2 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
2 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
2 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Einige Kolleginnen waren wirklich nett, und in ruhigen Momenten konnte man trotz allem mal kurz durchatmen – aber das reichte leider nicht, um das Grundproblem auszugleichen.
Dass eine einzelne Person so viel Macht hat, ein ganzes Team verunsichert, permanent Druck ausübt und trotzdem von den Chefs gedeckt wird – das macht das Arbeiten dort auf Dauer unerträglich.
Die Chefs müssen sich endlich fragen, wie es sein kann, dass eine einzelne Person das gesamte Unternehmen kontrolliert, die Chefs schauen weg, solange „funktioniert“ wird, dabei vergiften Angst, Machtspielchen und fehlende Kommunikation das komplette Betriebsklima – und das seit Jahren.
Ich habe das Unternehmen mit der Hoffnung auf ein wertschätzendes Miteinander und ein produktives Arbeitsumfeld betreten – leider wurde ich enttäuscht. Die Leitung der operativen Abteilung hat innerhalb des Unternehmens eine nahezu uneingeschränkte Machtposition und nutzt diese aus. Es herrscht ein Klima der Angst und Unsicherheit.
Intrigen, Manipulation und Kontrolle prägen den Arbeitsalltag. Kritik oder abweichende Meinungen sind kaum möglich, da die betreffende Führungskraft jegliche Verantwortung an sich reißt und keine andere Perspektive gelten lässt. Konstruktives Feedback oder Teamarbeit wird unterdrückt. Mitarbeitende werden nicht gefördert, sondern verunsichert. Eine offene Fehlerkultur existiert nicht – im Gegenteil: Fehler werden gesucht, Mitarbeitende regelmäßig kritisiert oder herabgewürdigt.
Nach außen versucht man, ein gutes Bild abzugeben, aber intern sieht die Realität ganz anders aus – wer einmal dort gearbeitet hat, kennt die wahren Probleme, vor allem rund um die Leitung, welche in Umgebung bekannt ist und keinen guten Ruf pflegt
An sich wären die Arbeitszeiten in Ordnung, aber der ständige Stress und die psychische Belastung durch den Umgang mit der OP-Leitung machen es fast unmöglich, nach Feierabend wirklich abzuschalten oder zur Ruhe zu kommen. Am meisten macht es Spass, wenn die Herrscherin nicht da oder im Urlaub ist
Karrierechancen oder Weiterbildungen gibt es nur selten und schon gar nicht für die, die kritisch sind – wer nicht spurt oder aneckt, bleibt auf der Stelle stehen. Schon gar nicht, wenn man sich mehr Wissen aneignen will als die OP Leitung.
In der Regel versteht man sich untereinander gut, aber es traut sich niemand, den Mund aufzumachen – aus Angst vor den Konsequenzen, wenn man sich gegen die OP-Leitung stellt.
Besonders besorgniserregend ist, dass die Chefs auf diese Zustände nicht reagieren, obwohl viele Mitarbeitende aus genau diesem Grund kündigen. Das führt zu einer hohen Fluktuation und einem stetigen Verlust an Know-how.
Fazit: Solange diese Führungskraft weiterhin eine derart dominante Rolle einnimmt und keine Veränderungen im Führungsstil erfolgen, kann ich das Unternehmen niema
Offene und ehrliche Kommunikation findet kaum statt – vieles läuft hinter verschlossenen Türen, Kritik wird nicht erwünscht, und wer etwas sagt, muss mit negativen Folgen rechnen, besonders wenn es um die OP-Leitung geht.
Die OP Leitung darf alles. Alles anderen dürfen nichts
Nichts
Statt hinter dem Arbeitnehmer zu stehen hört er nur auf Lügen und Intrigen der Praxisleitung!
Einfach mal hinter dem Arbeitnehmer stehen statt auf Lügen und Intrigen der Praxisleitung zu hören.