123 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
123 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
123 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ich bekomm meinen Lohn pünktlich... das war es aber auch schon.
Wo fange ich an...
*Stunden/überstanden werden manipuliert
*keine Fortbildungen werden gewährt
*Mündliche Versprechen sollten auch eingehalten werden
*Menschenverachtende Umstände in der Pflege verhindern
Mehr auf den Mitarbeiter eingehen! Es wird bei den Stellenangeboten gelogen und am Ende hat man einen befristeten Vetrag obwohl es nie kommuniziert wurde. Es fehlt sogar an Hilfsmitteln auf Station, wie sollen wir ordentlich arbeiten ohne Hilfsmittel??? Meine Stunden wurden manipuliert und ich wurde ausgenutzt. Ich werde kündigen!
Ich habe einige Dinge aufgedeckt die z.b. mit Arbeitszeitbetrug. Seitdem werde ich von der Leitung ignoriert und Kollegen manipuliert
Kurz vor großer OP nochmal knapö 20h mehr eingesetzt als erlaubt, da ich ja dann sowieso "krank" bin.
Meine Kollegen sind toll aber manche lassen sich einfach alles gefallen. Ich dagegen nicht. Und nun bin ich schwierig.
Meetings und Besprechungen finden selten bis gar nicht statt. Verbesserungen werden abgelehnt
Es ist ein gewisser Zusammenhalt da man muss aber selbst aber auch was dafür tun
Es wird viel zu wenig getan um junge Azubis zu motivieren hier zu arbeiten
Dienstplan könnte man flexibler gestalten und seine eigenen Wünsche äußern können
Wenig Angebote seitens der Leitung
Es wird Tariflohn gezahlt und schnell angepasst
Es wird noch gefühlt sehr verschwenderisch mit Ressourcen umgegangen.
Trotz dass so viele Leute aus unterschiedlichen Kulturkreisen dort arbeiten funktioniert es gut
Ältere Kollegen haben keine Vorteile
Kann man noch dran arbeiten , es sollten mal Stationsbesprechungen stattfinden
Es wird wenig Interesse gezeigt dass es den Arbeitern gut geht.
Es gibt regelmäßig neue Arbeitsanweisungen aber Stationsbesprechungen gibt es nicht. Man kann seine eigenen Ideen nicht richtig einbringen
Ja man hat schon gut Verantwortung
Das er ich immer ein Tag frei bekomme
Das er sehr unfreundlich ist
Freundlicher sein
- neue Mitarbeiter/ und andere bestimmte bekommen ihren Wunsch Dienstplan z.B. nur Nachtdienst / Spätdienst andere wieder rum nicht...
- Ressourcen werden nicht gefördert und geschätzt
- Pflegepersonal wird vergessen und sind Lückenbusser für alles z.B. Essen austeilen statt Servicekräfte...
- unfreundliche Kommunikation zwischen Pflege und z.B. Ärzte..
- verschiedene Verträge im Haus
- nicht Behinderungsfreundlich
- Führungskräfte dürfen machen was sie wollen
- keine oder mangelnde Anerkennung für Überstunden
- Datenschutz wird nicht eingehalten gegenseitig z.B. Mitarbeiter
- mangelnde Arbeitskleidung
Je nach Abteilung unterschiedlich
Verschiedene Gruppen erhalten jeweils nur Teilinformationen
Lol
Lol
Lol
Alles
Nix
Nix
- Teilnehmer von Weiterbildungen die nicht geeignet sind ihre Prüfungen bestehen ohne Probleme
- Mühe nicht anerkannt werden
- Fehlende Empathie
- Lehrmethoden sind hier fraglich
- praktischer Unterricht
- Bevorzugung von nicht deutschen
- Benachteiligung behinderter Teilnehmer
- Beobachtung und Wahrnehmung der Lehrer
Der Ruf ist besser als es wirklich ist
Mangelnde Vergütung
Zukunftsorientiert
Zuwenig mitarbeiterparkplätze,
Hundebetreuung, Homeoffice für Verwaltungsmitarbeiter
Mittlerweile habe ich keine positiven Aspekte mehr.
Siehe oben bei den Verbesserungsvorschlägen.
Schätzt mehr die Mitarbeiter die den Klinikverbund Jahrelang unterstützen und das System am Laufen halten. Nur weil viele Menschen eingestellt werden, die trotz "Sprachkurs" kein Wort verstehen, heißt dies nicht dass die Qualität und die Pflege transparenter wird. Auch einen Personalmangel kann man hiermit nicht bekämpfen, sondern hat als Fazit mehr Arbeit.
Sobald ein Bindemitglied eines Teams die Station verlässt, wird dies einen weiteren Rattenschwanz ziehen und keiner bleibt mehr freiwillig.
Aufgrund der vielen Zuwanderer ist eine angenehme Atmosphäre durchaus getrübt. Vieles muss nachgearbeitet werden, somit ist das Problem mit dem Personalmangel nur weiter verlagert worden. Eine weitere Arbeitsbeschaffungsmethode und keine Lösung. Sehr Schade.
Bis vor ein paar Jahren gab es weniger negative Rückmeldungen. Mittlerweile hört man an jeder Ecke nur Unzufriedenheit.
Versprechungen bleiben auch leere Versprechungen.
Als 100% Kraft, gibt es keine Möglichkeit an seinen freien Tagen noch Unternehmungen zu tätigen. Nach 9 Diensten und einem Tag frei wird lediglich der Haushalt nachgearbeitet.
Es wird zwar gefragt aber oft Weiterbildungen angeboten, die nicht in der Interesse des Mitarbeiters liegen.
Man verdient als Gesundheits- und Krankenpfleger nicht schlecht, nur bei weitem zu wenig für das was man tut.
Die psychische Belastung ist weiter gestiegen und auch der Pflegeaufwand wird nicht einfacher. Durch die Inflation ist ein Leben nicht mehr möglich, lediglich ein Überleben.
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Ein Kollegenzusammenhalt ist gegeben, dennoch bemerkt man eine deutliche Gruppenbildung.
Ältere Kollegen werden geschätzt und halten das Team zusammen.
Vorgesetzte lassen sich entweder nicht blicken oder nehmen Anliegen nicht ernst und winken diese von sich ab. Wertschätzung bleibt auf der Strecke.
Auch "Überlastungsanzeigen" werden nicht ernst genommen und wenn, dann sollen diese "umformuliert" werden, da dies ein schlechtes Bild werfen würde. Wenn eine Überlastungsanzeige geschrieben wird, ist mir egal, welches Bild diese wirft sondern spiegelt die aktuell nicht tragbare Situation wider.
Katastrophal.
Langsame PC's, nicht Patientenfreundliche Ausstattung (Besonders in neu angebauten Gebäuden, bei welchem nicht einmal der Toilettenstuhl über die Toilette geschoben werden kann). Zu wenig Wertschätzung und gleichzeitig zu viel Forderung.
Kommunikation oft zwischen Pflegekräften (Ob Übergabe oder generelle Weitergabe) nicht gegeben, da kein deutsch mehr gesprochen wird.
Auch von Vorgesetzten hört man öfter, dass wir uns auf englisch verständigen sollen. Dies sollte keinesfalls Ziel in einem Allgäuer Krankenhaus sein. Auch reden Ärzte über anstehende Untersuchungen oder OP's / Entlassungen nicht mit den Pflegekräften. Täglich darf man seine Informationen zusammensuchen und mindestens 20mal Telefonieren.
Ausländische Kräfte werden oft bevorzugt. Meist hängt dies schon mit Kleinigkeiten zusammen.
Obwohl man auch von diesen den Bereich übernimmt, meist im Nachtdienst und somit doppelte Arbeit hat, bekommt man kein Dankeschön. Dies wird nicht einmal gesehen. Sollte man allerdings nicht eingreifen, wird man als unkollegial bezeichnet.
Nichts einzuwenden.
So verdient kununu Geld.