1 Bewertung von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
Ihr Unternehmen?
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Die offene und freundliche Kommunikation zwischen allen Bereichen, dazu noch die Aufgaben an sich. Ein eingesessenes Familien-Unternehmen mit Standfestigkeit und Blick in die Zukunft.
Im Bereich Digital bzw. auch Organisation ist seit langem mit der Unternehmensgröße völlig "rausgewachsen". Wenn man sich noch nicht auskennt oder mal nicht daran denkt passiert vieles nicht "automatisch". Verhältnismäßig viele nutzen auch ihr Privates Mobiltelefon und Home-Office ist kein gutes Thema. An sich ist die lückenhafte Führung teils Segen teils Fluch.
Digitalisierung ist ein langer Weg und ein "Papierloser" Arbeitsablauf wäre hier schlicht undenkbar. Aber mangels passender und durchgängiger Soft & Hardware sowie Schulungen und Kommunikation geht vieles durcheinander. Auch nutzt man vorhandenes Potenzial nicht sondern bleibt bei alt bewährtem. Schade
Es wurde in den letzten Jahren immer wieder und viel in den verschiedenen Arbeitsbereichen investiert. Sowohl bei der Gestaltung als auch in Ergonomische Hilfsmittel wie Tische & Kräne.
Regional wird immer wieder gesponsert und Ausstellungen sowie der Tag des Schreiners ausgestaltet. An sich auch bei den Architekturbüros etc. ein durchweg gutes Image. Einige Büros kommen immer wieder mit Anfragen und Aufträgen, weil man vertrauensvoll zusammenarbeitet.
Arbeitszeiten bzw. Anfang und Pausen werden sehr strikt gehalten. Das wäre nicht immer so erforderlich, aber für die meisten ist das in Ordnung.
Wer dazu lernen und sich persönlich weiterentwickeln möchte, findet hier immer wieder Aufgaben und Herausforderungen. Weiterbildungen, größere Innovationen oder etwa mehr spezialisierung bei Technik sowie Produkten gab es in den letzten Jahren fast gar nicht. Man weiß eben was man hat und kann, leider kostet dass langfristig Geld und Nerven.
Das Gehalt ist nicht abgehoben, aber für die Lage (ländlich) recht gut. Zudem wird eine Altersvorsorge und Krankenzusatzversicherung bezuschusst. Dazu noch JobRad und Wasser sowie Kantine etc.
Man ist durchaus immer wieder bemüht den Mitarbeitenden etwas gutes zu tun, aber sowohl bei Ressourcen als auch Sozial gäbe es noch Potenzial.
Aufgrund der Anzahl hat man eine geringe Menge an "Quertreibern", aber allgemein hilft man sich bereitwillig und gerne.
Von den älteren Kollegen, kann man so einiges lernen. Was wiederum auch von den meisten geschätzt wird.
Einerseits wird nicht alles kontrolliert und strickt vorgeschrieben, manchmal wäre aber etwas mehr Planung allgemein für einen flüssigeren Ablauf schön.
Die Kolleginnen und Kollegen sowie die Abwechslung machen einiges wett. Mit den teils Chaotischen Systemen, Teils Personal Teils seit langem aus dem System "rausgewachsen", lernt man mit der Zeit umzugehen.
Hatte leider immer wieder zu Informationslücken geführt, besonders bei speziellen Informationen für Bereiche/kleinere Personengruppen kommt es auf den "Flurfunk" an. Die Allgemeinen Informationen werden regelmäßiger über verschiedene Interne Zugänge zum Abruf bereit gestellt.
Eine große Ungleichheit gibt es nicht wirklich, allerdings gibt es einige wenige mit "Narrenfreiheit".
Auch wenn es theoretisch immer der gleiche Bereich ist, sind die Aufträge sehr individuell und haben ganz unterschiedliche Ansprüche sowie Anforderungsstufen. Wer sich hier entwickeln und gefordert werden möchte, kann vieles lernen.