Gut am Arbeitgeber finde ich
Hat mich nach der Ausbildung gut eingeschätzt und mich auf die für mich passende Station eingestellt, Einarbeitung erfolgt meistens problemlos
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Organisatorisch Teilweise Mangel, was die Kommunikation zwischen Schule und Klinik betrifft. Ist aber, wenn man sich als Schüler selbst drum kümmert und organisiert kein großes Problem
Verbesserungsvorschläge
Mehr Respekt gegenüber Schüler und Praktikanten, Menschlicheres Arbeiten mit Patienten, war leider nicht auf jeder Station
Arbeitsatmosphäre
Mal so, mal so, es gibt ruhige als auch sehr stressige Tage, wenn man auf einer guten Station ist, kann der Arbeitstag trotz Stress gut werden
Karrierechancen
Nach der Ausbildung ist vieles möglich, entweder in der Pflege bleiben, zu einem internen Büro Job wechseln, Pflege studieren, oder in sämtlichen anderen Bereichen arbeiten was mit Gesundheit zu tun hat.
Arbeitszeiten
Wechselschicht kann man mögen oder auch nicht, aber man kann meistens gut mit den stationsleitern sprechen was den Rhythmus betrifft
Ausbildungsvergütung
Im Verhältnis zu anderen Ausbildungen sehr gut
Die Ausbilder
Gibt gute sowie schlechter Lehrer und Praxisanleiter, als Schüler muss man aber teilweise selbst hinterherlaufen und nach Anleitung für die Anleiterstunden fragen
Spaßfaktor
Je nachdem wie gut man auf eine Station passt, kann der Spaß groß sein
Aufgaben/Tätigkeiten
1 LJ überwiegend waschen und VZ messen, im 2 LJ darf man bereits Infusionen richten, im 3 LJ kann man mit der Station über Probe Exam Prüfung reden und ob man eine Bereich selbst leiten darf.
Variation
Die Ausbildung ist durchaus interessant, spannend und kann man im privaten auch gebrauchen. Auf Station ist es eher ein routinierter Ablauf.
Respekt
Gute sowie schlechte Erfahrung, kommt drauf an auf welche Personen man trifft, die Pflege sollte jedenfalls mehr lernen ihre Schüler und auch Praktikanten zu respektieren