34 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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34 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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34 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Aufgaben in der täglichen Arbeit sind sehr vielfältig und anspruchsvoll. Man hat viele Freiheiten und kann eigene Ideen einbringen. Es wird gefordert über Grenzen hinaus zu denken und man arbeitet sehr eigenverantwortlich. Die Förderung ist gut, v.a. vom Besitzer der Firma. Der Kollegenzusammenhalt ist gut. Wer dies von seinem Job erwartet, der ist hier gut aufgehoben und kann sich frei entfalten.
Es gibt wenige Standardprozesse, da dies im Projektalltag nicht so ohne weiteres möglich ist. Wer also einen Job sucht, der von täglicher Routine geprägt ist, der sollte sich nach etwas anderem umschauen v.a. für die Mitarbeiter, die in einer Projekttätigkeit angestellt sind. Dies sollte aber allen klar sein, die eine Tätigkeit als Consultant anstreben.
Die Förderung von Afterwork-Events, um den Zusammenhalt weiter zu stärken.
Im Bewerbungsgespräch scheint alles super und vielversprechend. Spätestens nach der ersten Arbeitswoche wird man enttäuscht. Es gibt keinerlei Struktur in der Firma. Viel Lärm um nichts. Man wird überwacht und streng kontrolliert. Eine sehr bedrückende Arbeitsatmosphäre. Wie so eine Firma existieren kann, ist mir ein Rätsel.
Interessante Projekte mit wirtschaftspsychologischem Schwerpunkt
Anspruchsvolle Tätigkeit mit Freiraum
Sich erst mal im eigenen Unternehmen umschauen, reflektieren, was dort passiert und Veränderungen treffen, bevor man andere berät – eine solche Fluktuation innerhalb kurzer Zeit sollte vielleicht einmal zu denken geben ...
ohne die zumeist netten Kollegen unerträglich
Ich wünschte, ich hätte diese Seite gekannt, bevor ich dort angefangen habe ...
Urlaubstage werden für gesamte Belegschaft überraschend festgelegt, Mittagspausen werden angepriesen, aber missbilligt, eine 42-Stundenwoche heißt eine 50-Stundenwoche
Kollegen sehr hilfsbereit, die widrigen Umstände schweißen zusammen, allerdings allesamt unter hohem Druck
absolut unrealistische Versprechungen und Zielsetzungen
sich ständig und stündlich widersprechende und torpedierende Anweisungen macht effizientes Arbeiten unmöglich
den tatsächlich vorherrschenden Arbeitsbedingungen dann doch nicht angemessen
häufig gepredigte Selbständigkeit und Vertrauen in Mitarbeiter entpuppt sich schnell als Schein
Lob und Kritik ist gut um sich zu verbessern. Darum vermeide ich hier bewusst beides.
Bei Kunden wohl ein akzeptabler Ruf. Im Ort und Region eher schlechter Ruf, bekannt für die hohe Fluktuation. Für Workoholics, die aus Spaß Stundenlang arbeiten und Alleingänger die keine Teamarbeit schätzen ein geeignetes Unternehmen, allen anderen würde ich empfehlen: Alternativen suchen.
Kein Überstundenausgleich!
Die Arbeitszeiten entsprechen in keinster Weise den vertraglichen (und gesetzlichen) Regelungen.
Zudem Erreichbarkeit auf dem Handy und Laptop auch ausserhalb Arbeitszeiten gefordert.
Für die gestellten Forderungen und Erwartungen ein absolut unangemessenes "Beratergehalt" - in Bayern gibts bei ähnlichen Bedingungen mindestens die Hälfte oben drauf.
Mit der Kernzeit ist die vertragliche Arbeitszeit schon abgedeckt - Überstunden können "flexibel" eingeteilt werden.
Eigenartiger Führungsstil; viele unangebrachte Kommentare den Mitarbeitern gegenüber; zwei Gesichter
Verpflegung ist umsonst - aber vielleicht auch nur damit man kürzere oder keine Pausen macht...
Räume i.o.
Aufgabengebiet entsprach zu 90% nicht dem im Vorstellungsgespräch dargestellten Gebiet. "Abteilung" und Vorgesetzter/Experte existierten leider nicht.
Erfahrung
Verhalten, Kultur
Selbsteingeständnisse
Interessante Aufgabe, interessante Kunden und Ideen.
Unfähigkeit in der Mitarbeiterführung. Gute Mitarbeiter können nicht im Unternehmen gehalten werden. Fluktuation sehr hoch.
Mehr Verbindlichkeit und Rücksicht in der Zusammenarbeit, weniger Selbstdarstellung, besseres Projektmanagement, mehr Konzentration auf die inhaltliche Qualität.
Die Atmosphäre ist geprägt durch tiefes Misstrauen den Angestellten gegenüber. Mitarbeiter beschweren sich wöchentlich über die Zustände.
Leider kann man es nicht weiter empfehlen.
In Bezug auf die W-L-B bewegt sich nichts im normalen Rahmen.
Es wird sehr viel versprochen und wenig eingehalten. Die Theorie klingt klasse. In der Praxis gelingt wenig.
Unter den Beratern ist der Zusammenhalt gut. Leider entsteht keine emotionale Bindung zwischen den Angestellten und der Führungsebene.
Das Verhalten ist unsozial. Die Versprechungen sind gigantisch und werden so gut wie nie eingehalten. Mitarbeiter werden gegeneinander ausgespielt.
Ganz ok, allerdings ist der Straßenlärm recht nervig. Die Aussicht ist traumhaft.
Es gibt fast nur Einbahnstraßenkommunikation. Man hat das Gefühl, dass Informationen im Projekt absichtlich vorenthalten werden.
Je Mitarbeiter wohl ziemlich unterschiedlich.
Interessante Aufgabe, wobei die Aufgaben durch die antiquierten internen und unprofessionellen Abläufe extrem verkompliziert und behindert werden.
Ich habe gute Kollegen getroffen, die leider schneller als ich weg waren.
die in vielerlei hinsicht "herausfordernden" Arbeitsbedingungen bringen die Kollegen ohne Führungsaufgaben stark zusammen. Wegen der Arbeitsweise entwickeln sich aber schnell Spannungen zwischen den Beratern und dem sog. "Management-Board". Hier habe ich zum ersten mal den Satz gehört: "Mitarbeiterführung durch De-Motivation" (!).
Lieber Mitarbeiterführung durch Vorleben der eigenen Beratungskonzepte. Das bringe auch mehr Authentizität
Das Gute sind die Büroräume und einige Mitarbeiter
Die Ausbeutung der Mitarbeiter, die Projektplanung ohne gängige und sinnvolle Projektplanungssoftware, sowie das schlechte Kommunikationsverhalten.
Investieren in Mitarbeiter und Technik. Versuchen Mitarbeiter aufzubauen und zu schulen anstatt auszubeuten und verheizen.
Tipp: Eigenlob stinkt. Bewertungen abzugeben um sich selbst besser darzustellen machen die Realität nicht besser
Unter den Beratern ist eine gute Atmosphäre. Allerdings wird sie sehr oft durch einen schroffen Ton und unrealistischen Zielsetzungen der Geschäftsführung in Mitleidenschaft gezogen.
60 Stunden die Woche und mehr sind üblich. Einen Ausgleich (bezahlte Überstunden) bekommt man nicht. Annerkennung für die investierte Energie ist ebenfalls nicht zu finden.
Urlaub ist nicht immer frei wählbar, da es sehr von den Projekten abhängt.
Der Begriff "Arbeitszeit auf Vertrauensbasis" wird hier stark zu Gunsten des Arbeitgebers ausgelegt.
Schulungen und Fortbildungen werden versprochem aber nicht eingehalten.
Die Kollegen halten gut zusammen, da man es sonst nicht schaffen würde die unrealistischen Forderungen der Geschäftsführung zu erreichen.
Leider ist die Fluktuation sehr hoch. Motivierte Arbeitnehmer werden "verheizt".
Zunächst offener Umgang, sobald jedoch Probleme aus unrealistischen Zielen und Terminen entstehen ist man auf sich allein gestellt.
Man bekommt weder Unterstützung, noch klare Aussagen oder Hilfen für eine Problemlösung.
Termine in den Projekten werden nicht im Team abgesprochen --> Stresssituationen werden dadurch unnütz von den Vorgesetzten erzeugt.
Es ist ein wunderschönes Büro mit Aussicht auf den Bodensee und die Alpen. Balkone sind ebenfalls vorhanden.
In einer kleinen Unternehmensberatung ohne kurze Wege wäre der direkte Weg oft hilfreicher.
Unnötige E-Mails führen zu Verwirrungen und Zeitverlust.
Wichtige Informationen werden nicht an den Projekttreibenden weitergegeben.
Das Grundgehalt ist von Arbeitnehmer zu Arbeitnehmer sehr unterschiedlich. Allerdings ist durch die sehr hohe Arbeitsleistung (60 Stunden und mehr pro Woche) selbst das Grundgehalt zu wenig.
Ziele für Boni sind so unrealistisch gesetzt, dass man diese nicht erreichen kann.
Die Mitarbeiter bleiben, abgesehen von einigen Leuten, nicht lange genug im Unternehmen um aufzusteigen.
Durch die Vielfalt und Menge der Projekte hat man immer interessante Themen. Dabei merkt man garnicht dass man 12 -13 Stunden am Tag ohne Pause im Büro sitzt.
Diese Vielfalt kann allerdings auch zu Problemen führen.
So verdient kununu Geld.