Guter Arbeitgeber beim Thema Höflichkeit und Respekt, beim Geld und Ausstattung gibt es aber noch viel Nachholbedarf.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Der respektvolle und höfliche Umgang miteinander.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Ausbildungsgehalt, ich hatte kein Home-office als Auszubildener im IT-Berreich
Verbesserungsvorschläge
Gerade im IT-Bereich sollte eine höhere Vergütung für Auszubildende gezahlt werden. Zudem sollte der Betrieb die Kosten für die benötigte Schulausstattung übernehmen, da dies in dieser Branche mittlerweile zum Standard gehört
Arbeitszeiten
Die Arbeitszeiten waren flexibel. Mit einer 38-Stunden-Woche kann man absolut zufrieden sein.
Ein kleiner Nachteil war, dass ich nach kurzen Berufsschultagen (4 Stunden) oft noch für 2 Stunden in den Betrieb kommen musste, während andere Mitschüler bereits frei hatten.
Ausbildungsvergütung
Das Gehalt kam immer pünktlich. Die Vergütung orientierte sich am Tarifvertrag, allerdings empfand ich die jährlichen Steigerungen als zu gering, da das Einstiegsgehalt in diesem Bereich ohnehin recht niedrig ansetzt. Weihnachtsgeld oder Urlaubsgeld wurden nicht gezahlt.
Die Ausbilder
Ich fand, dass die Ausbilder immer nett und respektvoll waren. Man wurde stets gut behandelt und hat bei Fragen Hilfe bekommen.
Spaßfaktor
Die Arbeit an sich war gut. Es gab zwar Phasen mit weniger zu tun, allerdings waren die Aufgaben teilweise sehr monoton, sodass man tagelang die gleichen Tätigkeiten wiederholen musste.
Aufgaben/Tätigkeiten
Für die Berufsschule und andere wichtige Anliegen wurde mir immer ausreichend Zeit und Unterstützung gewährt. Die Büroausstattung war modern und auf dem neuesten Stand.
Ein Minuspunkt: Arbeitsmaterialien für die Schule (wie Laptop oder iPad) mussten selbst angeschafft werden. Trotz mehrmaliger Nachfrage wurde hierfür kein Gerät gestellt, was in dieser Branche unüblich ist.
Respekt
Alle Kollegen und Vorgesetzten, auf die ich getroffen bin, waren stets höflich und respektvoll.