5 von 27 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Der Chef muss erreichbar für ein Gespräch sein.
Abteilungsleiterin mobbt ihre Mitarbeiter
Er lässt sich verleugnen
Null Kontaktmöglichkeit zum obersten Chef!
Kein Weihnachtsgeld, keine VL
Wären schon da.
Der Umgangston ist immer freundlich.
Gehalt kommt immer pünktlich
Super!
Kommunikation mit Geschäftsführer und Stellvertretung immer einwandfrei, Aufgaben werden genau abgesprochen, auch bei eventuellen Problemen oder Fragen immer ein offenes Ohr
Regelmäßige Mitarbeitermeetings, -gespräche und -versammlungen
Vielseitig durch viele verschiedene Maßnahmen
selbstbestimmtes Arbeiten
siehe Verbesserungsvorschläge
- es gibt keinen Betriebsrat
Vielleicht mal etwas freundlicher?
Verfügbar sein.
Weniger überheblich.
Und Versprechen einhalten?
am Kind natürlich schön,
dadurch das sie jede*n einstellen - egal ob qualifiziert / passend oder nicht, schwierige Teamarbeit bzw. überhaupt pädagogisch wertvolle Arbeit möglich
- wenig Struktur
- viele Mitarbeitende sind frustriert aufgrund der schlechten Rahmenbedingungen
- untereinander trotzdem ausreichend gutes Verhältnis / Zusammenhalt, da sich alle im Punkt "Vorgesetztenverhalten" einig sind: Das ist Katastrophe und total daneben.
sehr viel Stress
Karriere durchaus möglich - man bekommt ständig neue Jobangebote, weil ständig Kolleg*innen kündigen oder Bereiche unterbesetzt sind (aufgrund der Arbeits- und Rahmenbedingungen)
schlecht - niedrigstes Gehalt im Trägervergleich
Das ist natürlich teamabhängig - wie wsl in jeder Arbeitsstätte.
total daneben.
überheblich. Aber nie verfügbar.
Kümmern sich nicht.
Grundsätzlich ist man auf sich alleine gestellt.
Außer sie bekommen von der Regierung plötzlich eine "auf den Deckel", dann sind sie plötzlich präsent und haben ganz tolle Ideen.
Kurz gefasst: "Viel Blabla, nichts dahinter."
Jedoch sehr fordernd!
wie oben beschrieben.
Sie sind sich selbst überlassen
Vor- oder Nachteil?
nicht vorhanden.
Außer sie wollen etwas. Dann muss es zack-zack gehen.
Wenn Sie selbst etwas wollen, werden sie nie eine Antwort darauf bekommen.
zw. Männern und Frauen ja..
- und alle schlecht bezahlt.
(Bis auf schätzungsweise die Führungsebene?)
Ansichtssache. Das ist vom Tätigkeitsbereich abhängig, weniger von diesem Arbeitgeber. Was jedoch heraussticht ist, das viel auf Eigenverantwortung gesetzt wird, da es kaum / keine Vorgaben oder Hilfen duch den Vorgesetzten gibt.
Man kommt in ein Chaos und muss sich darin zurechtfinden.
Natürlich gibt es offiziell Weiterbildungen, Supervision, Unterstützung, etc. - aber nicht in der Realität.
Nichts
Willkür; Homeoffice nur deshalb, weil es nicht anders geht
Klare Ansage und Mitarbeiterbeteiligung. Die Umsetzung der Kurzarbeit geschieht willkürlich. Kündigungen sind permanent ein Thema. Die Leitung bietet keine Unterstützung
Mal so, mal so
Nur nach außen
Fremdwort
2 Vorträge im Jahr im Rahmen von Konferenzen
Kein Tarifvertrag; wilkürlich
Es gibt kein Gesundheits-, Umwelt- und Sozialmanagement
Ohne Kollegenzusammenhalt wäre der Betrieb schon am Ende. Neue Kollegen kommen nur aus dem Dunstkreis des Abteilungsleiters
Werden rausgeekelt
Die Unfähigkeiten in Persona; teilweise auch ohne universitäre Abschlüssen
Büro zu zweit
Nicht unbedingt gewünscht, nur auf Konferenzen
Frauen verdienen weniger; gleicher Lohn für gleiche Arbeit gibt es nicht. Es fehlt ein Tarifvertrag
Das war einmal
dass sie sich dafür entschieden haben, in die Arbeit mit Flüchtlingen einzusteigen! Hut ab dafür!
dass sie Führungskräfte einsetzen, die vornehmlich auf positive Aussendarstellung bedacht sind und sich nicht um ihre Mitarbeiter kümmern/diese nicht einbinden/diesen nicht auf Augenhöhe begegnen!
Gelungene Einbindung von Mitarbeitern fördert das Betriebsklima und kann auch bereichernd für Führungskräfte wirken!
Das Kolping Bildungswerk hätte in Nordrhein-Westfalen einen schönen, ausbaufähigen Akzent in der Arbeit mit Flüchtlingen setzen können --- diese Chance wurde leider nicht wahrgenommen obwohl das Potential vorhanden war (man bedenke u.A. das landesweite Netzwerk der Kolpingsfamilien)! Schade, aus der Eintagsfliege hätte etwas Großes werden können!
Durch extreme Distanz zur Führung (v.A. durch Fehlentscheidungen und fehlendes Einbinden in Entscheidungen) litt das Klima deutlich
Schade dass ein gutes Projekt derart enden musste!
Dienstplan/-zeiten wurden laufend geändert/schlechte Planung
Zu Beginn gute Einführungsseminare!
Zuschläge für Schichtarbeit wurden zu Beginn sehr verzögert gezahlt!
Kein soziales Gewissen im Unternehmen (nur nach außen vorgeschoben)!
Im Großen und Ganzen nette Kollegen, die das Team zusammengehalten haben!
Bunt gemischte Altersstufen bereicherten das Team!
Kurz und klar: die Inkompetenz in Person!
Im Großen und Ganzen in Ordnung!
Zunehmend keine vertrauensvolle Zusammenarbeit zwischen Führung und Personal
Interkulturell und sprachlich gut aufgestellt!
Interessante, vielseitige Tätigkeit