15 von 34 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Interessante Aufgabe, interessante Kunden und Ideen.
Unfähigkeit in der Mitarbeiterführung. Gute Mitarbeiter können nicht im Unternehmen gehalten werden. Fluktuation sehr hoch.
Mehr Verbindlichkeit und Rücksicht in der Zusammenarbeit, weniger Selbstdarstellung, besseres Projektmanagement, mehr Konzentration auf die inhaltliche Qualität.
Die Atmosphäre ist geprägt durch tiefes Misstrauen den Angestellten gegenüber. Mitarbeiter beschweren sich wöchentlich über die Zustände.
Leider kann man es nicht weiter empfehlen.
In Bezug auf die W-L-B bewegt sich nichts im normalen Rahmen.
Es wird sehr viel versprochen und wenig eingehalten. Die Theorie klingt klasse. In der Praxis gelingt wenig.
Unter den Beratern ist der Zusammenhalt gut. Leider entsteht keine emotionale Bindung zwischen den Angestellten und der Führungsebene.
Das Verhalten ist unsozial. Die Versprechungen sind gigantisch und werden so gut wie nie eingehalten. Mitarbeiter werden gegeneinander ausgespielt.
Ganz ok, allerdings ist der Straßenlärm recht nervig. Die Aussicht ist traumhaft.
Es gibt fast nur Einbahnstraßenkommunikation. Man hat das Gefühl, dass Informationen im Projekt absichtlich vorenthalten werden.
Je Mitarbeiter wohl ziemlich unterschiedlich.
Interessante Aufgabe, wobei die Aufgaben durch die antiquierten internen und unprofessionellen Abläufe extrem verkompliziert und behindert werden.
Ich habe gute Kollegen getroffen, die leider schneller als ich weg waren.
die in vielerlei hinsicht "herausfordernden" Arbeitsbedingungen bringen die Kollegen ohne Führungsaufgaben stark zusammen. Wegen der Arbeitsweise entwickeln sich aber schnell Spannungen zwischen den Beratern und dem sog. "Management-Board". Hier habe ich zum ersten mal den Satz gehört: "Mitarbeiterführung durch De-Motivation" (!).
Lieber Mitarbeiterführung durch Vorleben der eigenen Beratungskonzepte. Das bringe auch mehr Authentizität
Das Gute sind die Büroräume und einige Mitarbeiter
Die Ausbeutung der Mitarbeiter, die Projektplanung ohne gängige und sinnvolle Projektplanungssoftware, sowie das schlechte Kommunikationsverhalten.
Investieren in Mitarbeiter und Technik. Versuchen Mitarbeiter aufzubauen und zu schulen anstatt auszubeuten und verheizen.
Tipp: Eigenlob stinkt. Bewertungen abzugeben um sich selbst besser darzustellen machen die Realität nicht besser
Unter den Beratern ist eine gute Atmosphäre. Allerdings wird sie sehr oft durch einen schroffen Ton und unrealistischen Zielsetzungen der Geschäftsführung in Mitleidenschaft gezogen.
60 Stunden die Woche und mehr sind üblich. Einen Ausgleich (bezahlte Überstunden) bekommt man nicht. Annerkennung für die investierte Energie ist ebenfalls nicht zu finden.
Urlaub ist nicht immer frei wählbar, da es sehr von den Projekten abhängt.
Der Begriff "Arbeitszeit auf Vertrauensbasis" wird hier stark zu Gunsten des Arbeitgebers ausgelegt.
Schulungen und Fortbildungen werden versprochem aber nicht eingehalten.
Die Kollegen halten gut zusammen, da man es sonst nicht schaffen würde die unrealistischen Forderungen der Geschäftsführung zu erreichen.
Leider ist die Fluktuation sehr hoch. Motivierte Arbeitnehmer werden "verheizt".
Zunächst offener Umgang, sobald jedoch Probleme aus unrealistischen Zielen und Terminen entstehen ist man auf sich allein gestellt.
Man bekommt weder Unterstützung, noch klare Aussagen oder Hilfen für eine Problemlösung.
Termine in den Projekten werden nicht im Team abgesprochen --> Stresssituationen werden dadurch unnütz von den Vorgesetzten erzeugt.
Es ist ein wunderschönes Büro mit Aussicht auf den Bodensee und die Alpen. Balkone sind ebenfalls vorhanden.
In einer kleinen Unternehmensberatung ohne kurze Wege wäre der direkte Weg oft hilfreicher.
Unnötige E-Mails führen zu Verwirrungen und Zeitverlust.
Wichtige Informationen werden nicht an den Projekttreibenden weitergegeben.
Das Grundgehalt ist von Arbeitnehmer zu Arbeitnehmer sehr unterschiedlich. Allerdings ist durch die sehr hohe Arbeitsleistung (60 Stunden und mehr pro Woche) selbst das Grundgehalt zu wenig.
Ziele für Boni sind so unrealistisch gesetzt, dass man diese nicht erreichen kann.
Die Mitarbeiter bleiben, abgesehen von einigen Leuten, nicht lange genug im Unternehmen um aufzusteigen.
Durch die Vielfalt und Menge der Projekte hat man immer interessante Themen. Dabei merkt man garnicht dass man 12 -13 Stunden am Tag ohne Pause im Büro sitzt.
Diese Vielfalt kann allerdings auch zu Problemen führen.
Keine Langeweile
sehr schnell sehr viel Verantwortung
Diesen Job sollte keiner machen, der nur 9 to 5 arbeiten möchte
Beratung ist halt ein schnelles und forderndes Geschäft
kreative Arbeitsatmosphäre, tolle Tools, riesige Entwicklungschancen, hohes Lernpotential, toller Chef
sehr gute und wissenschaftlich entwickelte Tools, Top Image auf dem Markt, durchschnittliche Beschäftigungsdauer bei Kunden liegt bei über 10 Jahren, viele Manager die gewechselt sind holen die K.O.M. auch beim neuen Arbeitgeber
sehr hohe Arbeitsbelastung, dies ist aber in der Beratungsbranche üblich. Eine Frage der Selbstorganisation, keine Repressalien von Arbeitgeber
Als BDU-Mitglied ist Weiterbildung sogar vorgeschrieben, jeder hat eigenes Budget für regelmäßige Witerbildungen, intern wie extern.
Hohes Budget für Bücher, viele Zeitschriften sind abbonniert, flache Hierarchienen, schneller aufstieg möglich
ein echtes Team, man hilft sich gegenseitig, die Türen sind auf, gemeinsame Pausengestaltung
sehr viel unterstützung
es steht alles zur Verfügung, von EDV-Umgebung, Küche, großen und hellen Büros, Tagungsräume
Die Hälfte der festangestellten Mitarbeiter sind Frauen, erfolgreiches Produkt zum Thema Diversity Management
sehr gute Tools, wissenschaftlich entwickelt, Zusammenarbeit mit Universitäten, tolle Kunden
breites Aufgabenspektrum, keine Beschränkungen, sehr kreatives Umfeld