2 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
2 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
2 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Nähe zum Express und Kölner Stadt-Anzeiger kann hilfreich sein.
Die Mitarbeitermotivation leidet sehr unter der Bezahlung.
Das Konzept eines Online-Fernsehsender ist schon vielfach bei deutlich besserer Umsetzung gescheitert.
Ein langfristiger Redaktionsplan, der nicht unnötig zu täglichen Überraschungen führt.
Kontaktieren von Interwiewpartnern bereits am Vortag und nicht nicht erst während der Autofahrt zu Drehort, wenn es denn nicht unvorhersehbar ist.
Maßnahmen erarbeiten um den Zeitdruck zu reduzieren. (z.B. Der WDR ist deutlich vor der PK da und dreht das Interview ab, für das köln.tv bis zum PK-Ende warten muss.)
Fragen wie:
Wer dreht mit welcher Kamera?
Wer fährt welches Auto?
Wo kann er später schneiden?
ließen sich deutlich professioneller lösen.
Köln.tv besteht zu einem Großteil immer noch aus center.tv-Mitarbeitern die einfach noch nicht den Absprung gefunden haben.
9 Uhr Redaktionssitzung, gegen 18 Uhr Ende und selten Zeit für eine Mittagspause.
Aufgrund der hohen Fluktuation nimmt sich kaum einer die Zeit neue Leute einzuarbeiten. Jeder kümmert sich nur um sich selbst.
Setzen unrealistische Ziele die aufgrund von Zeitmangel und/oder fehlender Ausstattung kaum umzusetzen sind.
Die Redaktionsräume sind modern und sehen einladend aus. Allerdings gibt es zu wenige Schnittplätze und sehr unbequeme Stühle. Während der täglichen Talkaufzeichnungen ist reden nahezu verboten und konzentriertes weiterarbeiten schwierig.
Über die Ziele und Weiterentwicklung von köln.tv erfährt man oft erst aus dem Kölner Express.
Jeder kann eigene Themen einbringen. Durch die aktuelle Berichterstattung gibt es spannende Aufgabengebiete. Doch einen stukturierten Redaktionsplan gibt es eigentlich nicht und so wird man morgens oft von langfristig anberaumten Pressekonferenzen "überrascht".