2 von 7 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
2 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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2 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Schönes Büro und schöne Ausstellung der Badewannen, Kollegen super. Das war’s dann aber auch :)
Kein Respekt, keine Strategie, nur Gelaber. „Was interessiert mich mein Geschwätz von gestern“ passt ganz gut zur Geschäftsführung.
Wie man anhand der Kommentare aus 2023/2024 sieht, hat sich seit meiner Zeit dort nichts geändert. Sehr hohe Mitarbeitsfluktuation. Zu viel Druck auf Mitarbeiter, ohne sie vorher vernünftig zu Schulen.
Kommunikation, mehr Respekt gegenüber den Angestellten. Ein Geschäftsführer hat nicht den Anstand, einen selbst zu kündigen und lässt es den Vater machen, aber tut sonst gerne so als hätte er überall das Sagen :)
Schlecht, nicht nur direkt Mitarbeitende werden regelmäßig angeschrien, sondern auch Reinigungskräfte von einer externen Firma, die dann in Tränen ausbrechen und nicht mehr wieder kommen möchten.
Nicht vorhanden, den Druck und Stress nimmt man mit nach Hause.
Kollegen waren immer super, diese waren der einzige Grund warum ich überhaupt noch hingegangen bin.
Schlimm, einfach nur schlimm!
Es werden irgendwelche Ideen in den Raum geworfen aber nicht final, und eine Woche später soll irgendwas durch Magie fertig sein.
Aufgaben waren ok
Die Firmenfeiern sind hervorragend.
Die hergestellten Badewannen sind überzeugend.
Den bereits beschriebenen Führungsstil und der generelle Umgang.
Ein Anfang wäre, sich mit den vielen negativen Kununu Bewertungen tatsächlich kritisch auseinanderzusetzen und sich selbst zu hinterfragen. Natürlich ist es einfacher, zu versuchen, Bewertungen zur Reduzierung des Imageschadens als Lügen darzustellen und zu entkräften, was zweifelsohne auch bei dieser Bewertung der Fall sein wird.
Da sich jedoch in jeder realen Bewertung dieselben Kritikpunkte wiederholen, ist es meiner Meinung nach höchste Zeit, sich zu fragen, ob das Problem nicht bei der Geschäftsführung selbst liegt.
Durch die enormen narzisstischen Charakterzüge des Chefs (nein, ich muss kein Psychologiestudium absolviert haben, um mich für diese Einschätzung zu qualifizieren) fehlt jedoch das dazu erforderliche Maß an Selbstreflektion und ich habe mich daher auch entschieden, nicht mehr für Knief zu arbeiten.
Der Führungsstil ist von Angst geprägt. Emails werden vom Chef mitgelesen und kommentiert und man muss täglich damit rechnen, niedergemacht zu werden.
Der Chef durchwühlt gelegentlich die Schubladen und Fächer der Mitarbeiter.
Mitarbeiter werden für Probleme verantwortlich gemacht, auf die sie keinen Einfluss haben. So wurde mir beispielsweise vorgeworfen, nicht dafür gesorgt zu haben, dass ein Kollege, der nach seiner Kündigung noch am selben Tag freigestellt wurde, eine adäquate Übergabe geleistet hat.
Es wird viel Wert auf das Image gelegt, die Fassade bröckelt jedoch schnell.
So wird in Imagefilmen beispielsweise mit einem Azubi Team geworben, das in der Realität nicht existiert. Positive Kununu Bewertungen werden offensichtlich selbst geschrieben, um die vielen negativen auszugleichen. Leider führen Bewertungen wie diese zu Missverständnissen und falschen Einschätzungen der Leser:innen und Bewerber:innen.
Ich persönlich habe nur in Ausnahmefällen Überstunden geleistet. Angefallene Überstunden werden zum Teil unausgeglichen gestrichen. Arzttermine oder ähnliches sind gefälligst außerhalb der Kernarbeitszeit wahrzunehmen.
Da es sich um ein Familienunternehmen mit flachen Hierarchien handelt, sind die Aufstiegsmöglichkeiten begrenzt. Weiterbildungen werden nicht aktiv angeboten.
Das Gehalt ist angemessen und wird pünktlich gezahlt, dazu wird nach der Probezeit eine zusätzliche Krankenversicherung angeboten.
Leider werden jedoch Gehaltsversprechungen nicht immer eingehalten.
Ein interner Wechsel der Zuständigkeit für Gehaltsverhandlungen setzt vorherige Absprachen nicht außer Kraft.
Ein Inflationsausgleich fiel deutlich niedriger als angekündigt aus und zudem für Mitarbeiter in vergleichbaren Positionen unterschiedlich hoch (?!). Statt der erhofften Freude löste dies im gesamten ehemaligen Team große Verärgerung aus.
Der Kollegenzusammenhalt war zu meiner Zeit bei Knief sehr gut. Ich habe mich im Team wohlgefühlt. Die Kollegen wurden durch das gemeinsame Leid eng zusammengeschweißt, es kommt das Gefühl auf, man wäre Teil einer Boyband auf einer Partyinsel.
Wie es heute aussieht, kann ich nicht beurteilen, da aufgrund der enormen Fluktuation kaum noch jemand dort arbeitet, den ich kenne.
Ich konnte keinen Unterschied im Umgang mit älteren Kollegen feststellen. Der Umgang lässt unabhängig vom Alter zu Wünschen übrig.
Wenn möglich, würde ich hier mit Null Sternen bewerten. Vorgesetzte delegieren fast ausschließlich und packen selbst im Extremfall nicht mit an. Lügen sind an der Tagesordnung und eine transparente Kommunikation findet wie bereits erwähnt nicht statt. Nach Führungsqualitäten sucht man vergeblich.
Die Räumlichkeiten sind sauber und modern eingerichtet. Insgesamt ist die Atmosphäre etwas steril, da persönliche Gegenstände am Arbeitsplatz unerwünscht sind. Filterkaffee wird gestellt, Wasser nur aus der Leitung. Es gibt gratis Obst und einmal wöchentlich einen Fitnesskurs.
Es werden regelmäßig Meetings mit dem Chef gehalten, die jedoch meist in einem ausgedehnten Monolog über die Firmenvision resultieren.
Konstruktive Kritik wird als persönlicher Angriff aufgefasst und eine offene Kommunikation auf Augenhöhe ist nicht möglich.
Homophobe und diskriminierende Bemerkungen sind hier keine Ausnahme. Ein stark tätowierter Lagermitarbeiter wurde beispielsweise hinterrücks als "Tattoomonster" bezeichnet (Das wird auch dadurch nicht entkräftet, dass auch Führungskräfte tätowiert waren).
Meine Aufgaben waren vielfältig und interessant. Leider wird das Arbeitsaufkommen von der Geschäftsführung und Vorgesetzten permanent unterschätzt und heruntergespielt.
Systemoptimierungen waren zwar existent, die Zeitersparnis jedoch bei weitem nicht groß genug, um eine Halbierung des Teams aufzufangen.
Der Arbeitsaufwand, der bei der Betreuung verschiedener Kunden entsteht, hängt von vielen Faktoren ab und lässt sich nicht stumpf anhand des Umsatzes bemessen.
Das gilt auch für den zeitlichen Vergleich des Umsatzes innerhalb einer Kundengruppe.
Bleibt Arbeit liegen, wird das grundsätzlich darauf geschoben, dass man unstrukturiert arbeiten würde.