lässig, jedoch wird trotzdem strickt gearbeitet um auch etwas zu schaffen, doch Scherze erlaubt man sich regelmäßig mit den Kollegen, was den Arbeitstag versüßt.
Wenn man sich nicht blöd anstellt, wird man definitiv übernommen und man kann in höheren Positionen aufsteigen und über die Jahre immer weiter hocharbeiten.
Am Wochenende müssen wir nicht arbeiten, das ist immer freiwillig. Wir fangen früh an und haben am Nachmittag noch genug Zeit für Freizeit, das genieße ich schon sehr und Freitags hat man noch früher frei. Wenn wir Überstunden sammeln können wir sie entweder auszahlen lassen oder sie auf das Zeitkonto überschreiben um uns davon frei zu nehmen.
An sich ist es nicht so viel, dafür, dass es Handwerk ist, jedoch haben wir die Möglichkeit uns einen Azubibonus von bis zu 300€ pro Monat dazuzuverdienen, das ist schon echt gut und erleichtert einem das Leben in der heutigen Wirtschaftslage.
Der Ausbilder hält sich leider nicht an versprechen.
Sie macht mir nicht mehr so viel Spaß und ich freue mich wenn ich durch bin mit der Ausbildung.
Neben der Arbeit habe ich nicht genug Zeit zum lernen, das liegt jedoch an meiner privaten Situation. Die technische Ausstattung hat definitiv noch Potential nach oben, um die Gesundheit der Mitarbeiter besser zu schützen.
Man gibt es Tage an denen man viel dazu lernt aber an sich ähneln sich die Tätigkeiten sehr.
Sie sind hauptsächlich sehr korrekt. Doch manchmal kommen von hängengeblieben Kollegen sexistische Witze, die zwar nicht böse gemeint sind, jedoch auch einfach daneben.
Anderen Ausbilder
Der Ausbilder zeigt gegen über denn Azubis keine Menschlichkeit, Respekt und Verständlichkeit gegen über denn Azubis ist nicht da. Erklären kann man denn Azubis auch nix mehr, erwartet vom ersten Tag der Ausbildung direkt Fachlichkeit obwohl es fast unmöglich ist.
Durch denn Ausbilder seltener
Sobald der Ausbilder da ist, sinkt die Stimmung rasant, alle sind schlecht gelaunt und haben es leid sich diese versage jeden Tag geben zu müssen… sonnst mit anderen Kollegen soweit alles top!
Karrierechancen - mit sehr sehr viel Arbeit verbunden, und dauert Jahre…
Im Normalfall von 7-15:15 Uhr… kann man sich nicht drüber beschweren…
VIEL zu wenig… Netto Lohn ca. :
1. Lehrjahr = 550€
2. Lehrjahr = 650€
3. Lehrjahr = 750€
Der aktuelle Ausbilder der Firma Kliewe (stand: 20.03.2022) ist ein arroganter, nicht hilfsbereiter Mensch, der überhaupt nicht für den Beruf Ausbilder geeignet ist. Man merkt weder das er Spaß bei seinem Beruf hat noch dass er mit Jugendlichen gut umgehen kann. Meines Erachtens die komplett falsche Person für diesen Beruf!!!
Das arbeiten in der Werkstatt (Hauptstandtort) hat mir nicht so gut gefallen, da der Ausbilder einem Ständig über die Hände guckt und anstatt mal ein Lob auszusprechen lieber immer der Meinung ist die Azubis „runter zu machen“. Außerdem gibt es geregelte Pausen die mit einem sehr lauten Ton allen zeigen wann Pause ist und wann die Pause zu Ende ist. Auf der „Baustelle“ im Gegensatz fand ich mit kleiner Ausnahme fast alle sehr nett und hilfsbereit! Das arbeiten auf den „Baustellen“ hat mir im Großen und Ganzen sehr gut gefallen, da die Kollegen wie schon oben genannt sehr nett waren und die Arbeit auch sehr abwechslungsreich ist!
Außer das man in der Ausbildung gefühlt die ersten 3-4 Monate jeden Tag AUSSCHLIESSLICH Chrom-Nickel-Stahl feilen muss, und es sehr sehr mühsam ist und man dadurch LEIDER sehr schnell den Spaß am Beruf verliert, sind die Aufgaben/Tätigkeiten sehr abwechslungsreich und machen größtenteils Spaß.
Ja, der Beruf ist sehr abwechslungsreich…klar gibt es Sachen die weniger Spaß machen und Sachen die mehr Spaß machen aber das ist glaube ich Typ abhängig!
Der Respekt vom Ausbilder gegenüber den Azubis ist kaum - nicht vorhanden. Der Großteil der anderen Kollegen-Vorgesetzten, ist sehr respektvoll!
Geregelte Arbeitszeiten
Der Ausbilder könnte freundlicher sein und sich mehr Mühe geben
Je nach Baustelle unterschiedlich, aber im Grunde ok
Unverständlich wie so jemand als Ausbilder eingestellt wurde.
Der Ausbilder ist unfreundlich und gibt sich wenig Mühe.
Je nach Baustelle ok sobald man mit dem Ausbilder arbeitet leider nicht so spaßig
Größtenteils ok kommt drauf an auf welcher Baustelle man ist