7 von 24 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ausreichend Parkplätze, interessante Produkte und Kunden.
Die Meinung der Führung ändert sich öfters und es werden Firmenziele nicht klar kommuniziert.
Die Mitarbeiter werden fast gar nicht eingebunden.
Die Mitarbeiter mehr einbinden und auch selbstkritischer in der Führung sein. Leistungsgerechte Bezahlung.
Modern ausgestattet, aber altmodisch im Umgang,
Interessante Produkte, gute Kommunikation nach außen.
Ist, je nach Position, ausgewogen.
Wird nicht angeboten, findet nicht statt.
Ist die Stütze des Arbeitsalltags.
Im Prinzip ist das Unternehmen auf den Chef ausgerichtet. Danach sind flache Hierarchien.
Ändert sich sprunghaft. Klares Top-Down.
Nicht den Leistungen entsprechend. Dabei ist das Unternehmen gesund.
Ist interessant, ein kleines Unternehmen bietet in den Aufgaben Entwicklungsmöglichkeiten.
Obst sowie Wasser werden vom Arbeitgeber kostenlos zur Verfügung gestellt. Die Atmosphäre im Betrieb ist insgesamt als sehr positiv zu bewerten.
Weiterbildungsmaßnahmen, Zeiterfassung (um die Arbeitszeiten wirklich flexibel zu gestalten), offene Kommunikation
Um etwas flexibler zu sein, sollte für alle Abteilungen ein Homeoffice Tag geboten werden. Wirklich positiv ist, dass Urlaubstage spontan und flexibel genommen werden können.
Weiterbildungsmaßnahmen würden den Job für junge Menschen attraktiver machen.
Das Gehalt und andere Sozialleistungen wie Urlaubstage könnten etwas attraktiver sein und dem heutigen Lebensstandard angepasst werden.
Der Begriff KoCoS Familie trifft hier definitiv zu. Super liebe Kollegen, mit denen es jeden Tag aufs Neue Spaß macht zu arbeiten.
Ein sehr respektvoller, offener und wertschätzender Umgang.
Die interne Kommunikation könnte etwas offener und besser gestaltet werden.
Vielfältige Aufgaben, die mehr als reine Bürotätigkeit beinhalten. Besonders der Kontakt zu Menschen aus aller Welt bringt viel Abwechslung mit sich.
Es gibt regelmäßig frisches Obst und Mineralwasser kostenlos für alle.
Fühle mich sehr wohl mit meinen vielfältigen Aufgaben.
Kann ich nur als sehr gut bezeichnen. Urlaub kann in der Regel jederzeit genommen werden und es gibt nie Probleme mit der Gestaltung der flexiblen Arbeitszeiten.
1A...fühle mich sehr wohl...fast nur nette, hilfsbereite Menschen :-)
Absolut Problemlos.
Im Laufe der Jahre sehr verschiedene Vorgesetzte gehabt. Habe mit allen gerne gearbeitet und kann nichts schlechtes berichten.
Mein Arbeitsplatz ist sehr gut ausgestattet und eventuell benötigte Technik wird in der Regel sofort beschafft.
Ein Punkt der noch etwas verbessert werden könnte. Aber sicher in jeder größeren Firma ein Problem.
Immer pünktlich auf dem Konto. Verdienstmöglichkeiten könnten attraktiver sein, aber Geld alleine macht ja nicht glücklich, da fühle ich mich lieber wohl.
Probleme sind mir keine bekannt.
Ich werde entsprechend meiner Fähigkeiten eingesetzt und kann mich relativ selbst organisieren.
nichts
unregelmäßiges Gehalt als Ausgleich für ewiges Mobbing in der Softwareentwicklung. Ein Betriebsklima, das man schon mit Magenschmerzen zur Arbeit geht. Wer auch immer kann, flieht von dort
Leiter Softwareentwicklung austauschen, legale Software einsetzen, Hardware modernisieren, Gehalt pünklich zahlen, und und und
Feierabend? Überstunden werden unentgeltlich erwartet
Gehalt ist sehr unpünktlich
Angst prägt das Klima
Mobbing ist hier der Standard
uralt Rechner und Monitore die Kopfschmerzen machen
Möglichst nicht reden, nur mailen, obwohl man zusammen sitzt
Die Atmosphäre ist durchweg freundlich. Man wird immer anständig begrüßt und mit Respekt behandelt, was ich von anderen Firmen anderes in Erinnerung habe.
Der Ruf und die Arbeit ist besser als hier von manchen Leuten dargestellt. Da Leute die Zufrieden sind meist keine Bewertungen abgeben sind auch eher nur negative Bewertungen hier vorhanden. Eine Stelle in der Entwicklung oder IT würde ich weiter empfehlen. Zu anderen Abteilungen kann ich mangels Erfahrungen nichts sagen.
Bis jetzt konnte ich hier noch nichts Negatives feststellen. Urlaub wird sofort und auch kurzfristig gewährt. Auch bei Krankheit muss man sich keine Sorgen machen, dass man als "Blaumacher" angesehen wird. Arbeitszeiten empfinde ich mit Gleitzeit als sehr angenehm.
Zu Karriere und Aufstiegschancen kann ich an dieser Stelle noch nicht viel sagen. Weiterbildungen und Zertifikate werden individuell Angeboten.
Das Azubi-Gehalt ist normaler Durchschnitt. Leider gibt es keine vermögenswirksame Leistungen oder ähnliches.
Der Müll wird ordnungsgemäß getrennt und entsorgt. Erlöse aus Kaffeemarken usw. werden an die Kocos Care gespendet. Volle Punktzahl für soziales Engagement.
Unter den Azubis in der Entwicklung und der IT gibt es einen guten Zusammenhalt. Alle sind kommunikativ und freundlich zueinander.
Ältere Kollegen werden geschätzt und respektvoll behandelt. Manche sind seit den Anfangszeiten von Kocos dabei. In der Entwicklung habe ich noch nicht mitbekommen, dass ältere Mitarbeiter eingestellt werden, dies kann aber auch gut daran liegen, dass viel Wert auf den eigenen Nachwuchs gelegt wird.
Bis jetzt konnte ich noch nichts negatives feststellen. Mir wurden bis jetzt immer erfüllbare Aufgaben mit genügend Zeit gestellt. Auch bei Fragen oder Unsicherheiten wird sich die Zeit genommen, diese beiseite zu räumen.
In den Abteilungen IT und Entwicklung wird drauf geachtet, dass immer genügend Rechenleistung und vernünftige Monitore zur Verfügung stehen. Bei der Softwareverteilung besteht noch ein Nachbesserungsbedarf.
Die Kommunikation könnte an manchen Stellen besser sein, da Aufgaben oder Erledigungen manchmal erst kurz vor Knapp mitgeteilt werden obwohl diese schon länger bekannt waren. Per Email, Telefon oder durch persönliche Gespräche klappt sonstige Kommunikation aber Problemlos.
Soweit ich es bis jetzt mitbekommen habe, wird darauf geachtet, dass jeder gleich behandelt wird und Aufgaben werden gerecht verteilt.
Die Aufgaben in der IT sind sehr abwechslungsreich und breit gestreut. Man hat so gut wie nie wirklich "Langeweile".
Mitarbeiter angemessen bezahlen, Vorgesetzte sorgfältiger auswählen oder schulen, vernünftige (und funktionierende) interne Kommunikation aufbauen.
Unter den Mitarbeitern gibt es relativ wenig "Politik," was jedoch sicher auch auf die mangelnden Karriereaussichten zurückzuführen ist. Das sorgt immerhin für eine ruhige, wenig stressige Arbeitsatmosphäre ohne große Reibungen.
Das Unternehmen versucht sich und seine Produkte in allen Situation gut darzustellen. Wie weit das der Realität entspricht müssen die Kunden für sich entscheiden, jedoch gibt es eine weit über jede Vernunft ausgeprägte Spar-Mentalität bei der Beschaffung von Komponten und Materialien, die letztlich der Eigendarstellung generell entgegenwirkt. Als Mitarbeiter entwickelt man schnell einen gewissen Zynismus diesbezüglich.
Wer einen ruhigen Job sucht, bei dem er ohne große Ambitionen und mit wenig Planung seiner Arbeit nachgehen kann würde sich hier wohlfühlen, wäre da nicht die unerhörte Gehaltssituation. Aufgrund letzterer, sowie den nicht vorhandenen Karriereaussichten, spreche ich eine deutliche Empfehlung gegen die Anstellung bei diesem Unternehmen aus.
Die allgemeine Erwartungshaltung ist, daß Mitarbeiter täglich mindest eine halbe, besser eine ganze Überstunde "für lau" machen - wer mehrfach pünktlich geht erntet schonmal einen abfälligen Kommentar vom Vorgesetzten.
Arrangiert man sich mit diesem Fakt, so ist die Lage allerdings okay. Es gibt selten massive Überstunden und die Urlaubsplanung ist generell problemlos. Wer mal einen Arzttermin oder einen Familiennotstand hat muss sich keine Sorgen machen.
Aufstieg in dieser Firma bedeutet lediglich mehr Stress, längere Arbeitszeiten und höhere Verantwortung - ohne Gegenleistung.
Viele Mitarbeiter machen deshalb insgeheim Dienst nach Vorschrift und von jeglicher Ambition fehlt durchweg jede Spur.
Interne Schulungen durch andere Mitarbeiter scheint das Unternehmen als notwendiges Übel anzusehen und Kurse oder Fortbildungsangebote gibt es grundsätzlich nicht.
Die Gehälter betrachte ich als Skandal. Wenn man in den Zeitungen von Mindestlohnforderungen in Entwicklungsländern liest stellt man oft fest, daß der eigene Stundensatz noch darunter liegt.
Für einen Mitarbeiter der KoCoS Messtechnik AG steht die Versuchung im Raum, zur städtischen Müllabfuhr zu wechseln, um die eigene Gehaltssituation zu verbessern.
Neutral. Es gibt weder viel Engagement für die Umgebung, Umwelt und Gesellschaft, noch ist das Unternehmen ein besonderer Übeltäter.
Der Zusammenhalt ist da, allerdings habe ich nicht den Eindruck, daß in diesem Unternehmen dicke Freundschaften entstehen, eher eine neutrale gegenseitige Akzeptanz.
Allgemein wird beim Alter kein Unterschied gemacht.
Bei der Einstellung werden jedoch Auszubildende bzw. jüngere, unerfahrene Mitarbeiter bevorzugt um Gehaltskosten zu sparen.
Positiv zu bemerken ist, daß es keine Choleriker in der Führungsetage gibt.
Leider verstehen die Abteilungsleiter nicht viel von Mitarbeiterführung und Projektplanung, so daß man von wichtigen Terminen viel zu spät erfährt und generell nur extrem verwaschene Zielstellungen bekommt.
Auch neigen die Vorgesetzten dazu, bestimmte Mitarbeiter auf dem "Kieker" zu haben und mit anderen Günstlingswirtschaft zu betreiben.
Großraumbüros, veraltete Rechner, lärmende Lüfter in den produzierten Gerätschaften und leider auch die vielfach schlechte Körperhygiene der Mitarbeiter sorgen für ein mäßiges Arbeitsklima.
Die Kommunikation könnte grundsätzlich kaum schlechter funktionieren. Von Zielsetzungen und Ergebnissen erfährt man entweder garnichts oder kann bestenfalls per stille Post gelegentlich ein paar Informationen aufschnappen.
Die einzelnen Abteilungen dulden sich - ohne wirklich miteinander zu arbeiten. Mit etwas Glück gibt es zum Jahresabschluss eine Email, die die Erfolge der Firma hervorhebt.
Die Arbeit wird eher ungerecht aufgeteilt und man muß sich bemühen, nicht das Lieblingsopfer vom Vorgesetzten zu werden.
Rassistische oder altersbedingte Diskriminierung habe ich in keinem Fall beobachtet. Gleiches gilt für Religion oder sexuelle Ausrichtung.
Ein gewisses Maß an interessanten Tätigkeiten ist vorhanden, soweit dies der eher trockene und theoretische Aufgabenbereich zulässt.
Mitarbeiter bekommen generell einen Themenbereich aufgedrückt, für die sie dann den Rest ihres Angestelltenverhältnisses zuständig bleiben.
Interessante Aufgaben, nette Kollegen.
Es wird Ihnen viel versprochen, um Sie in die Firma einzulocken. Nachdem Sie Arbeitsvertrag unterschreiben - das versprochene geht nie in Erfüllung.
Es wird gespart überall - Zustand von Firmenfahrzeugen, Gehälter, Arbeitszeitverteilung.
Nur zufriedener Mitarbeiter wird für die Firma sein Bestes geben.
Man arbeitet überwiegend allein (beim Kunde vor Ort). Immer unterwegs: 7 Stunden Fahrt zur "Baustelle" und noch an dem Tag die Arbeit erledigen - keine Seltenheit.
Arbeitsatmosphäre hängt sehr stark von dem Kunde und Umgebung ab.
Am Windrad findet man findet keine Bäckerei und Toilette.
Die Beschäftigung bei KoCoS Engineering GmbH würde ich nicht empfehlen. Nur wenn Sie keine andere Wahl haben.
Die Beschäftigung hat kein Rythmus. Man wird angerufen - und es muss los gehen. Für die Familie bleibt keine Zeit.
Von Anfang bekommt man eine Schulung (in meinem Fall), weil die Aufgaben relativ kompliziert sind.
Wenn man berücksichtigt, dass extrem hohe Reisebereitschaft und Flexibilität verlangt wird, - ist die Bezahlung schlecht. Heute bieten Zeitarbeitsfirmen den Ingenieuren deutlich mehr an.
Keine Sozialleistungen, keine Zulagen, kein Urlaubsgeld, kein Weihnachtsgeld, Überstunden werden nur als Gleitzeit abgebaut.
Allgemein gut, weil alle im Prinzip in "einem Boot" sitzen.
Die Leute müssen die gleiche Arbeit machen.
"Geiz ist geil" - Politik ist im Vordergrung.
Minus: von Montag bis Freitag unterwegs (heute -Frankfurt, morgen - Hamburg, übermorgen - München, usw), 11-12 stündiger Arbeitstag ohne Pausen, unterdurchschnittliche Bezahlung, um 20 Uhr noch nicht wissen wo man heute übernachtet, Stress und ständiger Zeitdruck gehören zum Alltag. Familienfeindlich.
Plus: jeden Tag etwas Neues und neue Bekanntschaften. Die Beschäftigung für ledige und Abenteuerer.
Die Zentrale öffters schlecht erreichbar oder nutzlos. Helfen eher private Beziehungen.
Eher nicht. Wenn Ihre gesundheitliche Mängel oder ihre Herkunft werden als Ursache genutzt um weniger zu zahlen, oder der Zwang ein Dienstauto mit defektem Bremssystem zu fahren - ist das Gleichberechtigung?
Die Aufgaben sind wirklich interressant, verlangen aber hohe Konzentration und Eigenverantwortung.