20 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Verkehrsanbindung des Unternehmens ist gut. Das wars.
Alles. Lauft!
Ich fühlte mich hier stetig von ganz oben kontrolliert und habe die Stimmung als eine äußerst angespannte, ungute erlebt.
Nachtrag: Das Unternehmen Kniesel hatte jüngst meine Bewertung von damals anwaltlich angezweifelt und von Kununu entfernen lassen. Ich musste dann zunächst beweisen, dass ich tatsächlich dort gearbeitet hatte. In einer E-Mail diese Woche mir das Unternehmen nun als Top Arbeitgeber 2025 angespriesen...
Hat man einen Partner in Crime gefunden, hat man Glück. Grundsätzlich war aber kein Zusammenhalt zu spüren und es wurde richtig krass gegeneinander gearbeitet. Der Druck nicht entlassen zu werden war deutlich zu spüren.
In meiner Zeit wurde in diesem Unternehmen mehrmals über Mitarbeiter und Ex-Mitarbeiter gelästert, Druck und Kontrolle ausgeübt und für ungute Stimmung gesorgt.
Während meiner Zeit dort gab es eine hohe Fluktuation. Wir erhielten von Anfang an nur unpersönliche E-Mail-Adressen wie KB4@... für Kundenbetreuung 4.
Bei Kniesel gab es für mich keinerlei Entfaltungsmöglichkeiten. Sie wollten meines Empfindens nach außen hin modern sein, jedoch aber auf keinen Fall die starren, veralteten Arbeitsmethoden aufgeben.
Das Arbeitsklima ist sehr kollegiall.
Home Office ermöglicht mir große Flexibilität. Der Weg zur Arbeit entfällt, was Zeit und Stress spart.
Teamarbeit und Zusammenhalt werden groß geschrieben wodurch wir gemeinsam Herausforderungen meistern.
Ich fühle mich respektiert und Wert geschätzt.
Eine offene Kommunikation ist möglich.
Unbedingt auf die Mitarbeiter eingehen und moderner denken!
So eine Arbeitsatmosphäre habe ich noch nie erlebt. Keiner hat sich getraut während der Arbeitszeit zu sprechen.
Weiterbildung? Man muss sich die Sachen selber in einer bestimmten Zeit beibringen.
Kollegen halten sich am Anfang zurück und öffnen sich etwas mit der Zeit.
Ständiger Druck und Kontrolle
Büro und IT veraltet.
Nicht vorhanden
Vertrauen in die Mitarbeiter und keine Angstkultur schaffen, bei den direkt angestellten MA.
Sehr angespannt und es war nicht einmal gewünscht mit den Kollegen in der Kaffeeküche zu reden.
Auch bei Leiharbeitnehmer nicht das beste Image.
Nie etwas angeboten bekommen bzw. man traute sich erst recht nicht zu fragen.
Am unteren Limit, gerade für Münchner Verhältnisse.
Das einzige was einen nicht nach einer Woche sofort kündigen ließ. Aber Angst hatten die meisten.
Untragbar.
Veraltete Büros und Austattung. Sehr dunkle Räume.
Es gab keine, außer man wurde zum Vorgesetzten gerufen und bekam einen weniger freundlichen Vortrag.
gar nichts
eigentlich alles
in Rente gehen
Schlechter geht nicht
Absolut unsozial
Totale Kontrolle
Harz 4 Niveau
Nicht vorhanden
Ständige Kontrolle der Mitarbeiter, selbst der zeitliche Rahmen von Toilettengänge wird aufmerksam beobachtet.
während des Bewerbungsprozesses hört sich noch alles ganz gut an, kurz nach Beginn weiß man aber wie der Hase läuft
Work-Life-Balance ist das Unwort überhaupt und sollte in den Büroräumen nicht genannt werden
Die kommunizierten "Karrieremöglichkeiten" sind verschleierte Maßnahmen auch in der Freizeit seinem Job treu zu sein
Durch die hohe Fluktuation lässt sich zu Zeiten starker Personalengpässe etwas besser verhandeln. Die Bezahlung liegt dennoch weit unter der marktgerechten Bezahlung
Durch das schlechte arbeitgeberseitig ausgelöste Betriebsklima war der Kollegenzusammenhalt sehr groß. Von den besagten Kollegen ist allerdings niemand mehr da.
Hier wären eigentlich Minussterne angebracht.
veraltete Unternehmensführung sowie veraltete Systeme und Arbeitsmaterialien
Sobald es etwas "Schlechtes" über einen Mitarbeiter zu sagen gibt ist die Kommunikation von oben groß. Eine andere Art der Kommunikation erfolgt leider nicht.
nichts, deswegen habe ich gekündigt
Über gekündigte Kollegen wird rücksichtslos und offen geredet (Geschäftsleitung), sowohl über deren Arbeitsleistungen, als auch gesundheitliche oder private Probleme.
Mehr Vertrauen in die Mitarbeiter, Lob und Anerkennung statt Misstrauen.
Misstrauen und Kontrolle beherrschen das Klima.
Starre Arbeitszeiten - "flexible Arbeitszeiten ist für faule Mitarbeiter"
kein Urlaubsgeld, kein Weihnachtsgeld, keine Sozialleistungen über den gesetzlichen Rahmen hinaus
Veraltete Ausstattung, schlechte Beleuchtung, kein Raum für gemeinsame Pausen, usw.
Mitarbeiter erhalten keine Wertschätzung. Sie werden ausgenutzt und man versucht sie mit Versprechungen in der Firma zu halten.
Neugründung unter kompetenter Leitung
Nicht ständig die Mitarbeiter gegeneinander ausspielen.
äußerst angespannt
Nicht vorhanden
Fremdwort
Gleich Null. Ausnahme:
selbstgestrickte "Kniesel- Akademie"
Fast alle Mitarbeiter werden nicht leistungsgerecht bezahlt.
Nicht vorhanden
bis auf wenige Ausnahmen war es das Einzig positive
genau wie bei Jüngeren. Übel.
da fehlen mir die Worte
Veraltete Firmenführung
stets absichtlich gesteuerte Fehlinformationen
Wäre wünschenswert
keine
Fairness und Vertrauen sind hier Fehlanzeige.
Mehr Schein als Sein.
Existiert in dieser Firma nicht. Die Wörter "life" und "balance" werden hier aus dem Wortschatz gestrichen.
Weiterbildungsmaßnahmen werden teilweise aufgezwungen.
Armeitnehmerunfreundlicher Auszahlrythmus. Keine leistungsgerechte Bezahlung.
Zu meiner Zeit der einzige Punkt, der half den Tag zu überstehen.
Keine langdienende Kollegen, da hohe Fluktuationsrate.
Kein Einbeziehen der Mitarbeiter bei der Entscheidungsfindung. Sowohl indirektes als auch direktes Mobbing von Angestellten.
Teilweise mit Windows 97 ausgestattet
Beide Teams wurden im Bezug auf Erfolge und Gewinne oder eher auf Misserfolge und Verluste gegeneinander ausgespielt.
Keine Transparenz!
Generell keine Aufstiegschancen vorhanden.
Überlastung ist an der Tagesordnung.
Eine Einstiegsmöglichkeit für Berufseinsteiger - für so kurze Zeit wie möglich
Absolut veraltetes Firmensystem, keine Work-Life-Balance, Mobbing, unfaire Bezahlung
Man wurde pausenlos überwacht, es gab ein System, in dem ständig gepetzt wurde. Man fühlte sich schnell ausgeschlossen und allein gelassen. Man wusste nach kurzer Zeit nicht mehr, welcher Handgriff einen den Job kosten könnte.
Das Image der Firma ist sehr schlecht, vor allem unter ehemaligen Mitarbeitern. Die meisten sprechen Bereits kurz nach dem Einstieg in die Firma wieder über einen Wechsel.
Wie bereits erwähnt: Es herrscht Überstundenpflicht. Unter anderem wurde es als annehmbar empfunden mind. 15 Minuten vor der Arbeit bereits vor Ort zu sein und wer pünktlich ging, wurde ebenfalls mit einem bösen Blick bestraft.
In bestimmten Arbeitsbereichen kommt es außerdem zu Wochenend- und Feiertagsarbeit, die weder ausbezahlt noch wirklich komplett abgegolten werden kann.
Es werden zwar Weiterbildungsoptionen angeboten, aber nur mit immensem Druck und harten Bedinungen. Ein Karriere-Aufstieg ist - je nach noch verbleibender Belegschaft - evtl. möglich.
Sehr niedrige Gehälter, werden pünktlich gezahlt. Wer gut pokert, erhält einen Fahrkostenzuschuss.
Trotz der allgemein schlechten Stimmung gab es während meiner Firmenzugehörigkeit ein paar Kollegen, denen man vertrauen konnte. Auch wenn man den restlichen "Kollegen" nicht trauen konnte, da Überwachung an der Tagesordnung war.
Es gab vollkommen unrealistische Zielvorstellungen, kein Angebot der Hilfe/Weiterbildung und alle Entscheidungen konnten nicht im geringsten beeinflusst werden, auch wenn die Mehrheit der Mitarbeiter gegen diese waren.
Keine Work-Life-Balance. Überstunden wurden gefordert und diese fair zurück zu bekommen war fast unmöglich.
Die Ausstattung war bereits in die Tage gekommen, aktuelle Versionen von z.B. Microsoft Office zu erhalten war ein langes Hin und Her.
Grundsätzlich war der Flurfunk eher die erste Wahl der Kommunikation. Es gab zwar Meetings, Mitarbeitergespräche, etc. Allerdings waren diese eher furchteinflößend, als hilfreich.
Wenn eine Firma eine Schwangerschaft als indirekte Option für eine Kündigung sieht, empfinde ich dies als absolut unakzeptabel.
Grundsätzlich hat man viele verschiedene und interessante Themengebiete bearbeiten können. Leider war der gebotene Rahmen dafür sehr schlecht gewählt.
So verdient kununu Geld.