7 von 23 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Familienfreundlich, flexible Arbeitszeiten, Home-Office immer möglich
Keine einheitliche Kommunikation, keine Gleichberechtigung im Gehalt, zu viel Last auf zu wenig Entwicklern, keine Ambitionen den Mitarbeitern ein Gefühl der Anerkennung zu geben. Eher "dann sucht euch halt was anderes".
Faire Kommunikation, Rücksicht auf die Bedürfnisse der Mitarbeiter nehmen. In Frage stellen, ob man an manchen Stellen von sich aus eine Gehaltserhöhung anbieten könnte, wenn Mitarbeiter verhältnismäßig viel weniger als andere bekommen. Absprache von Regel mit den Bereichsleitern, um vorab Chaos zu vermeiden.
Die Atmosphäre ist sehr gedrückt und gestresst. Die Kollegen sind aber höflich und hilfsbereit.
Das Bild ist inzwischen durchweg negativ.
Um das anlaufende Pensum an Arbeit erledigen zu können, müssen eigentlich alle Mitarbeiter ständig über ihre Grenzen hinaus gehen.
Selbst Udemyaccoutns sind anscheinend nicht machbar.
Nicht im untersten Bereich, allerdings muss jede noch so so kleine Gehaltserhöhung bitterlich in mehreren Runden erkämpft werden.
Keine Mülltrennung.
Die Kollegen stärken sich den Rücken und halten zusammen.
Die Vorgesetzten wiedersprechen sich gegenseitig, Gehaltserhöhungen werden vergessen, direkte Vorgesetzte sind an vielen Stellen wie ohnmächtig.
Laptops sind in Ordnung. Freiheit in der Art besteht allerdings keine. Ansonsten ist jede Investition eine schwierige Sache
Es gibt regelmäßige Termine. Die relevanten Informationen werden aber zurück gehalten und die Informationen wiedersprechen sich, so dass immer Chaos herrscht.
Gehaltstechnisch auf keinen Fall.
Zu viele Aufgaben. Somit fehlt die Möglichkeit sich vollständig mit der Domäne zu beschäftigen. Ebenso wechseln die Anforderungen extrem häufig.
Kollegiale Atmosphäre.
Vielfältige Projekte.
Interessanter Flurfunk.
Mündliche Zusagen ohne schriftliche Bestätigung, die oft vergessen werden.
Ein vorgegaukeltes familiäres Bild, das bei Konflikten schnell zerbricht und durch Hierarchie ersetzt wird.
Offene Kommunikation, besonders bei Themen wie dem Inflationsausgleich.
Ehrliche Auseinandersetzung mit konstruktiver Kritik statt Ignorieren.
Man kann in Ruhe arbeiten, wenn man sich nicht von anderen Dingen ablenken lässt. Auffällig ist, dass Mitarbeiter, die Verantwortung vermeiden, oft belohnt werden.
Dank der Gleitzeit gibt es eine solide Basis, doch dies kann projektabhängig variieren. Leider ist es nicht unüblich, dass man im Urlaub kontaktiert wird.
Es gibt flache Hierarchien, und die Verantwortung wird oft auf die Mitarbeiter abgewälzt.
Hier gibt es wenig zu bemängeln – der Zusammenhalt unter den Kollegen ist allgemein gut.
Langjährige Betriebszugehörigkeit wird leider nicht angemessen wertgeschätzt.
Viele Meetings werden kurzfristig abgesagt oder es kommt keine Antwort. Beim Projekterfolg nehmen Vorgesetzte den Ruhm für sich in Anspruch, bei Misserfolgen wird die Schuld oft an andere weitergegeben.
Die technische Ausstattung ist zufriedenstellend, die Büroräume sind durchschnittlich. Immerhin bietet das Büro in München Möglichkeiten zur Abwechslung in den Pausen.
Mündliche Teams-Meetings dominieren. Es fehlt oft an schriftlichen Fixierungen, wodurch eine klare Verantwortungszuweisung fehlt. Die bereichsübergreifende Kommunikation könnte auch besser sein.
Das Gehalt entspricht dem Branchendurchschnitt. Vorgestellte Sozialleistungen und Benefits sind oft mehr zum Vorteil des Arbeitgebers. Gehaltserhöhungen basieren oftmals auf Zielvereinbarungen, die subjektiv erscheinen, da Vorgesetzte das Tätigkeitsfeld oft nicht richtig beurteilen können.
Für diejenigen, die es spannend finden, ständig zwischen halbfertigen Projekten zu wechseln wird es nie langweilig.
Die Bereitstellung der Arbeitsmaterialien und die weitestgehend flexible Arbeitszeit.
Den Umgang mit Gehältern. Der Markt entwickelt sich zu einem Arbeitnehmermarkt.
Das Verhalten bzw. die Arbeitsmoral der Vorgesetzten sollte gegebenenfalls überfragt werden.
In der modernen Arbeitswelt unterstützt der Vorgesetzte seine Mitarbeiter und denkt nicht nur an seine persönlichen Jahresziele.
Probleme der Mitarbeiter sollten ernst(er) genommen werden!
Insgesamt war das Arbeitsklima in Ordnung. In stressigen Phasen wurde gerne mal unnötiger Druck ausgeübt, auch wenn die Zuständigkeit andere Abteilungen betroffen haben. Verantwortlichkeiten wurden gerne weiter gegeben, obwohl die entsprechenden Ressourcen eigentlich an eigener Stelle vorhanden waren.
Sollte man einen privaten Termin haben wurde darauf eingegangen, solange kein wichtiger beruflicher Termin dazwischen lag. Die Arbeitszeit war Gleitzeit und daher weitestgehend variabel.
Im Unternehmen doch recht unterschiedlich. Ein offenes Ohr haben einige, aber viel (zum Teil sehr negative) Kommunikation findet auch hinter den Kulissen statt. Wenn es um ein Projekt/Ziel ging, arbeiteten die meisten jedoch zielorientiert und unterstützten sich gegenseitig.
War absolut in Ordnung.
Solange alles läuft wurde man gelobt. Sollte es Probleme geben wurde immer wieder darauf verwiesen, dass es in der eigenen Verantwortung liegt sich zeitlich zu organisieren.
Vorgesetzte hatten teilweise Jahresziele die das Team betreffen. Hauptsache diese Ziele wurden umgesetzt und das Geld wurde ausgezahlt. Stand dies in Gefahr, war sehr dicke Luft angesagt. Wie das Team geführt wird hing oft von der täglichen Laune ab. Im operativen Geschäft wurde weitestgehend nur noch koordiniert und die restliche Zeit wurden die Beine hochgelegt.
Abgesehen von einigen Störungen war es stets möglich seine Arbeit zu verrichten.
Es fanden wöchentlich Meetings statt um über den aktuellen Stand von Themen zu sprechen.
Leider sehr unterschiedlich. Neue Mitarbeiter wurden zum Teil mit erheblich höherem Gehalt angestellt als bestehende Mitarbeiter und ruhen sich nun auf diesem Gehalt aus.
Gehaltsverhandlungen haben sich zusätzlich oft sehr lange gezogen, über Monate. So hat es sich ja noch mal ein paar Gehaltszahlungen gespart.
Aufgaben wurden sehr wahllos vergeben.
"Ach, das macht jetzt mal XYZ"
Das Tätigkeitsgebiet war weitestgehend interessant.
Die Möglichkeit, den Arbeitsvertrag zu kündigen.
Eine Betriebsunkultur, die Kolleg*innen psychisch krank macht.
Mit den aktuellen "Führungskräften" ist nichts mehr zu retten.
Die Möglichkeit für Home-Office.
Genügend Parkplätze am Standort.
Möchte man nicht selbstständig denken und nach der Pfeife anderer tanzen, ist man hier genau richtig und kann einen ruhigen Arbeitstag haben.
Man kann seine Meinung nicht sagen, ohne Konsequenzen erwarten zu müssen.
Stellt man sich nicht mit dem richtigen Personen gut, hat man schon verloren, wird auf jegliche Art ausgeschlossen und man versucht, diese Personen los zu werden.
Mit den Mitarbeitern kommunizieren und selbige ernst nehmen.
"Nicht geschimpft ist gelobt genug".
Ich hatte nicht das Gefühl als Mitarbeiter geschätzt zu werden. Die ewigen Diskussionen über Vertrauen sorgen nicht dafür, dass es mehr Vertrauen gibt.
Allerdings hatte ich ein super Team um mich herum, was doch einiges ausgleicht.
Kann ich nicht beurteilen.
Solange alles so läuft, wie es sich die Vorgesetzten vorstellen, kann man sich nicht beschweren.
Geht es allerdings auf ein Release zu, existiert die Work-Life-Balance nicht mehr. Da ist es viel wichtiger, dass Dinge noch fertig werden. Selbiges gilt auch, wenn vorm Urlaub Aufgaben nicht mehr fertig werden.
In dieser Firma kann man keine Karriere machen und auch Weiterbildungen sind eher Mangelware, außer man kann hervorragend gut diskutieren.
Kollegen, die später eingestellt wurden und die gleiche Arbeit verrichten, erhalten teilweise das doppelte Gehalt.
Eine Gehaltserhöhung habe ich bisher noch nie bekommen.
Kann ich nicht beurteilen. Zumindest wird hiervon nichts kommuniziert.
Der Zusammenhalt im Team war super, der Zusammenhalt zwischen Teams und anderen Standorten nicht wirklich existent.
Jeder braut sein eigenes Süppchen, es gibt nur ein WIR-Gefühl auf Teamebene.
Es gibt ältere Kollegen. Diese werden in den Teams eingebunden und arbeiten mit.
Es wird angeblich kein Stress erzeugt. Allerdings ist das natürlich nur eine subjektive Einschätzung.
Ich habe nicht das Gefühl, dass meine Sorgen und Vorschläge ernst genommen werden. Ich habe nicht einmal das Gefühl, dass ich als Person ernst genommen werde.
Könnte besser sein.
Braucht man einen neuen Schreibtisch oder Stuhl, ist dies mit langer Wartezeit und Diskussionen verbunden.
Die Kommunikation ist nicht wirklich ausgereift. Man bekommt nicht mit, was gerade aktuell ist und was in anderen Teams fertig gemacht wurde. Hier gibt es ganz klar Verbesserungsbedarf.
Es gibt keine Aufstiegsmöglichkeiten, zumindest gab es für mich bisher keine. Ob Frauen und Männer gleich behandelt werden, kann ich nicht einschätzen.
Leider nein.
Nur Tickets oder Wartungsaufgaben abzuarbeiten ist eher eine langweilige Aufgabe und besteht großteils aus Debuggen.
Man kann recht flexibel arbeiten und es gibt Parkplätze am Büro
Die gemachten Aussagen ändern sich ständig mal so mal so, gerade wie es besser passt.
Die Kommunikation sollte besser werden, weniger ist oft mehr. Ehrlichkeit und Respekt sollten genauso zur Unternehmenskultur gehören wie Fairer Umgang miteinander. Aber daran kann man ja arbeiten.
Für einige sehr stressig, für andere chaotisch, oft nicht gut strukturiert
Keine Ahnung ob es eines gibt.
Flexibel auf die Bedürfnisse der Mitarbeiter eingehen funktioniert, eines der wenigen Dinge die wirklich gut laufen.
Abhänging von der Person die sich Weiterbilden will.
Nur wer gut Verhandeln kann, kann ein besseres Gehalt erzielen. Hat man schlecht Verhandelt hat man halt Pech
Kann man nicht sehr viel zu sagen, ob da ein Bewusstsein für da ist bekommt man nicht zwingend mit
Durch Stress im Umfeld auch negative Auswirkung auf Kollegen. Alternativ setzt man Scheuklappen auf dann sieht man das ganze Schauspiel nicht. Gibt aber auch guten Zusammenhalt.
Naja, die sind halt da und dürfen bleiben
Die Vorgesetzten sind stehts bemüht, könnte man sagen
Verbesserung geht immer, aber passt schon
Zu viel Worte, zu wenig Fakten auf denen man eine ordendliche Kommunikation aufbauen kann
Auf die Geschlechter bezogen oder den Arbeitsbereich seh ich nicht
Kommt auf das Thema an
Flexible Arbeitszeiten, Interessante Projekte
Man könnte die Strategie besser kommunizieren