7 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Vorgesetzte bewerten die Arbeit nur, wenn sie schlecht gemacht wurde. Sonst ist man als Angestellter meist Unsichtbar.
Die Mitarbeiter sind in zwei Teams aufgeteilt. Führungspersonen mit Anhang und der Rest. In den jeweiligen Teams herrscht ein guter Zusammenhalt.
Bei Konflikten wird der betroffene Mitarbeiter aussortiert.
Im Winter ist der ganze Markt sehr kalt. An verschiedenen Stellen im Markt (besonders an Notausgängen) zeiht es ziemlich stark. Jacken erhalten nur Mitarbeiter im Außenbereich und an der Kasse.
Im Sommer hingegen ist es unerträglich heiß, was eine konstruktive Arbeit fast unmöglich macht.
Einmal die Woche werden die Mitarbeiter über die Unternehmenssituation informiert. Andere wichtige Informationen muss man sich meist selbst über eine längere Zeit "erkämpfen".
Wer sich nicht anpasst oder Handlungen in Frage stellt, wird sofort aussortiert.
Einmal im Jahr gibt es ein Event für alle Azubis, der verschiedenen Filialen. Sonst, gibt es Sommer und Winterfeier für die Mitarbeiter, die meist in der jeweiligen Filiale selbst stattfinden.
Die meisten Auszubildenden bekommen im Anschluss einen auf ein Jahr befristetet Arbeitsvertrag angeboten. Aufstiegschancen hat man so gut wie keine.
Wie im Einzelhandel üblich, sind Arbeitszeiten Montags bis Samstags, zwischen 9 und 20 Uhr. Samstage müssen, falls kein Urlaub beantragt wurde, immer gearbeitet werden. Überstunden sind ungern gesehen, können aber anfallen und sind durch Freizeit auszugleichen.
Die Ausbildungsvergütung ist verglichen mit anderen Azubis, sehr gut. Sie kommt immer pünktlich und Urlaubsgeld gibt es auch. Weihnachtsgeld wird nicht mehr gezahlt.
Da sie Mitarbeiter, die die Ausbildung betreuen, keinen Ausbilderschein haben, können sie gar nicht wissen, wie eine Ausbildung abzulaufen hat.
Fachwissen muss hauptsächlich eigenständig angeeignet werden.
Da man während der Ausbildung lediglich in Verkaufsraum steht, muss man sich Lerninhalte von anderen Bereichen außerhalb der Berufsschule komplett selbst aneignen.
Die Gesamte Ausbildung, findet in der einen Abteilung statt, lediglich für ein paar Stunden, darf man mal an der Information zusehen oder ein paar Tage im Lager aushelfen. Andere Bereiche, die bei einer drei Jährigen Ausbildung zur Einzelhandelskauffrau besuchen sollte (z.B. Marketing, Personal, etc.), bekommt an nicht mal die Chance zu sehen.
Sehr gutes Image beim Kunden, Sauber, Hochwertig, zum Einkaufen super
Tarif nah, für den Einzelhandel okay
Großes Unternehmen, daher gute Aufstiegsmöglichkeiten
Veraltetes System
Absoluter Schwachpunkt
Nach Tarif, aber auch viel Verhandlungssache
Arroganz und Selbstverliebtheit sitzt hier ganz oben.
Familiengeklüngell vom feinsten. Hier stinkt der Fisch wirklich am Kopf.
Wollt ihr das Betriebsklima verbessern? Räumt oben auf. Besonders in Pulheim.
Hier stinkt es nicht nur oben. Der Fisch hat auch Schmarotzer.
Apotheke
Unter Tarif wird hier bezahlt. Und nicht nur in Pulheim.
In den Abtl auch nur mit denen die nicht zum Kreis gehören.
Wie verhalten sich die Vorgesetzten in Konfliktfällen? Setzen sie realistische Ziele? Treffen sie klare und nachvollziehbare Entscheidungen?
Definitiv nein. Wenn du denen da oben ans Bein pi....t bist du weg.
Im Winter die Heizung abdrehen und im Sommer Ölst du dich weg. Arbeitskleidung nicht effizient.
Arbeitsklima? Was ist das ?
Mobbingbeschwerden ruhig mal nachgehen - es handelt sich um eine Straftat!