8 von 35 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Neuer Betriebsleiter am Standort ist Top.
Es kann nur besser werden.
Geschäftsführer in Münster welcher für Werkstatt/ Service zuständig ist = Auslaufmodell
Ganz dringend Geschäftsführer in Münster durch junges Personal mit realistischen, zeitgemäßen Ansichten, guter Menschenkenntnis und vor allem guter und freundlicher Personalführung ersetzen.
Oft angespannt, unorganisiert.
Stark nachgelassen wenn man sich umhört.
Regelmäßig Überstunden, Mehrarbeit welche nicht gewürdigt oder gesehen wurde.
Nur nach mehrfacher Nachfrage. Man wird erst aktiv wenn die Weiterbildungen für die jährliche VW Prüfung benötigt werden.
Respektvoller und freundlicher Umgang.
Geschäftsführer in Münster besorgniserregende Ansichten und Egoprobleme.
Es wird wenig wert auf Klimatisierung und Lärmpegel gelegt.
Wichtige Informationen werden nicht gleichzeitig an alle Mitarbeiter weitergegeben (z.B per Email oder durch Aushänge)
Vielseitig wenn man möchte.
Der respektvolle und höfliche Umgang miteinander.
Ausbildungsgehalt, ich hatte kein Home-office als Auszubildener im IT-Berreich
Gerade im IT-Bereich sollte eine höhere Vergütung für Auszubildende gezahlt werden. Zudem sollte der Betrieb die Kosten für die benötigte Schulausstattung übernehmen, da dies in dieser Branche mittlerweile zum Standard gehört
Die Arbeitszeiten waren flexibel. Mit einer 38-Stunden-Woche kann man absolut zufrieden sein.
Ein kleiner Nachteil war, dass ich nach kurzen Berufsschultagen (4 Stunden) oft noch für 2 Stunden in den Betrieb kommen musste, während andere Mitschüler bereits frei hatten.
Das Gehalt kam immer pünktlich. Die Vergütung orientierte sich am Tarifvertrag, allerdings empfand ich die jährlichen Steigerungen als zu gering, da das Einstiegsgehalt in diesem Bereich ohnehin recht niedrig ansetzt. Weihnachtsgeld oder Urlaubsgeld wurden nicht gezahlt.
Ich fand, dass die Ausbilder immer nett und respektvoll waren. Man wurde stets gut behandelt und hat bei Fragen Hilfe bekommen.
Die Arbeit an sich war gut. Es gab zwar Phasen mit weniger zu tun, allerdings waren die Aufgaben teilweise sehr monoton, sodass man tagelang die gleichen Tätigkeiten wiederholen musste.
Für die Berufsschule und andere wichtige Anliegen wurde mir immer ausreichend Zeit und Unterstützung gewährt. Die Büroausstattung war modern und auf dem neuesten Stand.
Ein Minuspunkt: Arbeitsmaterialien für die Schule (wie Laptop oder iPad) mussten selbst angeschafft werden. Trotz mehrmaliger Nachfrage wurde hierfür kein Gerät gestellt, was in dieser Branche unüblich ist.
Alle Kollegen und Vorgesetzten, auf die ich getroffen bin, waren stets höflich und respektvoll.
Das Arbeitsklima ist sehr gut und man begegnet sich auf Augenhöhe. Auch die Wertschätzung der Azubis ist gut und man hat einige Freiheiten, die nicht selbstverständlich sind.
Das die Azubivergütung lange Zeit sehr schlecht war. Inzwischen hat sich dies aber gebessert, trotzdem ist noch Luft nach oben.
Es wäre schön, wenn Knubel mehr Geld in die Gebäude steckt und den Vertrieb wieder erweitert. Gerne auch andere Marken aus dem VW-Konzern.
Je nach Standort mal besser oder schlechter. Im Normalfall aber gut
Wenn man will und eine gute Ausbildung hinlegt, kann man sich bei Knubel eine Zukunft aufbauen
Azubis müssen keine 40-Stunden arbeiten und man ist sehr flexibel.
Wurde zwar aufgestockt, Luft nach oben ist aber immer noch
Zwar Standortabängig, aber im Normalfall haben die Ausbilder auch Lust auf die Azubis
Es wird dafür gesorgt, dass Azubis eine gute Atmosphäre haben. Sowohl zu Vorgesetzten, Kollegen als auch den anderen Azubis
Die Tätigkeiten sind - je nach Abteilung - vielfältig
Es wird in Form von Abteilungswechseln viel Wert darauf gelegt, dass Azubis möglichst viel kennenlernen.
Azubis kriegen ein hohes Maß an Respekt von ihren Ausbildern und sind nicht die „Fußabtreter“
Pünktliche und in der Branche recht gute Bezahlung.
Mangelnde Wertschätzung von vielen Vorgesetzen.
Miteinander arbeiten, über alle Ebenen.
Im Team gut, manche Vorgesetzte hätten aber dringend ein Coaching nötig. Mitarbeitermotivation von oben ist ein Fremdwort.
Apothekenpreise.
Arbeitspensum sehr hoch, weil immer wieder Mitarbeiter kündigen und neue Mitarbeiter erst angelernt werden müssen. So bleibt die Arbeit an "Altgedienten" hängen.
Wenn nötig, wird geschult.
Passt.
Man bemüht sich um Anerkennung und nutzt klangvolle Programme zum Klimaschutz, Umrüstung auf LED, sonst nichts. Minimum.
Wie gesagt - nur im Team!
Bis vor einigen Jahren war das noch gut, auf Augenhöhe, mit Spaß an der Arbeit, da hat man sich für das Team den Allerwertesten aufgerissen, nach Personalkarussell aber absolut unterirdisch. Positives Feedback Fehlanzeige, man kommt sich vor wie das Fußvolk und wird auch so behandelt. Nach Eingang der Kündigung wird man von Vorgesetzten ignoriert.
Alte Gebäude, immer wieder zusammengeflickt und dauernde Baustelle. Im Winter mit langer Unterhose bei 13 Grad während längerer Umbauten.
Interne Kommunikation im Bereich GWL leider nur über umständliches Programm möglich. Sehr unpersönlich.
Autohaus..... die Regeln bestimmt der Hersteller. In dem Rahmen ist man gefangen. Arbeitsbelastung nicht immer gleich verteilt.
Alle erforderlichen Mittel werden gestellt
Alles ok
Alle Vorschriften werden eingehalten
siehe Bewertung ;-)
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Sehr gutes Gehalt und akzeptable Arbeitszeiten.
Kein Zusammenhalt innerhalb der Abteilung, bei vielen Niederlassungen fehlende Investitionen in die Bausubstanz der Gebäude. Zu wenig Austausch zwischen Vorgesetzten und Mitarbeitern.
Innerhalb der Abteilung war es ein unterkühltes Verhältnis, ich hatte den Eindruck, die Kollegen wollten nicht wirklich mit mir zusammenarbeiten.
Innerhalb Münsters gilt Knubel als überteuert und ein wenig als "Beamtenladen". Ich denke, da haben die Wettbewerber ein etwas besseres Image.
Kaum Überstunden, 30 Tage Urlaub und flexible Arbeitszeiten.
Der Umgang innerhalb der Abteilung war recht "kühl". Ich war immer froh, wenn der Arbeitstag vorüber war.
Es gab keine Teammeetings und auch sonst recht wenig Informationen.
Die Systeme hätten besser sein können, aber die Büroausstattung (klimatisiertes Büro) war ansonsten auf aktuellem Stand.
Keine Teammeetings und recht wenig Kontakt zum Vorgesetzten.
Die Arbeit an sich war interessant, aber leider wurde etwas zu kompliziert und ineffektiv gearbeitet.
Der stete Umgang mit Menschen und die interessanten Produkte
Der Umgang der Gechäftsleitung mit den Mitarbeitern
Die Geschäftsleitung sollte die praktischen Erfahrungen, gerade der älteren Mitarbeiter, mehr schätzen und zu nutzen wissen. Auch das "Nein" eines Mitarbeiters kann eine Chance zur Verbesserung der Unternehmensstruktur sein.