10 von 34 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Lage am See.
Unternehmenskultur ist im Großen und Ganzen katastrophal. Mein Tipp - sozusagen von Mitarbeitergeneration zu Mitarbeitergeneration weitergegeben - lautet: Finger weg!
Einfach mal den Ball flachhalten und weniger Selbstdarstellung.
Wenn man von sachkundigen Personen aus der Region bereits entsprechend vorgewarnt ist, sollte man auf diese hören. Es herrscht eine sehr angespannte Atmosphäre, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sprechen Neuen und sogar Hilfskräften/Studierenden gegenüber ganz offen über ihre Unzufriedenheit und warnen einen vor dem teilweise cholerischen Verhaltens des Agenturinhabers.
In der Region und der Stadt kein besonders guter Ruf. Selbstdarstellung und Arbeitsergebnisse bewirken offenbar gutes überregionales Standing.
Naja, immerhin besser als auf einer römischen Galeere.
Siehe obenstehende Hinweise zu (leicht) sexistischem Verhalten.
Ein paar halten zusammen, die Fluktuation ist aber extrem.
Scheint zu passen.
Katastrophal. Ich selbst erlebte Schreitiraden mit (durch Wände), wenn etwas nicht nach dem Willen des Agenturinhabers funktionierte. Zudem oft unangebrachte Kommentare wie beispielsweise die körperliche Erregung, die die Autos des Agenturinhabers laut eigener Aussage bei quasi allen Frauen hervorrufen ("Wenn ich mit dem Bentley irgendwo vorfahre, muss ich die Frauen mit dem Stab vom Auto weghalten" und ähnliche Perlen).
In Ordnung.
Dürftig bis hochgradig ineffizient und intransparent.
Ganz in Ordnung. Bis auf oben genannten (leicht) sexistischen Kommentare.
Durchaus interessante Aufgaben, die es aber anderswo nicht seltener gibt.
Einfach nichts!
Überstunden.
Schlechte Kommunikation.
Alles!
Es herrscht Angst!
Ist nicht erlaubt.
Kollegen sind nett.
Keine Struktur!
Jeden Tag andere Anweisungen
Interessante Projekte und Verantwortung von Anfang an. Viele Gelegenheiten zum Lernen, um sich persönlich weiterzuentwickeln. Vorgesetzter ist tatsächlich kreativer Querdenker von dem man lernen kann Ideen zu generieren. Kollegenzusammenhalt war großartig. Personalmanagement hat ein Händchen dafür tolle Leute auszuwählen.
Arbeitsklima geprägt von hoher Arbeitsbelastung und Stress, was damals zu einem teils rauen Umgangston führte.
Für ein realistisches Arbeitspensum sorgen und wertschätzend miteinander umgehen. Arbeitszeit ist Lebenszeit und gerade die junge Generation legt Wert auf Teamspirit, Sinn und Spaß. Dann danken wir es mit vollem Einsatz und bleiben dem Unternehmen lang erhalten.
Die Aufgaben in der täglichen Arbeit sind sehr vielfältig und anspruchsvoll. Man hat viele Freiheiten und kann eigene Ideen einbringen. Es wird gefordert über Grenzen hinaus zu denken und man arbeitet sehr eigenverantwortlich. Die Förderung ist gut, v.a. vom Besitzer der Firma. Der Kollegenzusammenhalt ist gut. Wer dies von seinem Job erwartet, der ist hier gut aufgehoben und kann sich frei entfalten.
Es gibt wenige Standardprozesse, da dies im Projektalltag nicht so ohne weiteres möglich ist. Wer also einen Job sucht, der von täglicher Routine geprägt ist, der sollte sich nach etwas anderem umschauen v.a. für die Mitarbeiter, die in einer Projekttätigkeit angestellt sind. Dies sollte aber allen klar sein, die eine Tätigkeit als Consultant anstreben.
Die Förderung von Afterwork-Events, um den Zusammenhalt weiter zu stärken.
Im Bewerbungsgespräch scheint alles super und vielversprechend. Spätestens nach der ersten Arbeitswoche wird man enttäuscht. Es gibt keinerlei Struktur in der Firma. Viel Lärm um nichts. Man wird überwacht und streng kontrolliert. Eine sehr bedrückende Arbeitsatmosphäre. Wie so eine Firma existieren kann, ist mir ein Rätsel.
Erfahrung
Verhalten, Kultur
Selbsteingeständnisse
Interessante Aufgabe, interessante Kunden und Ideen.
Unfähigkeit in der Mitarbeiterführung. Gute Mitarbeiter können nicht im Unternehmen gehalten werden. Fluktuation sehr hoch.
Mehr Verbindlichkeit und Rücksicht in der Zusammenarbeit, weniger Selbstdarstellung, besseres Projektmanagement, mehr Konzentration auf die inhaltliche Qualität.
Die Atmosphäre ist geprägt durch tiefes Misstrauen den Angestellten gegenüber. Mitarbeiter beschweren sich wöchentlich über die Zustände.
Leider kann man es nicht weiter empfehlen.
In Bezug auf die W-L-B bewegt sich nichts im normalen Rahmen.
Es wird sehr viel versprochen und wenig eingehalten. Die Theorie klingt klasse. In der Praxis gelingt wenig.
Unter den Beratern ist der Zusammenhalt gut. Leider entsteht keine emotionale Bindung zwischen den Angestellten und der Führungsebene.
Das Verhalten ist unsozial. Die Versprechungen sind gigantisch und werden so gut wie nie eingehalten. Mitarbeiter werden gegeneinander ausgespielt.
Ganz ok, allerdings ist der Straßenlärm recht nervig. Die Aussicht ist traumhaft.
Es gibt fast nur Einbahnstraßenkommunikation. Man hat das Gefühl, dass Informationen im Projekt absichtlich vorenthalten werden.
Je Mitarbeiter wohl ziemlich unterschiedlich.
Interessante Aufgabe, wobei die Aufgaben durch die antiquierten internen und unprofessionellen Abläufe extrem verkompliziert und behindert werden.
Ich habe gute Kollegen getroffen, die leider schneller als ich weg waren.
die in vielerlei hinsicht "herausfordernden" Arbeitsbedingungen bringen die Kollegen ohne Führungsaufgaben stark zusammen. Wegen der Arbeitsweise entwickeln sich aber schnell Spannungen zwischen den Beratern und dem sog. "Management-Board". Hier habe ich zum ersten mal den Satz gehört: "Mitarbeiterführung durch De-Motivation" (!).
Lieber Mitarbeiterführung durch Vorleben der eigenen Beratungskonzepte. Das bringe auch mehr Authentizität
Das Gute sind die Büroräume und einige Mitarbeiter
Die Ausbeutung der Mitarbeiter, die Projektplanung ohne gängige und sinnvolle Projektplanungssoftware, sowie das schlechte Kommunikationsverhalten.
Investieren in Mitarbeiter und Technik. Versuchen Mitarbeiter aufzubauen und zu schulen anstatt auszubeuten und verheizen.
Tipp: Eigenlob stinkt. Bewertungen abzugeben um sich selbst besser darzustellen machen die Realität nicht besser
Unter den Beratern ist eine gute Atmosphäre. Allerdings wird sie sehr oft durch einen schroffen Ton und unrealistischen Zielsetzungen der Geschäftsführung in Mitleidenschaft gezogen.
60 Stunden die Woche und mehr sind üblich. Einen Ausgleich (bezahlte Überstunden) bekommt man nicht. Annerkennung für die investierte Energie ist ebenfalls nicht zu finden.
Urlaub ist nicht immer frei wählbar, da es sehr von den Projekten abhängt.
Der Begriff "Arbeitszeit auf Vertrauensbasis" wird hier stark zu Gunsten des Arbeitgebers ausgelegt.
Schulungen und Fortbildungen werden versprochem aber nicht eingehalten.
Die Kollegen halten gut zusammen, da man es sonst nicht schaffen würde die unrealistischen Forderungen der Geschäftsführung zu erreichen.
Leider ist die Fluktuation sehr hoch. Motivierte Arbeitnehmer werden "verheizt".
Zunächst offener Umgang, sobald jedoch Probleme aus unrealistischen Zielen und Terminen entstehen ist man auf sich allein gestellt.
Man bekommt weder Unterstützung, noch klare Aussagen oder Hilfen für eine Problemlösung.
Termine in den Projekten werden nicht im Team abgesprochen --> Stresssituationen werden dadurch unnütz von den Vorgesetzten erzeugt.
Es ist ein wunderschönes Büro mit Aussicht auf den Bodensee und die Alpen. Balkone sind ebenfalls vorhanden.
In einer kleinen Unternehmensberatung ohne kurze Wege wäre der direkte Weg oft hilfreicher.
Unnötige E-Mails führen zu Verwirrungen und Zeitverlust.
Wichtige Informationen werden nicht an den Projekttreibenden weitergegeben.
Das Grundgehalt ist von Arbeitnehmer zu Arbeitnehmer sehr unterschiedlich. Allerdings ist durch die sehr hohe Arbeitsleistung (60 Stunden und mehr pro Woche) selbst das Grundgehalt zu wenig.
Ziele für Boni sind so unrealistisch gesetzt, dass man diese nicht erreichen kann.
Die Mitarbeiter bleiben, abgesehen von einigen Leuten, nicht lange genug im Unternehmen um aufzusteigen.
Durch die Vielfalt und Menge der Projekte hat man immer interessante Themen. Dabei merkt man garnicht dass man 12 -13 Stunden am Tag ohne Pause im Büro sitzt.
Diese Vielfalt kann allerdings auch zu Problemen führen.
Keine Langeweile
sehr schnell sehr viel Verantwortung
Diesen Job sollte keiner machen, der nur 9 to 5 arbeiten möchte
Beratung ist halt ein schnelles und forderndes Geschäft
So verdient kununu Geld.