5 von 18 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Den parkplatz das wars dann auch
Arbeitsmoral, Führungskräfte, Umgang mit fehlern, anpassung der arbeitszeiten.
Es werden bewusst arbeitszeiten falsch übermittelt und mann hat keine chance es nachzuweisen
Arbeiter wertschätzen, läster politik abschaffen, eventuell den schichtplan nicht am freitag kurz vor feierabend zu ändern?
Totalschaden jeder lästert über jeden anstatt fehler die man macht darüber anstatt zu helfen und zu zeigen
Im umkreis bekannt für deren Verhältnisse
Freitags kurz das wars dann auch
Sehr unwahrscheinlich
Grausam da kann man gleich bei lidl arbeiten die zahlen besser
Müll wird sortiert aber nach 20 uhr nicht mehr weil man den chef der nebenan wohnt nicht stören will
Läster party
Ausbaufähig
Wilder westen
Werkzeug mangel, teilweise wird improvisiert
Leiter der fräserrei absolut arrogant teilweise keine Ahnung von dem was er tur
Ausgelernte Fachkräfte kriegen genauso viel wie firsch ausgelernte azubis gerechtigkeit in die falsche Richtung
Aufgabe sind einfach wenn man eine Ausbildung in einem betrieb gemacht hat der noch wirklich gelehrt hat ist das hier auch ohne Ausbildung zu machen
Besonders schätze ich die Arbeitsatmosphäre, den starken Teamzusammenhalt, die abwechslungsreichen Aufgaben und die gute Work-Life-Balance. Der kurze Freitag ist für mich ein großer Pluspunkt. Außerdem die guten Entwicklungsmöglichkeiten und langfristige Perspektiven.
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr angenehm und respektvoll. Man fühlt sich im Team wohl und geht gerne zur Arbeit.
Kohlstädt ist ein familienfreundlicher Arbeitgeber mit einem guten Ruf. Das Unternehmen bietet langfristige Perspektiven.
Die Work-Life-Balance ist sehr gut. Besonders positiv finde ich den kurzen Freitag. In der Produktion endet die Arbeitszeit um 11:15 Uhr und im kaufmännischen Bereich um 12:30 Uhr. Dadurch bleibt mehr Zeit für Familie, Freizeit und private Termine.
Es gibt gute Möglichkeiten zur persönlichen und fachlichen Weiterentwicklung. Mitarbeitende werden ihrer Entwicklung unterstützt.
Die Kolleginnen und Kollegen unterstützen sich gegenseitig. Der Zusammenhalt im Team ist sehr gut und man kann sich aufeinander verlassen.
Die Vorgesetzten sind freundlich und hilfsbereit.
Die Kommunikation funktioniert gut.
Man kann neues lernen und sich fachlich weiterentwickeln.
Wie freundlich alle waren und dass ich, trotz der Position als Praktikant, im Betrieb mitgearbeitet habe wie ein normaler Angestellter.
Praktika können so weiter geführt werden wie sie bis jetzt gehandhabt werden. Bei den nächsten vielleicht nur wirklich alle wichtigen Kollegen (bzw Vorgesetzten) offiziell vorstellen damit es nicht zu Unannehmlichkeiten kommt.
Die Kollegen sind eigentlich immer gut drauf und schaffen damit eine angenehme Atmosphäre.
35 std die Woche. Da war immer noch Zeit am Nachmittag seine persönlichen Anliegen zu erledigen. Die Arbeitszeiten kann man mehr oder weniger so legen wie sie einem passen z.B. von 6 Uhr bis 14:15.
Leider kann ich diesen Punkt nicht ganz so gut beurteilen, doch sind schon einige Rest Materialien leider in den Müll gekommen weil man diese so nicht weiter verarbeiten kann oder da sie zu klein sind und so in keinem Auftrag mehr benutzt werden können. Doch in meiner Zeit dort wurde etwas mehr auf die Müll Trennung geachtet und bestimmte Utensilien gesondert entsorgt.
Ich denke da ist es im Betrieb genau wie in jedem anderen auch. Je besser man sich mit den Kollegen versteht desto besser ist der zusammenhalt. Hier war das ansich kein Problem. Nur wenige Kollegen waren schon sehr skeptisch was mich angeht oder Kollegen die vielleicht auch Selten mal einen Fehler machten.
Es gab Kollegen die vielleicht seit einem Jahr im Betrieb tätig sind und welche die kurz vor der Rente stehen. Alle arbeiten in einem guten Verhältnis zu einander.
Ich bin mit den vorgesetzte, mit denen ich zu tun hatte, gut klar gekommen. Mir wurde auch, wenn möglich, direkt geholfen wenn ich Probleme oder fragen hatte. Sie waren auch sehr verständnisvoll wenn es mit der Arbeit nicht so gut funktionierte und gaben mir Tipps wie es besser gehen kann.
Leider wurde ich der zweiten Abteilungsleitung gar nicht vorgestellt und habe erst in der letzten Woche des Praktikums erfahren wer sie ist. Ich vermute dass sie sich deshalb so komisch mir gegenüber verhalten hatte.
Die Arbeitsbedingungen sind nicht unbedingt schlecht doch waren einige der Werkzeuge sehr gebraucht und das hat man ihnen angesehen. Klar wenn das Werkzeug noch gut instand ist soll man es weiter benutzen bis es nicht mehr geht. Doch es gab einige Teile wie trockenschränke wo man vielleicht was austauschen und reinigen könnte.
Wenn es etwas anzusagen gab wurden alle versammelt um die Neuigkeiten zu besprechen. Doch bei einer nötigen Veränderung wurde es nicht in die Runde gesagt sondern wie Stillepost einfach von Kollege zu Kollege weiter gesagt und am Ende wussten trotzdem nihht alle bescheid.
Wenn man das alles zum ersten Mal macht und sieht ist es auf jedenfall sehr interessant. Ich finde dass es nach Jahre langer Arbeit immer noch sehr interessant sein kann. Doch nach ein paar Wochen habe ich schon gemerkt wie schnell die Routine in die Arbeit kommt und dass es für mache vielleicht nicht abwechslungsreich ist.
Während meiner Zeit im Unternehmen herrschte sogut wie immer lockere Stimmung. Die Aufgaben wurden mir sorgfältig erklärt & meine Fragen wurden sorgfältig beantwortet.
Lästereien oder sonstige Aktionen habe ich nicht mitbekommen. mir scheint es sehr kollegial
Für mich als Praktikant ein vielfältiges Angebot.
30 Tage Urlaub
Weihnachtsgeld
Urlaubsgeld
Pünktliche Bezahlung der Löhne
Geringer Lohn
Geringe Wertschätzung
Zu wenig Arbeits und Messmittel, Mitarbeiter bringen eigenes Werkzeug mit, wo gibt es sowas?!
Löhne anheben, leistungsorientierte Bezahlung.
Mehr in Werkzeug und Hilfsmittel investieren.
Samstags Zuschläge evtl.
Lob und Anerkennung Fehlanzeige!
Wertschätzung ist ein Fremdwort bei Kohlstädt.
Je nach Abteilung.
In einigen Abteilungen sind die Mitarbeiter mit der Firmenpolitik zufrieden.
In anderen abteilungen eher weniger...
Die Mitarbeiter, sofern sie in Betracht gezogen werden, werden von einem zu geringen Lohn für mehr Verantwortung und mehr Arbeitseinsatz abgeschreckt Karriere bei Kohlstädt zu machen.
Die Vergangenheit hat gezeigt, dass Mitarbeiter die erfolgreich eine Weiterbildung außerhalb der Firma und auf eigenen Kosten zum Techniker oder Meister absolvierten, sich aufgrund der geringen Bezahlung von der Firma trenten.
Sicher von Abteilung zu Abteilung unterschiedlich, doch die Produktionsleiter setzen sich definitiv zu wenig für die Mitarbeiter ein.
Werkzeug Mangel erschwert die Arbeit enorm. Es wird Präzision erwartet, die sich teilweise in 0,01 mm Bereich bewegt, aber notwendige Werkzeuge, Maschinen und Messmittel sind Fehlanzeige.
Qualität hat seinen Preis, bei der Firma Kohlstädt laufen die Uhren etwas anders! Erbringt ein Mitarbeiter die geforderte Leistung, ist dies keine Garantie für eine Gehaltserhöhung! Er darf bleiben, dass soll wohl genügen...
Sozialleistungen: ja
Entsprechen die Löhne und Gehälter der Verantwortung: NEIN
Zahlt die Firma ein zufriedenstellendes Gehalt: NEIN
Sind die eigenen Fähigkeiten gut, ist es nicht schwer gute Arbeit zu bekommen, jedoch sind die Fähigkeiten kein Garant für bessere Bezahlung! Es ist irrelevant was man leistet, der Lohn bleibt schwach!