10 von 23 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gehalt kommt pünktlich
Ignoranz
Untere Führung (Abteilung) austauschen
Leider nicht so gut
Finde Führungsebene denkt nur an Karriere
Mehr als 10 Stunden schon normal 12 Stunden wird gar nicht gefragt
Letzten Jahre sehr wenig nur was notwendig ist für die ISO Bewertung
Nach Tarif
Geld anstatt den Mitarbeitern woanders ausgeben
Ohne Betriebsrat keine Chance
Möglichst schnell los werden
Wird größten Teils ignoriert
Zu wenig auf die Gesundheit der Mitarbeiter getan
Obere Ebene will nichts davon wissen
Kommt manchmal vor
Alles nach gleichen Schema
Nicht großartig vorhanden.
Gruppenbildung, In den Gruppen ist der Kollegen Zusammenhalt aber sehr hoch.
Abwechslungsreiches Arbeitsumfeld
Wenn es mal länger geht tritt oft schlechte Laune auf, sowie wenn was nicht klappt.
Im Sommer so gut wie gar keine Freizeit dafür im Winter fast nur zuhause
Bis auf ein paar Ausnahmen sind alle sehr kollegial
Ich bin nicht der Meinung das nur weil jemand jünger ist er alle arbeiten welche die älteren nicht machen möchten übernehmen muss
Wenn man Probleme hat sprechen sie mit einem darüber aber wenn man sich selbst nicht hintersetzt wird es auch nicht geklärt
Ab und an wird gelästert über andere Kollegen
Immer ein offenes Ohr für Probleme und schnelle Lösungen.
Gleitzeit wäre eine Möglichkeit um die Work Life Balance zu Verbessern.
Super Kollegen
wie bereits geschrieben. Fast 100 Jahre am Markt. Das muss man erst mal schaffen.
Findet leider nicht statt
bisher konnte ich mich immer auf die Kollegen verlassen
Einwandfrei
findet eigentlich immer statt
das wird bei der Einstellung verhandelt, ist also jeder selbst für Zuständig.
Gezahlt wird nach Bau Tarif
teilweise Eintönig
Durch die flachen Hierarchien gibt es kurze Entscheidungswege. In der Zweigniederlassung hat man auch einige Freiheiten selbst die Dinge zu gestalten. Der teils familiäre Umgang ist gut und in der heutigen Zeit umso wichtiger…
…,leider wird sich auf den alt gedienten Strukturen ausgeruht. Es gibt kaum Veränderungen, größere Investitionen und häufiger auch zu wenig Personal trotz steigender Umsatzansprüche.
Dem Thema Personal wird in Zeiten von Fachkräftemangel, welcher definitiv im Unternehmen angekommen ist, viel zu wenig Aufmerksamkeit geschenkt. Hier wird Potential verschenkt und das Unternehmen tut sich langfristig keinen Gefallen damit. Ein Unternehmen sollte in der heutigen Zeit motivieren, Perspektiven aufzeigen, vernünftig aus- und weiterbilden sowie sich offensiv nach außen präsentieren und sich nicht nur auf Headhunter verlassen. Auch der Fokus auf das Kerngeschäft Bauen wird häufig aus den Augen verloren aber dafür auf konzernähnliche Prozesse gelegt, die wenig bewirken jedoch viele Ressourcen binden.
Ganz gewöhnlich. Keine Besonderheiten. Es gibt gute und weniger gute Merkmale.
Ganz gewöhnlich. Keine Besonderheiten. Es gibt gute und weniger gute Merkmale. Das Image der Zweigniederlassung (Ostdeutschland) und Hauptniederlassung (Westdeutschland) werden jedoch unterschiedlich wahrgenommen.
Individuelle Ansprüche stoßen oft auf Kompromissbereitschaft.
Es gibt nur wenige Aufstiegsmöglichkeiten. Weiterbildungen müssen vom Mitarbeiter oft selbst angeregt werden und werden kritisch hinterfragt. Über Persönlichkeitsentwicklung wird kaum gesprochen.
Individuelle Ansprüche stoßen oft auf Kompromissbereitschaft. Es wird nach Tarifen und auch teilweise überdurchschnittlich vergütet. Die Anpassung von Vergütungsansprüchen muss allerdings selbst und lange im Voraus angestoßen werden.
Ganz gewöhnlich. Keine Besonderheiten. Es gibt gute und weniger gute Merkmale.
Die wenigen Mitarbeiter der Zweigniederlassung müssen zusammenhalten und das klappt meistens auch.
Ältere Kollegen werden geschätzt. Der Anteil überwiegt aber auch. Längere Firmenzugehörigkeit und der Eintritt in den wohlverdienten Ruhestand wird vom Leitungspersonal jedoch kaum gewürdigt.
Ganz gewöhnlich. Keine Besonderheiten. Es gibt gute und weniger gute Merkmale.
Unkompliziert und einfach in der Zweigniederlassung, da flache Hierarchien. Manchmal aber zu wenige und unkonkrete Informationen durch das Leitungspersonal. Kommunikation mit der Hauptniederlassung oft leider schwierig.
Die Gleichberechtigung zwischen Frau und Mann sowie Zweigniederlassung (Ostdeutschland) und Hauptniederlassung (Westdeutschland) ist noch nicht angekommen.
Durch die flachen Hierarchien in der Zweigniederlassung wird ein Bauvorhaben von Anfang bis Ende begleitet. Oft monatlich wechselnde Baustellen bedeuten auch neue interessante Herausforderungen.
Es werden 12 Stunden gemacht was manchmal nötig ist aber mehrere Tage oder Wochen am Stück ohne Pause oder die Leute werden nicht einmal gefragt ob das in Ordnung für die ist.
Mal das Gespräch mit den Leuten suchen, Leute so bezahlen wie es ihnen zu steht und nicht ungelernten quer Einsteigern den selben Stundenlohn geben wie teilweise gelernten Gleisbauern dann lohnt es sich auch vielleicht mal ausbilden zu lassen.
Zwischen den Leuten in der Kollone ganz in Ordnung. Von den meisten Polieren wird man meistens angemacht und nieder gemacht.
Hat in den letzten Jahren sehr stark gelitten.
4 bis 6 Wochen vorher bescheid sagen das man ein Wochenende frei haben möchte ist mehr als lächerlich und dann wird man noch gefragt :ach muss das sein.
Weitergebildet wird da wo es grade nötig ist was verständlich ist . Persönlichkeitsentwicklung eher nicht vorhanden da man klein gehalten wird.
Wenn man sich mit den Leuten gut versteht dann ist es top wenn nicht steht man doof da.
Bis auf wenige Ausnahmen nicht vorhanden.
Teilweise wird mit veralteten Werkzeug gearbeitet was vor 20 Jahren schon veraltet war
Im Prinzip nicht vorhanden man wird über alles erst im letzten Moment informiert die Dauer der Schichten wird meistens auf der Baustelle ausgewürfelt.
Nach der Ausbildung bekommt man einen Stundenlohn der weit weg von Tarif ist wenn man dann das Gespräch sucht für eine Erhöhung ist entweder keiner dafür zuständig oder nicht der richtige Zeitpunkt in der Hoffnung das die Leute vergessen nochmal zu fragen. Im ersten Jahr mach der Ausbildung ist es üblich weniger zu erhalten dann sollte es angepasst werden wird es aber nicht.
Man kann viele Sachen lernen bzw sehen an immer wechselnden Orten.
Fair !
Bald 100 Jahre, erstmal nachmachen!
Ist Baugewerbe, aber Rücksicht wird genommen - man muss nur kommunizieren
Vorhanden
Gut !
Stark !
Sind genug gute Kollegen, auf die man voll zählen kann.
Wird Rücksicht genommen.
Gut !
Gut !
Nur wer redet, kann geholfen werden…und dir Türen aller Führungskräfte sind offen!
Aufjedenfall
Vorhanden!
Nach intensiever Suche leider nichts gefunden!!
Die Führungsebene auswechseln!!
Jeder gegen jeden
Hat zu sehr gelitten!!
12 Stunden und mehr
Jeder gegen jeden
Das letzte, besonders im Gleisbau
von ganz oben immer tiefer
Zu viel des Guten :-)
Untertarif mäßige Bezahlung. Behandlung der Leute durch Bauleistung etc.
Leute so bezahlen wie es ihnen zusteht.
Werkzeuge vernünftig reparieren oder ersetzen und nicht so 0815.
Unter den Leuten gibt es keinen Zusammenhalt. Auzibis oder frisch gelernte werden nieder gemacht und das Selbstvertrauen genommen.
Hat über die Jahre gelitten
12 Stunden Schichten teilweise wochenlang ohne Entlasstung und wenn man frei haben will kann man das meistens auch vergessen.
Wenn man tief genug kriechen oder auf knien vor jemanden ist kommt man sehr weit.
Als gelernter gleisbauer wird man damit abgespeist den Stundenlohn einen Tiefbau Facharbeiters zu bekommen bzw noch da drunter und wenn man das Gespräch sucht heißt es entweder nicht jetzt oder dafür bin ich nicht zuständig.
Es wird gelästert und in die Pfanne gehauen wo es nur geht. Jeder ist auf seinen eigenen Vorteil aus.
Es hält sich in Grenzen.
Die Bauleistung trampelt auf den Leuten rum wo es nur geht. Und die obere Etage interessieren die Leute auf der Baustelle noch weniger.
Werkzeuge sehr häufig defekt oder einfach nicht nutzbar da veraltet.
Man weiß nie vorher bei wem man ist da wird sich teilweise nicht gemeldet aber erwartet das man paar Stunden vor schichtbeginn bereit ist.
Nicht viel Montagearbeiten, relativ guter Lohn, Kollegialität ...
Die Struktur ist sehr schlecht, die Mitarbeiter werden verunsichert, der Verwaltung wird zu viel Lobby gegeben und das Bauen droht unwichtig zu werden.
Das reicht den Platz hier nicht aus!
Überall ist noch sehr viel Luft nach oben.
Sehr wechselhaft! Mal gut, mal schlecht.
Das hat in den letzten Jahren sehr viel gelitten
Man lebt um zu arbeiten und nicht umgekehrt!
Keine Chance!
Firma hat immer gut bezahlt.
Das hat in den letzten Jahren sehr viel abgenommen. Vor allem das Soziale.
Früher war´s mal gut. Heute sehr viele Egoisten.
Immer rücksichtsvoller!
Dat geht gar nicht!
Stimmen fast immer! Ist halt ne Gleisbaufirma. Wetter spielt keine große Rolle!
Kommt drauf an mit wem man zu tun hat. Nicht immer offen!
Passt!
Das stimmt.
So verdient kununu Geld.