36 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
36 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
36 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gute Weiterbildungsmöglichkeiten und kollegialer Zusammenhalt.
Kernarbeitszeit und zwei Tage pro Woche Präsenzpflicht
Punktabzug gibt es für: 2 Tage pro Woche Präsenzpflicht und Kernarbeitszeit.
Extrapunkt für zusätzliche Urlaubstage am 24. und 31. Dezember.
Mülltrennung wird praktiziert
Es gibt immer die Möglichkeit, sich in neue Technologien und Aufgabenfelder einzuarbeiten. Die Firma investiert in die Weiterbildung seiner Mitarbeiter, um sich die benötigten Skills anzueigenen.
Moderne Räumlichkeiten mit Dachterasse für Events und Meetings im Sommer. Büroräume mit Klimaanlage und höhenverstellbaren Tischen. Gute Erreichbarkeit mit ÖPNV.
Als Mitarbeiter erhält man in regelmäßigen Meetings einen Überblick über den Status aktueller und anstehender Projekte. Teamübergreifender Austausch über Herausforderungen und Erfahrungen.
Es gibt immer wieder neue, interessante Aufgaben. Ein kleines Team und fehlende Kenntnisse/Erfahrung in der entsprechenden Technologie stellten projektabhängig eine Herausforderdung dar.
Viel Spielraum, um auch mit neuen Technologien zu Arbeiten. Cooles Team und cooles Betriebsklima.
Mit 3 Tagen Homeoffice die Woche (zu Corona-Zeiten sogar noch mehr) lassen sich Arbeitsleben und Freizeit gut verbinden.
Es gibt keine vorgefertigten Karrierepfade, sondern es wird gemeinsam geprüft, an welchen Weiterbildungsmaßnahmen die Kollegen/innen interessiert sind und welches Knowhow auch die Firma benötigt.
Das Team ist über die letzten Jahre zusammengewachsen. Man hilft sich gegenseitig und alle ziehen an einem Strang.
Zugegebenermaßen sind wir ein sehr junges Team. :)
Im Büro wird eine Menge geboten: Kaffee, Wasser, Spezi, Apfelschorle, Snackbär, Dachterasse, Kicker, Höhenverstellbare Schreibtische, Headsets, teilweise Diensthandies, Chillout-Ecke, etc.
Regelmäßige Standups, Weeklies und Team-Meetings, teilweise per Video-Session, ermöglichen auch zu Corona-Zeiten eine gute Kommunikation.
Neben der Projektarbeit mit unseren Kunden, stehen auch immer wieder Modul-/Produktentwicklungen an. Auf Basis moderner Technologien und Programmiersprachen wird so eine Menge Abwechselung geboten.
Abließend möchte ich festhalten, dass man sich um mich immer gekümmert hat. In professionellen als auch privaten Anliegen. Sie haben auch wirklich alles in ihrer Kraft stehende versucht um mich zu halten. Ich habe damals mein Arbeitsverhältniss aus privaten Angelegeheiten gekündigt und auch hier wurde mir zugehört und man hat Verständniss für meine Entscheidung gezeit. Ich bin sehr dankbar für meine Zeit und Erfahrung die ich in dieser Firma sammeln durfte.
Ruhiges konzentriertes Arbeiten, mit dem Fokus auf Erfolg. Soll aber nicht heißen, dass wir uns nicht gut verstanden hätten. Vielmehr ist es ein sehr professionelles Umfeld, welches einen hochen Stellenwert für kompetente Arbeit pflegt.
Außerdem eignet sich der Kicker eh viel mehr zu "Socializen". Die Geschäftsführung ist übrigens verdammt gut im kickern... vielleicht war ich auch einfach schlecht, wer weiß das schon. Am besten findet es selber raus ;)
Tja wer Däumchen drehen will, um 16:30 Feierabend macht und sowieso eigentlich leiber auf Instagram schaut was seine Freunde so machen. Für den wird das nichts sein.
Aber wer motiviert ist etwas zu reisen, seine Arbeit ernst nimmt und als Chance sieht, der hat sich gerade eine Tinder-Match der Arbeitswelt geangelt ;)
Auch hier würde ich am liebsten 10 Punkte geben. Also das was in mich investiert worden ist, habe ich bei keiner Firma bis jetzt erfahren.
Ich sag euch wie es ist. Das letzte an dem es schietert ist das Gehalt.
Ich als Autofanatiker war totaler Fan von meinem BMW-3er Poolwagen. Werde aber einen Greta-Punkt abziehen, weil ich sonst mit Mistgabeln von meinen Kommilitonen gejagt werde. Aber bis auf das würde ich behaupten, alles top :)
Der zusammenhalt war toll. Auch außerhalb von der Arbeit.
Weihnachtsfeiern waren -sind, jenachdem wie lange sich Corona entscheidet zu nerven- ein abolutes HIGHLIGHT. Also wer die Chance hat, unbedingt hingehen.
Immer sehr respektvoll.
Ich möchte hier mal eine Lanze brechen für die Geschäftsführung. Im Anbetracht der negativen Rezensionen.
Die Tür zur Geschäftsführung steht hier nicht nur sprichwörtlich immer offen. Bei Problemen mit -und das meine ich ernst- egal was, findet sich immer eine Lösung. Man ist Ihnen eben nicht egal. Jedoch kann man nicht erwarten, dass alle eigenen Probelme proaktiv von der Geschäftsleitung angesprochen und gelöst werden.
Einfach hingehen und fragen. Man nimmt sich immer Zeit!
Ich mein, wenn meine Punkte oben nicht ausreichen sollten, hier ein Bonuspunkt- Höhenverstellbare Tische. Bin selber über 1.90 groß und mein Rücken dankt mir sehr für sowas. Außerdem gibt es nicht nur Wasser und Kaffee, sondern auch Spezi, Limo, Apfelschorle und natürlich auch Feierabendbier.
Bonus Bonus Punkt: Die Kaffemaschine ist eine Nespresso und es gibt verschiedene "Geschmacksrichtungen"- If you know, you know.
Kurzgefast. Offen. ehrlich, informativ und locker. Mal ernster wenn es ernster werden muss aber generell ein super freundschaftliches Umfeld.
Hier gibt es keinen Platz für sowas wie Frauenfeindlichkeit.
Ich würde hier gerne 10 Sterne geben, gibt es aber leider nicht. Ich möchte nochmal festhalten, dass ich Werkstudent war. Dennoch durfte ich mich komplett entfalten, im Bezug auf meine berufliche Freiheit. Es lag dem Arbeitgeben immer an meinem persöhlichen Wohlbefinden und Weiterbildung. Dementsprechend umfangreich durfte ich meine Aufgaben gestallten. Hier mal als kleine Checkliste an künftige Werkstudenten.
- Du willst Verantwortung? Dann bist du hier richtig.
- Du willst arbeiten in einem professionellen Umfeld? Dann bist du hier richtig.
- Du willst in 6 Monaten mehr Arbeitserfahrung sammlen als in 2 Jahren bei einem Großkonzern?(eigene Erfahrung) Dann bist du hier richtig.
Ich glaube man versteht auf was ich hinaus will.
Es wird für alles eine Lösung gefunden.
Kommunikation durch die Führungskräfte könnte manchmal besser sein.
Nette Kollegen und neue moderne Räumlichkeiten.
Über corona wurde viel gelernt und auch umgesetzt. Inzwischen gibt es auch eine offizielle homeoffice Regelung.
Es gibt keine vorgeschriebenen karrierepfade. Es wird individuell auf jeden eingegangen.
Tolle neue Räume mitten in München.
Aktuelle Notebooks (mac oder Windows) sind Standard.
Es gibt immer wieder neue Dinge zu entdecken. Jedes Projekt ist anders aber auch die Technologien entwickeln sich weiter.
Leider gibt es viel zu wenig Zusammenhalt in den IT Teams und auch zwischen den verschiedenen Teams, wie der Druckvorstufe gibt es kaum Kontakt.
Die Firma präsentiert sich als gutes mittelständisches Unternehmen ist aber leider tief eingesessen in alten Strukturen und hat auch keine spürbare Motivation das zu ändern.
Ist okay. Wenn etwas fertig gestellt werden muss für einen Kunden gibt es keinen Urlaub.
Weiterbildung wurde für die in der Firma notwendigen Qualifikationen ermöglicht.
Gehalt ist okay.
Mülltrennung wurde hier sehr gut praktiziert.
Es wird mehr auf Ergebnisse geachtet als auf Zwischenmenschlichkeit.
Jeder schaut nach sich selber und versucht von der GF als Auserwählter gesehen zu werden.
Über den Flurfunk bekommt man auch einige Differenzen mit, die von der GF versucht werden zu lösen. Mehr schlecht als recht.
Auch das gegenseitige anschwärzen wird hier groß geschrieben.
Da fällt mir nur ein Zitat ein:
"der größte Lump im ganzen Land ist und bleibt der Denunziant"
In der IT sind meist junge Kollegen eingestellt und da man mit der Druckvorstufe kaum Kontakt hatte kann hier kein wertendes Urteil abgegeben werden.
Es wird wie so oft auch hier von flachen Hierarchien gesprochen. Die GF sieht sich aber doch oft über den Mitarbeitern.
Es gibt eine Kernzeit, in der man anwesend sein muss. Allerdings ist es trotzdem noch sehr auf Kontrolle aufgebaut.
Homeoffice wird zum Beispiel sehr ungern gesehen.
Die Kommunikation kann verbessert werden. Die Tür zur GF steht immer offen, aber sie könnte auch selber mal auf die Mitarbeiter zugehen und sich deren Probleme zumindest anhören, ohne dass die Mitarbeiter immer zur GF gehen müssen.
Kein Unterschied von Geschlecht. Allerdings fühlt man sich als Ausländer etwas schlechter behandelt von den anderen Mitarbeitern.
Interessante Aufgaben hat es in der IT immer :)
Die ersten Tage waren schön. Ich wurde gleich in die Mittagspausen mitgenommen und das war schön zum Ankommen. Unter den Mitarbeitern finden sich auch kleine Grüppchen, die dies regelmäßig machen.
Insgesamt und langfristig tragen die Vorgesetzten nicht dazu bei, dass das Arbeitsklima von Wertschätzung, Fairness und Vertrauen geprägt ist. Ein "WIR-Gefühl" war für mich zu keiner Zeit spürbar. Der Ton in der Kommunikation war teilweise sehr grenzwertig für mich.
Das Klima fühlte sich für mich nicht gut an. Die Krankenstände schienen recht hoch.
Urlaub konnte ich fair und angemessen in der Probezeit nehmen. Natürlich ist jedem prinzipiell frei gestellt, ob er pünktlich Feierabend macht oder nicht. Es herrschte offiziell Vertrauensarbeitszeit für meine Position und einen kleinen Spielraum für Gleitzeit. Es gibt dennoch eine Stempeluhr und die jeweils gearbeiteten Stunden werden täglich angeschaut und mit Mitarbeitern auf gleicher Ebene verglichen und bewertet.
Home-Office ist seitens der GF nicht gern gesehen. Die vertrauensvolle Arbeitsweise 4.0 ist im Unternehmen noch nicht angekommen. Ich fühlte mich, wie in alte Konventionen gepresst.
Ich habe eine fachliche Weiterbildung bekommen.
Persönliche Weiterbildung stand nicht im Raum. Nach meinem Eindruck, liegt dies auch nicht im Fokus.
Das Gehalt ist fair. Sozialleistungen habe ich keine erhalten.
Es gibt umsonst Tee, Kaffee und Sofdrinks. Die Kapseln für Tee und Kaffee sind in Alu verpackt.
Einige weniger Mitarbeiter gab es, die loyal, offen und ehrlich zusammen gehalten haben und hilfsbereit bei den anfallenden Fragen waren. Der Großteil scheint mir wie eine Ansammlung von Einzelkämpfern und kleinen Gruppen. Das Ausfahren der Ellenbogen war spürbar. Persönliche Differenzen habe ich über den "Flurfunk" wahrgenommen.
Langjährige Mitarbeiter wurden nicht mehr geschätzt als die jüngeren. Das Durchschnittsalter liegt bei Mitte 30 würde ich schätzen
Eine derartige Führung hatte ich zuvor noch nicht erlebt. Mit der GF hatte ich so gut wie keinen Kontakt. Von der Führungsebene darunter hätte ich mir Personalführung mit Motivation, Empathie, Ehrlichkeit und offener Kommunikation gewünscht. Für mich wird das Unternehmen ohne jegliche Philosophie und Werte geführt und und das spiegelt sich in der hohen Fluktuation.
Es wäre wünschenswert, dass die Mitarbeiter als Menschen "gesehen" werden... dass sich jemand Zeit für sie nimmt, um sie zu entwickeln und zusammenwachsen lassen... mit Zeit für professionelle, persönliche und fachliche Führung und Koordination.
Ich habe einen neuen Laptop und auch ein neues Handy erhalten. Mein Arbeitsplatz war hell und direkt am Fenster. Der Lautstärkepegel war zeitweise hoch, das es sich größenteils um Durchgangbüros handelte und viel telefoniert wird.
Kommuniziert wird viel. Wenn auch wenig konstruktiv.
Über Zahlen, Entwicklungen, Projektstati usw. des Unternehmens wird informiert.
Hier habe ich keine Unterschiede vernommen.
Die Arbeitsbelastung ist sehr hoch. Dies liegt zum Einen daran, dass Quereinsteiger länger brauchen, um sich das entsprechende Wissen per learning-by-doing anzueignen. Zudem gibt es Sprachbarrieren, kulturelle Unterschiede und keine wirkliche Führung, die das Einarbeiten und konstante Begleiten übernimmt.
Besonders an den Tagen, an denen die Termine bei den Kunden vor Ort stattfinden, sind die Tage lang. Der Aufgabenbereich ist breit gefächert und sehr interessant. Bei entsprechender Eigeninitiative kann man sich fachlich per learning-by-doing sehr entwickeln und die unterschiedlichsten Projekte kennen lernen.
Es sind alle daran interessiert, Prozesse zu optimieren und voran zu gehen.
Mehr Lachen :)
Lockere und familiäre Atmosphäre.
Innerhalb der gebildeten Entwicklerteams sehr gut. Team übergreifend gibt es noch Potential zu Verbesserung.
Manchmal noch etwas chaotisch, aber mittlerweile viel strukturierter als früher.
Das Klima innerhalb des Unternehmens, das vielfältige Angebot an Kunden, die Unterstützung der Arbeitnehmer bei familiären Angelegenheiten, sehr fairer Umgang intern
siehe Verbesserungsvorschläge
Ich hab noch nichts gefunden, was ich ändern würde
Tolles Arbeitsklima, Feedback wird gegeben, es wird sich um die Belange der Mitarbeiter gekümmert
Dass man nicht jederzeit Urlaub nehmen kann, besonders bei zeitintensiven Großproduktionen versteht sich von selbst und ist in jedem Unternehmen so. Generell wird absolut auf familiäre Angelegenheit Rücksicht genommen
Die eigenen Ziele kann man entsprechend verfolgen und sich in mehrere Bereiche einarbeiten und weiterbilden, soweit man bereit ist sich selbst der Herausforderung zu stellen
Tolles Arbeitsklima, sehr nette und hilfsbereite Kollegen in jeder Hirarchie
Die Räume sind mehr als ausreichend für ein Großraumbüro. Die Technik ist auf neuestem Stand und wird auch entsprechend angepasst. Höhenverstellbare Tische wären für alle eine tolle Sache
Ein Kommunikationsplattform trägt unter anderem dazu bei, stets aktuell informiert zu werden über diverse Aktivitäten innerhalb des Unternehmens
Überstunden werden in Freizeit abgegolten, diverse Aktivitäten werden unterstützt, auch gibt es freiwillige Zuwendungen wie ein reichhaltiges Obstangebot als auch Getränke
Vielfältige Kunden aus verschiedenen Branchen mit verschiedenen Anforderungen
Firmenwagen für einige und teilweise die Gehälter.
Die starke Unterscheidung und Wertung von Entwicklung bzw. Grafik. Mehr Gleichwertigkeit, da die Grafik viel zum Erfolg beiträgt.
Gerechter agieren und keine künstliche Kluft schaffen. Innovationen zulassen und nicht im alten Modus verharren.
Großraumbüros mit kaum Lichteinfall. Fliesbandarbeit, bei der nur die Menge zählt. Verbesserungsvorschläge sind nicht gewünscht, da es ja immer so war und immer gut ging. Na, ja, auch das entspricht nicht der Wahrheit. Wird von den Chefs viel versprochen und wenig gehalten. Schweigsame und willige Arbeitsbienchen, die wenig selbstständig denken wollen, passen hier wunderbar rein.
Besser als in der Realität. Man ist halt viel in der High Society in Kitzbühel unterwegs. Das puscht das Image.
Homeworking ist in der Grafik unerwünscht. Hier ist man noch komplett „alte Schule“. Nur der anwesend ist, macht was und bleibt am Ball. Nicht meine Einstellung und auch für mich kein moderner, innovativer Arbeitsplatz.
Soll es geben. Habe noch keine erlebt.
Teilweise gut, in der Grafik aber sehr unterschiedlich.
Kaum vorhanden. Mülltrennung gibt es so gut wie keine.
Wenig Zusammenhalt zwischen den beiden Bereichen, Entwicklung und Grafik. Macht sich bereits in der ungleichen Raumaufteilung bemerkbar.
Teilweise wird auf das Alter keine Rücksicht genommen. Solange man funktioniert und gut bzw. schnell arbeitet, ist alles ok. Körperlich ist man dem Tempo nicht auf Dauer gewachsen. 60 Überstunden und 57 Urlaubstage sind keine Seltenheit. Wem das nichts ausmacht...
Da bleiben einem die Worte weg. Für mich hü und hot. Man kann sich auf kein Wort verlassen. Mehr Blender als wahre Worte.
Dunkles Großraumbüro für alle. Höhenverstellbare Schreibtische bekommt nur, bei dem die Gehaltsklasse stimmt. Vorgeschoben wird aber die Optik, egal, ob Rückenprobleme oder nicht.
Unter einigen Kollegen gut. Mit dem Management kaum. Gibt Kollegen, die über ein Jahr den ersten Stock, Residenz der Managementebene, meiden. Sehr seltsames Klima.
Gut. Mann-Frau-Verhältnis ausgewogen. Ebenso jung und alt.
Aufgabe extrem eintönig und mit wenig grafische Kenntnisse zu bewältigen. Fliesbandarbeit mit wenig grafischem Spielraum.
So verdient kununu Geld.