7 von 41 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
A Remote-First approach combined with flexible working hours
Emphasizing a Remote-First strategy and an open-door policy are key aspects for me
Like any organization, there are areas for improvement, but overall, it is a commendable company with an innovative product
Adaptable work schedules in a standard 40-hour workweek
Only in direct coordination with the supervisor. There are no general measures in position
While there isn't a Christmas bonus, regular salary adjustments are part of the compensation structure
There isn't information communicated about that
When seeking assistance, the majority of people are willing to guide you in the right direction
Accessibility is maintained across all levels, including members of the Executive Board
The nature of tasks may involve occasional repetition depending on the projects, but there is ample freedom to experiment and enhance procedures
Flexible Arbeitszeiten, Aufstiegsmöglichkeiten, interessante Aufgaben
Die ständigen Wechsel der Ausrichtung und Teamstrukturen
Den Mitarbeitern Weiterbildungsmöglichkeiten geben und den Anspruch an die eigene Software erhöhen
Grundsätzlich ist die Atmosphäre angenehm und locker. Ausrichtung der Firma ändert sich aber gefühlt ständig. Was gestern wichtig war, ist morgen schon wieder hinfällig. Dadurch entsteht viel Unruhe.
Man ist nicht wirklich überzeugt vom Produkt und der Firma.
Urlaub kann auch kurzfristig beantragt werden, Arbeitszeiten sind komplett flexibel.
Gute Leistungen werden mit Beförderungen/Gehaltserhöhungen belohnt! Leider werden Weiterbildungen überhaupt nicht gefördert.
Gehalt ist zufriedenstellend und branchenüblich.
Wird nicht besonders hervorgehoben.
Alle Kollegen sind sehr hilfsbereit. Dennoch kommt kein so wirklicher Teamgeist auf, da innerhalb des Teams an verschiedenen Bereichen mit wenigen Berührungspunkten gearbeitet wird.
Es wird sich mind. 1x im Monat ausgetauscht und über Tätigkeiten und Ziele gesprochen.
Die Büros sind okay. Technische Ausstattung ist gut
Gibt regelmäßige Meetings um alle Mitarbeiter zu informieren.
Der Techstack ist sehr modern und interessant. Wenn man will, kann man sich in viele neue Bereiche einarbeiten.
Endlich 100% Remote möglich.
Flexible Arbeitszeiten.
Teilzeit möglich.
Nette Kollegen.
Keine Zeit für Weiterbildung.
Zu wenige Kollegen.
Unterdurchschnittliche Gehälter
Zu wenig Vertrauen in die Mitarbeiter hinsichtlich Kommunikation von Informationen
Wie in anderen Firmen 20 Tage für Weiterentwicklung pro Jahr.
Gehälter sollten mindestens dem Durchschnitt entsprechen.
Ehrlichere, klarere Kommunikation und mehr Vertrauen gegenüber den Mitarbeitern.
Mehr Mitarbeiter.
Grundsätzlich sind die Kollegen nett und die Zusammenarbeit kollegial
Aufgrund fehlender Kommunikation, Weiterbildung usw. ist das Image verbesserungswürdig
Durch Remote Arbeit und der Möglichkeit von Teilzeit ist einiges möglich.
Zeit zur Weiterentwicklung und Weiterbildung fehlt.
Die Gehälter sind unterdurchschnittlich.
Da fällt nichts auf
Auf die Kollegen ist verlass
Ältere Kollege sind die, die lange dabei sind. Die werden in der Regel geschätzt.
Das Problem ist die Kommunikation. Persönliche Ziele zur Weiterentwicklung gibt es kaum.
Aufgrund von hauptsächlicher Remote Arbeit kann man eher nur die Infrastruktur bewerten. Diese hat hinsichtlich Verlässlichkeit und Einfachheit noch Luft nach oben. Vor Ort kann man aktuell aufgrund der verkleinerten Büros kaum arbeiten, da eh alles Remote ist, und dann zu viele Leute in zu vielen verschiedenen Meetings sind.
Man erfährt Änderungen und aktuelle Situationen inkonsistent eher über den Flurfunk.
Geringe Diversität hinsichtlich Geschlechter. Nach oben wird es sehr dünn für Frauen.
Durch die nicht geringe Arbeitslast und den Zeitdruck leidet die Möglichkeit sich interessanten Aufgaben zu widmen
Grundsätzlich ist die Atmosphäre sehr von Ambition und gegenseitiger Wertschätzung geprägt. Die Personalabteilung gab sich redlich Mühe. Durch intransparente und lange Entscheidungswege entstand aber auch ein gewisser kollektiver Frust auf allen Ebenen. Obwohl man sich Duzt herrschte doch eine gewisse Distanz zwischen Management und Führungskräften.
In der Banken Szene hat Knowis durchaus einen guten Namen. Darüberhinaus kennt niemand die Firma.
Wenn man es ausnutzt, kann man sehr viel Freizeit bei der Knowis haben. Ob einem das gefällt ist eine andere Frage.
Ein hohes Maß and Sozialbewusstsein schimmert immer wieder durch. Dennoch schaut man erstmal aufs Betriebsergebnis wenn es darum geht konkrete Maßnahmen umzusetzen. Allein die Einführung von Jobrad hat über ein Jahr gedauert und ging nur aufgrund von massivem Engagement der Mitarbeiter durch.
Weiterbildungsangebote gibt es mWn nur auf individueller Ebene. Die Firma weiß dazu auch zu wenig über die Skills und Talente ihrer Mitarbeiter. Pointiert gesagt wird mehr Wert darauf gelegt, dass die Reisekostenabrechnung stimmt und alle Aufgaben dokumentiert sind, als auf die Wünsche und Ziele der Mitarbeiter einzugehen.
Der Zusammenhalt ist an sich sehr hoch, wird jedoch durch die sehr kleinteilige Organisationsstruktur (in Relation zur Unternehmensgröße) ziemlich torpediert.
Es arbeiten hier sehr schlaue und nette Menschen, die aber nie Führung gelernt haben. Auch bringen einige Führungskräfte Erfahrungen aus Großunternehmen mit - was aber nur bedingt mit der Realität einer recht kleinen Firma wie der Knowis passt. Dadurch wird viel in Gremien und Prozessen gedacht, auch wenn es erstmal darum gehen würde etwas zu machen.
Die Büros sind sehr karg und altmodisch. Die technische Ausstattung sehr unterschiedlich (Nasenfaktor). Es gibt Kaffee und Wasser umsonst. Keine Kantine und nur kleine Küchen deren Zustand nur als grenzwertig zu bezeichnen ist.
Kommunikation ist nicht die Stärke der Firma. Es wird viel auf dem Flur gesprochen oder zwischen Kollegen ausgetauscht. Diese Informationen landen aber nicht bei den Gremien und Führungskräften. Ebenso werden Entscheidungen der Führungskräfte in den Abteilungen unterschiedlich interpretiert und dargestellt. Das führt zu Konfusion und „warum darf der das?“ Fragen.
Das Gehalt ist eher unteres Mittelfeld, Sozialleistungen gibt es eigentlich keine.
Unter den Mitarbeitern weitestgehend, der engste Führungskreis hat eigene Regeln (Firmenwagen, Firmenanteile, Boni…) von denen die Mitarbeiter möglichst auch nichts wissen sollen, geschweige denn daran partizipieren können.
Es gibt viele interessante Aufgaben in der Knowis. Allerdings wissen die Führungskräfte oft nicht um die Fähigkeiten und Talente ihrer Mitarbeiter und unter- oder überfordern sie.
Jeder wird wertgeschätzt und man hat das Gefühl, dass alle motiviert sind, gemeinsam etwas zu erreichen. Erfolge und Meilensteine einzelner Teams werden mit der ganzen Firma geteilt und von allen gewürdigt. Das HR-Team lässt sich außerdem regelmäßig nette kleine Überraschungen (z. B. Eis für alle an besonders heißen Tagen) einfallen, die zu einer tollen Arbeitsatmosphäre beitragen.
Flexible Arbeitszeiten und die Möglichkeit, vom Home-Office aus zu arbeiten, erleichtern es, private Termine zu koordinieren. Keine Zeiterfassung, sondern Vertrauensarbeitszeit.
Dienstreisen werden großteils mit der Bahn bestritten, nahezu papierlose Büros, Mülltrennung, Glasflaschen für alle Mitarbeiter, die am Wasserspender befüllt werden können.
Freundschaftlicher, lockerer Umgang, der auch durch Team-Events, gemeinsamen Brunch, Besuche auf der Regensburger Dult etc. gefördert wird.
Sehr junger Altersdurchschnitt, aber soweit ich das beurteilen kann gehören alle gleichermaßen dazu und werden geschätzt und respektiert – unabhängig vom Alter.
Offener Dialog, klare Kommunikation und ein sehr wertschätzender Umgang, der auch durch die flachen Hierarchien gefördert wird.
Höhenverstellbare Schreibtische, helle Büroräume, Wasser und Kaffee für alle. Nur im Sommer wird es in dem Glasbau ohne Klimaanlage sehr warm.
In einem wöchentlichen Meeting kommt die ganze Firma zusammen und alle werden auf den neuesten Stand gebracht, was sich in den einzelnen Abteilungen getan hat. Trotzdem ist es manchmal schwer, den ganzen Entwicklungen in einem aufstrebenden Unternehmen zu folgen. Das ist bekannt und es wird daran gearbeitet, die Kommunikation weiter zu verbessern.
Es zählen die Fähigkeiten und das Engagement, nicht das Geschlecht oder die Herkunft. Ein internationales Team, Frauen in Führungspositionen und Mitarbeiterinnen in Teilzeit nach oder während der Elternzeit bestätigen, dass das auch wirklich gelebt wird.
Durch die Kombination von Technologie- und Banking-Expertise unter einem Dach gibt es sehr viel Wissen im Haus, das auch bereitwillig geteilt wird – auch mit Leuten, denen beide Branchen bisher vollkommen fremd waren. Wer neugierig ist und gerne über den Tellerrand hinausschaut, kann dadurch viel lernen.
Angenehm, open-minded, wertschätzend.
Besonders mit Familie profitierte ich enorm von den flexiblen Möglichkeiten der Arbeitszeitgestaltung. Teilzeit Modell ist möglich.
Viele Möglichkeiten sich einzubringen, Zukunftsperspektiven, etc.
Als Mutter werde ich unterstützt in meinen Belangen,z.b. Mit Möglichkeiten zu home office.
Freundlich, hilfsbereit und auch mal für einen Scherz zu haben. Ich wurde gut dort aufgenommen.
Kann mich selber schon zu den älteren dort zählen (junges Team), ich wurde gut aufgenommen und auch sonst ist mir in dieser Hinsicht nichts negatives aufgefallen.
Offene Worte - egal ob Lob oder Kritik. Im Gespräch wird man nicht von oben herab behandelt, oder nimmt nur stur Aufgaben entgegen. Alle sprechen sich mit "du" an.
Helle, freundliche Büroräume. Höhenverstellbarer Schreibtisch. Flexible Arbeitsplatz Verteilung. Möglichkeiten sich in der Lounge zurückzuziehen, um z. B. kreativ zu sein.
Z. B. In meetings kann jeder seine Meinung einbringen, diese ist erwünscht und wird auch gehört.
wird gelebt
Mir wurden aufgrund meiner Ausbildung Möglichkeiten in unterschiedlichen Bereichen angeboten. In meinem jetzigen Bereich lerne ich viel Neues und kann aber auch mein Know-how aus meiner letzten Tätigkeit mit einbringen. Vielfalt wird hier gelebt. Man kann sich innerhalb des Unternehmens weiterentwickeln und wird nicht in eine "Karriere-Schublade" gesteckt.
Ein offenes, inspirierendes Unternehmen, mit viel Potential für die Zukunft.
Kein Tischkicker, keine Tischtennisplatte... ich habe mich kurzzeitig gefragt, ob ich wirklich in einem IT-Unternehmen bin ;)
Es könnte über eine Vereinheitlichung der Kommunikations-Tools im Unternehmen nachgedacht werden, das würde den Informationsfluss vereinfachen.
Überall Leute, die Lust haben, etwas zu bewegen. Die Atmosphäre bewegt sich zwischen Start-up-Feeling und Menschen, die über tiefgreifendes Branchenwissen verfügen. Eine sehr inspirierende Mischung, auch über den eigenen Tellerrand hinaus.
Die Firma gehört aktuell noch eher zu den Hidden-Champions. Daran wird aber gearbeitet...
Es gibt viel zu tun - und das ist auch gut so! Das Team ist motiviert und das ist ansteckend. Letztlich bleibt es einem dabei selbst überlassen, wie man sich die Arbeitszeit einteilt. In Stressphasen wird Unterstützung erwartet, dafür wird man im Gegenzug bei einem früheren Feierabend am Freitag auch nicht komisch angeschaut.
Wer Verantwortung übernehmen will, kriegt die Chance sich zu beweisen.
Aus meiner Sicht fair und branchenüblich.
Ist in der IT-Branche eher schwer zu beurteilen...
Auch als Firmen- und Branchenneuling wird man sehr herzlich aufgenommen und hat zu keinem Zeitpunkt das Gefühl, dass die eigene Arbeit nicht wertgeschätzt würde. Die Kolleginnen und Kollegen zeigen auch für Themen Interesse, die nicht ihre tägliche Arbeit betreffen und unterstützen, wo es möglich ist. Team-Events und gelegentliche Treffen nach Feierabend gehören selbstverständlich dazu.
Die Firma ist im Schnitt relativ jung, dennoch werden ältere Kollegen respektiert.
Die Erwartungen und das entgegengebrachte Vertrauen halten sich die Waage. Unstimmigkeiten werden sofort angesprochen und können so gleich aus der Welt geschafft werden. Auch die Vorstände sind per Du und immer interessiert an einem Ideenaustausch. Man fühlt sich nie von oben herab behandelt.
Die Büros sind eher klassisch, dennoch bekommt man gutes Arbeitsgerät.
Die Firma wächst, damit auch die Zahl der Kommunikationsplattformen und internen Informations-Workflows. Hat man sich erst einmal damit vertraut gemacht, läuft's. Durch gemeinsame wöchentliche Projekt-Updates bleibt man auf dem Laufenden, was gerade passiert und wo die nächsten Meilensteine liegen.
Ich hatte bisher zu keinem Zeitpunkt das Gefühl, dass Unterschiede aufgrund des Geschlechts oder der Herkunft gemacht würden.
Das Aufgabengebiet ist sehr vielfältig. Die Firma entwickelt sich und damit auch die anstehenden Herausforderungen. Man scheut bei knowis nicht, neue Dinge auszuprobieren. Das setzen von Zielen wird stets erwartet, dafür bleibt einem aber Freiraum für das Erreichen der selbigen.