7 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Migrantenbetreuung
stockkonservative Bude
zahlt uns besser
konservativ
Kolping hat noch ein korrektes Image
ok bei geringer Stundenzahl
wenig da
wenig zu spüren
geht so
jeder für sich
w nig fürsorglich
distanziert, oft arrogant
geht so, Aufzug geht seit Monaten nicht
von oben herabmeist ok
geht so
wichtige Rolle bei Migranten
gGmbH, soziale Verantwortung
Bezahlung niedrig
höhere Eingruppierung steigert Ansehen und Status
gute Kollegialität
geringe Wertschätzung durch die Gesellschaft
kein Problem, weil's Spaß macht
kaum Perspektiven
da könnte der AG eine Schippe drauflegen
noch bessere Betreuung der Zielgruppe wünschenswert
gut
ok, die Alten braucht man halt
in Ordnung
equipment ok
manchmal holprig
s.o.
zu sprachlastig, mehr Lebenspraxis wäre nützlich
Vielfalt
Bezahlung und Gewinnmaximierung
Zahlt bitte nach Tarif
Jeder kämpft für sich und schaut darauf vor allem für sich selbst möglichst viel raus zu holen. Gelegentlich wird aber auch gelobt. Viele weltfremde und unpraktikable Weisungen von oben, ohne Rücksprache mit den Praktikern.
Hat immer noch ein recht gutes Image, obwohl es vergleichbare Ausbildungen woanders viel günstiger und wahrscheinlich auch nicht viel schlechter zu bekommen gibt.
Viele Ferien und Freizeit, Arbeitszeiten aber relativ unflexibel.
Für die wenige Arbeit die man leistet eigentlich ein ganz üppiges Gehalt nach Tarifvertrag.
Schüler aus sozialschwachen Haushalten bezahlen auf Antrag reduziertes Schulgeld. Umweltschutz wird eher wenig bis gar nicht praktiziert.
Jeder ist sich selbst der nächste. Es wird gerne und sehr viel getratscht, gelästert und gelegentlich auch gemobbt.
Eigentlich okay und nett, aber sehr viele Entscheidungen werden von oben herab verkündet, ohne vorherige Rücksprache mit den Leuten die es ausbaden müssen. Oft keine oder sehr unklare Vorgaben, aber hinterher Kritik weil nicht so umgesetzt wie gewünscht. Entscheidungen von Vorgesetzten immer sehr intransparent und oft nicht nachvollziehbar. Sehr viel Doppelarbeit wegen unklaren Vorgaben.
Es wird sehr viel Geld eingesetzt um nach außen (gegenüber Eltern und Schülern) modern zu wirken. Hinter den Kulissen wird eher gespart. Räumlichkeiten teilweise veraltet.
Mitarbeiter erhalten nicht mehr Information als nötig. Selbst Schulleiter klagen über Intransparenz und mangelnde Infos von oben.
Sehr viel Verwaltungs-, Papier- und Bürokram, muss man mögen. Arbeit mit den Schülern noch das Beste am Job.
Keine mögliche Angabe.
Ich wiederhole an dieser Stelle: Geht in ein kostenfreies staatliches Kollege!!!
Ließ meine Bemerkungen, besonders unter Ausbilder und Respekt...
Ließ Bemerkung zu Respekt.
Tu dir einen Gefallen, und geh in ein kostenfreies STAATLICHES Kollege für Grafik-Design.
Mein absoluter Hauptkritikpunkt:
Lehrer im Heilbronner Bildungswerk sind wie ein blinder Club der Eitelkeit, in dem es scheinbar für unnötig gehalten wird, sich gegenseitig abzusprechen. So kommt es innerhalb der dreijährigen Ausbildung immer häufiger dazu (im dritten die ganze Zeit über) dass man an 4 bis 6 Projekten/Abgaben/Arbeiten gleichzeitig arbeitet. Ich kenne keinen dort der anderer Meinung ist,wenn ich sage, dass dies asozial und realitätsfremd gegenüber dem tatsächlichen Grafik-Designer-Alltag ist.
Wegen der Ausbilder-Bemerkung hält sich das logischerweise stark in Grenzen.
Fließband-Arbeit...
Ließ die Ausbilder-Bemerkung.
Ansonsten kann man kaum von Respekt sprechen, wenn man, obwohl man monatlich für die Ausbildung 230€ zahlt, noch zusätzlich Unmengen für weiteres Schulmaterial zahlen muss. Zu Beginn der Ausbildung gleich mind. 260€ für Werkzeuge, dazu auch noch die gesamte Ausbildung über weitere Unmengen für Papier/Karton PLUS Kopierer.