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4 von 7 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Kollegenzusammenhalt
kununu Score: 2,6Weiterempfehlung: 25%
Score-Details

4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Würde ich nicht mal meinem schlimmsten Feind empfehlen :)

2,0
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2018 für dieses Unternehmen in Bremen gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Schönes Büro und schöne Ausstellung der Badewannen, Kollegen super. Das war’s dann aber auch :)

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Kein Respekt, keine Strategie, nur Gelaber. „Was interessiert mich mein Geschwätz von gestern“ passt ganz gut zur Geschäftsführung.
Wie man anhand der Kommentare aus 2023/2024 sieht, hat sich seit meiner Zeit dort nichts geändert. Sehr hohe Mitarbeitsfluktuation. Zu viel Druck auf Mitarbeiter, ohne sie vorher vernünftig zu Schulen.

Verbesserungsvorschläge

Kommunikation, mehr Respekt gegenüber den Angestellten. Ein Geschäftsführer hat nicht den Anstand, einen selbst zu kündigen und lässt es den Vater machen, aber tut sonst gerne so als hätte er überall das Sagen :)

Arbeitsatmosphäre

Schlecht, nicht nur direkt Mitarbeitende werden regelmäßig angeschrien, sondern auch Reinigungskräfte von einer externen Firma, die dann in Tränen ausbrechen und nicht mehr wieder kommen möchten.

Work-Life-Balance

Nicht vorhanden, den Druck und Stress nimmt man mit nach Hause.

Kollegenzusammenhalt

Kollegen waren immer super, diese waren der einzige Grund warum ich überhaupt noch hingegangen bin.

Vorgesetztenverhalten

Schlimm, einfach nur schlimm!

Kommunikation

Es werden irgendwelche Ideen in den Raum geworfen aber nicht final, und eine Woche später soll irgendwas durch Magie fertig sein.

Interessante Aufgaben

Aufgaben waren ok


Image

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

1Hilfreichfindet das hilfreich1Zustimmenstimmt zuMeldenTeilen

Narzisstische und empathielose Geschäftsführung und Vorgesetzte

1,8
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Vertrieb / Verkauf in Bremen gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Firmenfeiern sind hervorragend.
Die hergestellten Badewannen sind überzeugend.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Den bereits beschriebenen Führungsstil und der generelle Umgang.

Verbesserungsvorschläge

Ein Anfang wäre, sich mit den vielen negativen Kununu Bewertungen tatsächlich kritisch auseinanderzusetzen und sich selbst zu hinterfragen. Natürlich ist es einfacher, zu versuchen, Bewertungen zur Reduzierung des Imageschadens als Lügen darzustellen und zu entkräften, was zweifelsohne auch bei dieser Bewertung der Fall sein wird.
Da sich jedoch in jeder realen Bewertung dieselben Kritikpunkte wiederholen, ist es meiner Meinung nach höchste Zeit, sich zu fragen, ob das Problem nicht bei der Geschäftsführung selbst liegt.
Durch die enormen narzisstischen Charakterzüge des Chefs (nein, ich muss kein Psychologiestudium absolviert haben, um mich für diese Einschätzung zu qualifizieren) fehlt jedoch das dazu erforderliche Maß an Selbstreflektion und ich habe mich daher auch entschieden, nicht mehr für Knief zu arbeiten.

Arbeitsatmosphäre

Der Führungsstil ist von Angst geprägt. Emails werden vom Chef mitgelesen und kommentiert und man muss täglich damit rechnen, niedergemacht zu werden.
Der Chef durchwühlt gelegentlich die Schubladen und Fächer der Mitarbeiter.
Mitarbeiter werden für Probleme verantwortlich gemacht, auf die sie keinen Einfluss haben. So wurde mir beispielsweise vorgeworfen, nicht dafür gesorgt zu haben, dass ein Kollege, der nach seiner Kündigung noch am selben Tag freigestellt wurde, eine adäquate Übergabe geleistet hat.

Image

Es wird viel Wert auf das Image gelegt, die Fassade bröckelt jedoch schnell.
So wird in Imagefilmen beispielsweise mit einem Azubi Team geworben, das in der Realität nicht existiert. Positive Kununu Bewertungen werden offensichtlich selbst geschrieben, um die vielen negativen auszugleichen. Leider führen Bewertungen wie diese zu Missverständnissen und falschen Einschätzungen der Leser:innen und Bewerber:innen. 

Work-Life-Balance

Ich persönlich habe nur in Ausnahmefällen Überstunden geleistet. Angefallene Überstunden werden zum Teil unausgeglichen gestrichen. Arzttermine oder ähnliches sind gefälligst außerhalb der Kernarbeitszeit wahrzunehmen.

Karriere/Weiterbildung

Da es sich um ein Familienunternehmen mit flachen Hierarchien handelt, sind die Aufstiegsmöglichkeiten begrenzt. Weiterbildungen werden nicht aktiv angeboten.

Gehalt/Benefits

Das Gehalt ist angemessen und wird pünktlich gezahlt, dazu wird nach der Probezeit eine zusätzliche Krankenversicherung angeboten.
Leider werden jedoch Gehaltsversprechungen nicht immer eingehalten.
Ein interner Wechsel der Zuständigkeit für Gehaltsverhandlungen setzt vorherige Absprachen nicht außer Kraft.
Ein Inflationsausgleich fiel deutlich niedriger als angekündigt aus und zudem für Mitarbeiter in vergleichbaren Positionen unterschiedlich hoch (?!). Statt der erhofften Freude löste dies im gesamten ehemaligen Team große Verärgerung aus.

Kollegenzusammenhalt

Der Kollegenzusammenhalt war zu meiner Zeit bei Knief sehr gut. Ich habe mich im Team wohlgefühlt. Die Kollegen wurden durch das gemeinsame Leid eng zusammengeschweißt, es kommt das Gefühl auf, man wäre Teil einer Boyband auf einer Partyinsel.
Wie es heute aussieht, kann ich nicht beurteilen, da aufgrund der enormen Fluktuation kaum noch jemand dort arbeitet, den ich kenne.

Umgang mit älteren Kollegen

Ich konnte keinen Unterschied im Umgang mit älteren Kollegen feststellen. Der Umgang lässt unabhängig vom Alter zu Wünschen übrig.

Vorgesetztenverhalten

Wenn möglich, würde ich hier mit Null Sternen bewerten. Vorgesetzte delegieren fast ausschließlich und packen selbst im Extremfall nicht mit an. Lügen sind an der Tagesordnung und eine transparente Kommunikation findet wie bereits erwähnt nicht statt. Nach Führungsqualitäten sucht man vergeblich.

Arbeitsbedingungen

Die Räumlichkeiten sind sauber und modern eingerichtet. Insgesamt ist die Atmosphäre etwas steril, da persönliche Gegenstände am Arbeitsplatz unerwünscht sind. Filterkaffee wird gestellt, Wasser nur aus der Leitung. Es gibt gratis Obst und einmal wöchentlich einen Fitnesskurs.

Kommunikation

Es werden regelmäßig Meetings mit dem Chef gehalten, die jedoch meist in einem ausgedehnten Monolog über die Firmenvision resultieren.
Konstruktive Kritik wird als persönlicher Angriff aufgefasst und eine offene Kommunikation auf Augenhöhe ist nicht möglich.

Gleichberechtigung

Homophobe und diskriminierende Bemerkungen sind hier keine Ausnahme. Ein stark tätowierter Lagermitarbeiter wurde beispielsweise hinterrücks als "Tattoomonster" bezeichnet (Das wird auch dadurch nicht entkräftet, dass auch Führungskräfte tätowiert waren).

Interessante Aufgaben

Meine Aufgaben waren vielfältig und interessant. Leider wird das Arbeitsaufkommen von der Geschäftsführung und Vorgesetzten permanent unterschätzt und heruntergespielt.
Systemoptimierungen waren zwar existent, die Zeitersparnis jedoch bei weitem nicht groß genug, um eine Halbierung des Teams aufzufangen.
Der Arbeitsaufwand, der bei der Betreuung verschiedener Kunden entsteht, hängt von vielen Faktoren ab und lässt sich nicht stumpf anhand des Umsatzes bemessen.
Das gilt auch für den zeitlichen Vergleich des Umsatzes innerhalb einer Kundengruppe.
Bleibt Arbeit liegen, wird das grundsätzlich darauf geschoben, dass man unstrukturiert arbeiten würde.


Umwelt-/Sozialbewusstsein

3Hilfreichfinden das hilfreich4Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Agiles Familienunternehmen

4,6
Empfohlen
FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Administration / Verwaltung in Bremen gearbeitet.

Verbesserungsvorschläge

Mehr Zeit für die Mitarbeiter wäre super. Man bekommt aber immer eine Antwort, wenn man fragt.

Arbeitsatmosphäre

Hier findest due eine positive Arbeitsatmosphäre

Work-Life-Balance

40 Stunden sind nun mal 40 Stunden, die werden auch verlangt.

Karriere/Weiterbildung

Hier stehen jedem viele Türen offen

Kollegenzusammenhalt

Die Kollegen verstehen sich untereinander sehr gut

Umgang mit älteren Kollegen

Wie mit jedem anderen Kollegen auch

Vorgesetztenverhalten

Die haben immer ein offenes Ohr

Arbeitsbedingungen

modernes Gebäude, tolle Ausstellung, schöne Arbeitsplätze

Kommunikation

Dies ist ein stetiger Entwicklungsprozess, Kommunikation ist absolut notwendig

Gleichberechtigung

Hier werden alle gleich behandelt, ob jung oder alt. Hier im Unternehmen findet man eine multikulturelle Vielfalt.

Interessante Aufgaben

Es gibt immer neue und interessante Aufgaben, wenn man proaktiv agiert


Image

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

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Außen Hui - Innen Pfui

1,8
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr für dieses Unternehmen in Bremen gearbeitet.

Verbesserungsvorschläge

Inhabergeführtes Unternehmen, von dem ich nur abraten kann. Keine professionelle Arbeitsweise, persönliche Angriffe gegenüber den Mitarbeitern und arrogantes Verhalten der Vorgesetzten.

Arbeitsatmosphäre

Die Mitarbeiter werden streng überwacht. Die Pausenzeiten noch strenger. Wer pünktlich Feierabend macht, wird tadelnd beäugt.

Work-Life-Balance

Der Arbeitgeber erwartet von seinen Mitarbeitern 10-12 Stunden vor Ort zu sein und auch die Pausen dort zu verbringen. Überstunden selbstverständlich unbezahlt. Wenn außerhalb gespeist wird, wird es gern gesehen, dass die Pausen ebenfalls mit den Kollegen verbracht werden.

Karriere/Weiterbildung

Wird nicht gewünscht und auch nicht ermöglicht. Der Mitarbeiter hat dies" selbst in seiner Freizeit" zu erledigen.

Gehalt/Benefits

Das Gehalt wird pünktlich gezahlt.
Überdurchschnittliche Vergütung.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Das kennt das Unternehmen nicht.

Kollegenzusammenhalt

Die Kollegen sind sehr eingeschüchtert von der Geschäftsführung und arbeitete lieber zuzügliche Arbeit kommentarlos ab, als zu riskieren angeschrien zu werden.

Umgang mit älteren Kollegen

Ältere Kollegen mussten rechtliche Wege einschlagen, um nicht 2-4 Jahre vor der Rente gekündigt zu werden.

Vorgesetztenverhalten

Vorgesetzte geben ironische Kommentare und sind wenig daran interessiert neue Kollegen einzuarbeiten.

Die Inhaber schreien die Mitarbeiter an.

Arbeitsbedingungen

Ein sehr hellhöriges Großraumbüro, mit Arbeitsbuchten, die zum Feierabend blitzblank zu sein haben. Leider sehr zugig und kalt, wenn die Fenster geöffnet sind und zu warm und stickig, wenn sie geschlossen sind.

Kommunikation

Sehr unübersichtliche Kommunikation. Es ist unmöglich eine Aufgabe zu beenden, da immer wieder von anderen Kollegen übernommen werden muss, die die Aufgaben dann wieder weiterleiten. Prozesse könnten einfacher gestaltet werden.

Gleichberechtigung

Bei diesem Arbeitgeber kenn das niemand. Über Burnout oder Depressionen wird gelacht.


Image

Interessante Aufgaben

4Hilfreichfinden das hilfreich9Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Sehr geehrte(r) Bewertende(r),

eine konstruktive Bewertung, Verbesserungsvorschläge und Kommunikation sind Dinge, die wir bei KNIEF sehr schätzen und uns auch gerne damit auseinandersetzen, denn nur in einem stetigem Entwicklungsprozess kann gemeinsamer Erfolg erreicht werden. Da wir uns hier bei KNIEF genaustens mit den Bewertungen auseinander setzen und den Bewertenden gerne eine fundierte Rückmeldung geben, ist es sehr schwierig auf subjektive, emotionale und zum Teil erfundene Aussagen zu reagieren.

Ihre Angriffe unter dem Punkt Verbesserungsvorschläge, werte ich als persönliche Verletzungen. Ein offenes Gespräch, eine Kommunikation, hätten in Ihrem Fall sicherlich zu einer Lösung führen können. Doch diese Möglichkeit haben Sie weder Ihrem Vorgesetztem noch dem Unternehmen zugestanden, sondern sich in die bequeme Art einer anonymen Bewertung geflüchtet. Ich finde es sehr schade, dass dieses Bewertungsportal von ehemaligen Mitarbeitern benutzt wird um einen Rachefeldzug zu starten und damit persönlichen Frust abzubauen. Diese Anonymität führt zu keinerlei Lösungen, weder für den Bewertenden noch für das Unternehmen.

Ihre Aussagen bezüglich der Arbeitszeiten und Pausenzeiten sind schlichtweg falsch, wir haben eine Zeiterfassungssystem, in Welchem die Pausenzeiten nicht ausgestempelt werden müssen. Hier vertraut das Unternehmen auf die Loyalität und Ehrlichkeit der Mitarbeiter. Alle Stellen sind so angelegt, das diese mit einem durchschnittlichen Arbeitstempo in der Wochenarbeitszeit erledigt werden können. Die vertragliche Regelung für alle Mitarbeiter besagt, dass Überstunden mit Gleitzeit oder Auszahlung abgeglichen werden. Dies ist nicht nur eine vertragliche Klausel, sondern wird hier bei KNIEF auch so gelebt.

Ihre Aussagen unter dem Punkt Kommunikation sind sehr verwirrend, eine offene Kommunikation mit den verantwortlichen Mitarbeitern ist unumgänglich. Da bei KNIEF flache Hierarchien gelebt werden und auch die räumlichen Gegebenheiten bestehen, steht einer offenen Kommunikation rein gar nichts im Wege, wenn diese auch angestrebt und gewollt ist.

Die Äußerungen unter dem Punkt Work -Life -Balance entsprechen schlichtweg nicht der Wahrheit und wurden von mir bereits mit der Erläuterung des Zeiterfassungssystems außer Kraft gesetzt. Es ist für mich persönlich unfassbar, dass ein Bewertungsportal die Möglichkeit bietet persönliche Unzufriedenheiten auf Dritte abzuwälzen.
Ihre Äußerungen, das Vorgesetzte schreien, Kollegen nicht eingearbeitet und Mitarbeiter ausgebeutet werden sind einfach aus der Luft gegriffen. Ich persönlich würde in so einem Unternehmen nicht arbeiten wollen. Bitte bleiben Sie doch einfach bei den Tatsachen und bei der Wahrheit.

Eine detaillierte Beantwortung der weiteren Punkte würde zu einer permanenten Wiederholung meiner Aussagen führen. Ich persönlich erachte es als sehr schade, dass in Ihrem Fall keine Kommunikation von Ihrer Seite aus statt gefunden hat, da ich persönlich für den Bereich Personal zuständig bin, hätte ich mich sehr gerne mit Ihnen auseinandergesetzt und versucht Lösungen zu finden und entsprechende Prozesse anzupassen. Doch hier haben Sie es vorgezogen lieber den Job zu wechseln und in die Einbahnstraße eine anonymen Bewertung zu flüchten. Das ist sicherlich im Moment der einfachere Weg, aber auch sehr einseitig und unfair.

Kommunikation, gerechtfertigte Kritik, Auseinandersetzungen und Diskussionen gehören in den normalen Arbeitsalltag, dessen sollte man sich bewusst sein und es würde auch helfen Fehlwahrnehmungen aus der Welt zu räumen, um dann gemeinsam einen Weg und Lösungen zu finden.

Leider führen Bewertungen wie Ihre zu Missverständnissen und falschen Einschätzungen unserer Leser:innen und Bewerber:innen. Wir bedauern sehr, dass Sie sich im Team und in unserem Unternehmen nicht mehr wohl fühlten.

Wir wünschen Ihnen für ihren weiteren beruflichen Werdegang alles Gute.

Viele Grüße
Ihr HR-Team