11 von 34 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Als Werkstudentin alles gut und flexibel einteilbar. Die anderen haben phasenweise stressigere und manchmal entspanntere Zeiten je nach Projektphasen.
Man wird auch als Werkstudentin ermutigt, sich in Themen einzuarbeiten und bekommt Weiterbildungen angeboten. Wenn man neben dem Studium Zeit dazu hätte, wäre das mit Sicherheit eine schöne Sache!
Kann ich nicht recht beurteilen. Viele Auswärtstermine bedeuten eben auch viele Autokilometer.
Sehr gut. Es wird sich immer gegenseitig unterstützt, wo es nötig oder gewünscht ist.
Eine gewisse Einarbeitungszeit ist einfach notwendig, bis man wirklich gut und produktiv mitarbeiten kann. In der Zeit muss man sich einfach sehr viel Wissen anlesen und aneignen. Dabei erhält man viel Unterstützung, aber die erste Zeit muss man sich auf jeden Fall etwas reinknien. Dafür wird man danach mit echt vielfältigen und abwechslungsreichen Aufgaben belohnt und man bekommt einen tollen Einblick in den Beratungsalltag.
Die Lage am See.
Unternehmenskultur ist im Großen und Ganzen katastrophal. Mein Tipp - sozusagen von Mitarbeitergeneration zu Mitarbeitergeneration weitergegeben - lautet: Finger weg!
Einfach mal den Ball flachhalten und weniger Selbstdarstellung.
Wenn man von sachkundigen Personen aus der Region bereits entsprechend vorgewarnt ist, sollte man auf diese hören. Es herrscht eine sehr angespannte Atmosphäre, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sprechen Neuen und sogar Hilfskräften/Studierenden gegenüber ganz offen über ihre Unzufriedenheit und warnen einen vor dem teilweise cholerischen Verhaltens des Agenturinhabers.
In der Region und der Stadt kein besonders guter Ruf. Selbstdarstellung und Arbeitsergebnisse bewirken offenbar gutes überregionales Standing.
Naja, immerhin besser als auf einer römischen Galeere.
Siehe obenstehende Hinweise zu (leicht) sexistischem Verhalten.
Ein paar halten zusammen, die Fluktuation ist aber extrem.
Scheint zu passen.
Katastrophal. Ich selbst erlebte Schreitiraden mit (durch Wände), wenn etwas nicht nach dem Willen des Agenturinhabers funktionierte. Zudem oft unangebrachte Kommentare wie beispielsweise die körperliche Erregung, die die Autos des Agenturinhabers laut eigener Aussage bei quasi allen Frauen hervorrufen ("Wenn ich mit dem Bentley irgendwo vorfahre, muss ich die Frauen mit dem Stab vom Auto weghalten" und ähnliche Perlen).
In Ordnung.
Dürftig bis hochgradig ineffizient und intransparent.
Ganz in Ordnung. Bis auf oben genannten (leicht) sexistischen Kommentare.
Durchaus interessante Aufgaben, die es aber anderswo nicht seltener gibt.
Ich bin sehr dankbar für die stetige Förderung. Ich erledige heute Aufgaben, die ich mir vor zwei Jahren nie zugetraut hätte, was durch die ermutigende und fördernde Führung erst möglich geworden ist. Ich kann jedem, der sich selbst fordern möchte und wirklich bereit ist zu lernen diese Stelle nur empfehlen, da man nicht nur beruflich, sondern auch menschlich dazu angeregt wird, über sich hinaus zu wachsen.
Dadurch dass es in der Beratung oft an Zeit fehlt, sollte sich gerade am Anfang intensiv mehr Zeit für eine Einarbeitung genommen werden. Es wird ein hohes Maß an Eigeninitiative gefordert, wobei diese nur voll ausgeschöpft werden kann, wenn die Grundlagen am Anfang richtig gelegt werden. Neben den Themen des Einarbeitungsplan könnten regelmäßige Entwicklungsmeeting mit der Führungskraft stattfinden.
Die Arbeitsatmosphäre ist nach einer ersten Eingewöhnungszeit sehr angenehm und herzlich.
Die K.O.M. GmbH ist seit über 30 Jahren im Beratungsgeschäft tätig. Diese langjährige Erfahrung merkt man in allen Projekten. Das breite Netzwerk ist eine echte Unterstützung gerade bei der Durchführung von Studien, was zeigt, dass die Reputation auch nach außen entsprechend hoch ist.
Man sollte keinen 9-5 Job erwarten. Es besteht eine große Freiheit darin, seine Arbeitszeit nach Absprache selbst so zu legen, wie es am besten passt, um Privates und Berufliches zu vereinen. Eine hohe Leistungsbereitschaft ist in jedem Fall die Voraussetzung.
Es wird sehr stark auf die Weiterentwicklung der Mitarbeiter geachtet. Man ist angehalten einmal jährlich min. eine Weiterbildung zu besuchen. Dabei gibt es sowohl die Möglichkeit externe Weiterbildungen als auch interne Weiterbildungen zu besuchen (Kommunikationstraining etc.). Ein Highlight für mich persönlich war die Ausbildung zum Resilienz-Coach.
Für einen Einsteigerjob für mich persönlich sehr zufriedenstellend mit einer Gehaltserhöhung bereits nach den ersten 12 Monaten.
Das Unternehmen hat ein hohes Umweltbewusstsein und ist aktiv dabei die Unternehmung entsprechend klimaneutral umzubauen, bspw. durch die Nutzung alternativer Antriebsmöglichkeiten (teilweise reine E-Autos als Firmenwagen) oder den Verzicht auf Flugreisen (nach Möglichkeit).
Die Kollegen sind offen und zugänglich für Fragen aller Art und unterstützen, wo es geht.
Die Zusammenarbeit zwischen jungen und älteren Kollegen ist in meinen Augen sehr fruchtbar, da beide Seiten viel voneinander lernen können. Viele Projekte werden von einem Junior und einem Senior Berater zusammen betreut, weshalb der Wissenstransfer nochmals besser stattfinden kann.
Die Vorgesetzten sind sehr zugänglich und offen im Umgang. Man bekommt auch als neuer Mitarbeiter direkt sehr viel Verantwortung und Freiheit übertragen. Die Führungskraft sieht sich mehr als Coach und unterstützt die Mitarbeiter darin ihre Stärken voranzubringen.
Die Arbeitsbedingungen würde ich durchweg als gut bezeichnen. Man hat sein eigenes Büro (bzw. teilt sich dies mit max. einem weiteren Kollegen), einen Firmenwagen und es wird sehr darauf geachtet, dass auch nach etwas stressigeren Projektabschlüssen ein Ausgleich durch freie Tage oder Incentives wieder hergestellt wird.
Es wird sehr viel und transparent kommuniziert. Keine Frage bleibt unbeantwortet. Regelmäßige persönliche Feedbacks zwischen Führungskraft und Mitarbeiter helfen bei der eigenen Weiterentwicklung.
Eine faire Behandlung aller Kolleginnen und Kollegen steht an oberster Stelle. Ich habe mich zu keinem Zeitpunkt ungerecht oder ungleichberechtigt behandelt gefühlt.
Die Aufgaben sind sehr vielseitig. (Fast) kein Tag ist wie der andere, da die Kundenprojekte sehr unterschiedlich sind. Durch den direkten Kontakt zum Kunden wird es möglich, auch sehr viel über andere Unternehmen und Unternehmenskulturen zu lernen. Man sollte offen für die Zusammenarbeit mit vielen verschiedenen Menschen sein.
Eine Klimaanlage im Sommer ;)
Teilweise ist es stressig. Wer sich aber entscheidet, in einer Unternehmensberatung zu arabeiten, der weiß was auf ihn zukommt und wird dafür mit einer steilen Lernkurve belohnt. Man bekommt von Anfang an vielseitige Aufgaben, viel Verantwortung sogar als Werkstudent und eine Menge Gestaltungsspielraum in ganz unterschiedlichen Themenfeldern. Wer starke Leistung bringt, wird mit immer mehr Einblick belohnt und darf auch mal mit zu Kundenterminen etc.
Bei vielen Bestandkundcen sehr gut angesehen.
Da auf Projektbasis gearbeitet wird, muss man sich teils nach der Situatioin im Unternehmen richten, wie für die Beratuungsbranche üblich. Dafür bekommt man in der Prüfungsphase mehr freie Zeit und kann meistens die Arbeitsdauer und -Zeit sehr frei einteilen. Die Möglichkeit schon als Student im Home Office und sogar aus dem Ausland zu arbeiten hilft sehr was die Vereinbarkeit mit anderen Lebensbereichen betrifft.
Sogar schon als Werkstudent wird man sehr stark einbezogen und kann durch die große Eigenverantwortung viel lernen. Man darf mit zu Terminen und sich an ganz unterschiedlichen Projekten versuchen.
Durchschnittliches Gehalt, das bei sehr guter Leistung ohne weitere Nachfrage erhöht wird.
Es wird viel Auto gefahren, aber das lässt sich bei dieser Art der Arbeit kaum vermeiden. Sonst top.
Toller Zusammenhalt, man unterstützt sich sehr. Oft wird gemeinsam auf dem Balkon gegessen.
Sehr schönes Büro mit viel Platz für alle, guter Anbindung, einer Küche mit kostenlosem Kaffee und Wasser. Der Ausblick auf den See und die Berge ist grandios. Auf den Balkonen kann man schön zu Mittag essen.
Es wird viel kommuniziert. Auch strategische Themen werden mit dem Team besprochen. Meinungen aller werden gehört.
Jeder wird genau gleich behandelt.
Viele unterschiedliche Branchen, Projekte, Aufgaben.
Einfach nichts!
Überstunden.
Schlechte Kommunikation.
Alles!
Es herrscht Angst!
Ist nicht erlaubt.
Kollegen sind nett.
Keine Struktur!
Jeden Tag andere Anweisungen
Sich erst mal im eigenen Unternehmen umschauen, reflektieren, was dort passiert und Veränderungen treffen, bevor man andere berät – eine solche Fluktuation innerhalb kurzer Zeit sollte vielleicht einmal zu denken geben ...
ohne die zumeist netten Kollegen unerträglich
Ich wünschte, ich hätte diese Seite gekannt, bevor ich dort angefangen habe ...
Urlaubstage werden für gesamte Belegschaft überraschend festgelegt, Mittagspausen werden angepriesen, aber missbilligt, eine 42-Stundenwoche heißt eine 50-Stundenwoche
Kollegen sehr hilfsbereit, die widrigen Umstände schweißen zusammen, allerdings allesamt unter hohem Druck
absolut unrealistische Versprechungen und Zielsetzungen
sich ständig und stündlich widersprechende und torpedierende Anweisungen macht effizientes Arbeiten unmöglich
den tatsächlich vorherrschenden Arbeitsbedingungen dann doch nicht angemessen
häufig gepredigte Selbständigkeit und Vertrauen in Mitarbeiter entpuppt sich schnell als Schein
Interessante Aufgabe, interessante Kunden und Ideen.
Unfähigkeit in der Mitarbeiterführung. Gute Mitarbeiter können nicht im Unternehmen gehalten werden. Fluktuation sehr hoch.
Mehr Verbindlichkeit und Rücksicht in der Zusammenarbeit, weniger Selbstdarstellung, besseres Projektmanagement, mehr Konzentration auf die inhaltliche Qualität.
Die Atmosphäre ist geprägt durch tiefes Misstrauen den Angestellten gegenüber. Mitarbeiter beschweren sich wöchentlich über die Zustände.
Leider kann man es nicht weiter empfehlen.
In Bezug auf die W-L-B bewegt sich nichts im normalen Rahmen.
Es wird sehr viel versprochen und wenig eingehalten. Die Theorie klingt klasse. In der Praxis gelingt wenig.
Unter den Beratern ist der Zusammenhalt gut. Leider entsteht keine emotionale Bindung zwischen den Angestellten und der Führungsebene.
Das Verhalten ist unsozial. Die Versprechungen sind gigantisch und werden so gut wie nie eingehalten. Mitarbeiter werden gegeneinander ausgespielt.
Ganz ok, allerdings ist der Straßenlärm recht nervig. Die Aussicht ist traumhaft.
Es gibt fast nur Einbahnstraßenkommunikation. Man hat das Gefühl, dass Informationen im Projekt absichtlich vorenthalten werden.
Je Mitarbeiter wohl ziemlich unterschiedlich.
Interessante Aufgabe, wobei die Aufgaben durch die antiquierten internen und unprofessionellen Abläufe extrem verkompliziert und behindert werden.
Das Gute sind die Büroräume und einige Mitarbeiter
Die Ausbeutung der Mitarbeiter, die Projektplanung ohne gängige und sinnvolle Projektplanungssoftware, sowie das schlechte Kommunikationsverhalten.
Investieren in Mitarbeiter und Technik. Versuchen Mitarbeiter aufzubauen und zu schulen anstatt auszubeuten und verheizen.
Tipp: Eigenlob stinkt. Bewertungen abzugeben um sich selbst besser darzustellen machen die Realität nicht besser
Unter den Beratern ist eine gute Atmosphäre. Allerdings wird sie sehr oft durch einen schroffen Ton und unrealistischen Zielsetzungen der Geschäftsführung in Mitleidenschaft gezogen.
60 Stunden die Woche und mehr sind üblich. Einen Ausgleich (bezahlte Überstunden) bekommt man nicht. Annerkennung für die investierte Energie ist ebenfalls nicht zu finden.
Urlaub ist nicht immer frei wählbar, da es sehr von den Projekten abhängt.
Der Begriff "Arbeitszeit auf Vertrauensbasis" wird hier stark zu Gunsten des Arbeitgebers ausgelegt.
Schulungen und Fortbildungen werden versprochem aber nicht eingehalten.
Die Kollegen halten gut zusammen, da man es sonst nicht schaffen würde die unrealistischen Forderungen der Geschäftsführung zu erreichen.
Leider ist die Fluktuation sehr hoch. Motivierte Arbeitnehmer werden "verheizt".
Zunächst offener Umgang, sobald jedoch Probleme aus unrealistischen Zielen und Terminen entstehen ist man auf sich allein gestellt.
Man bekommt weder Unterstützung, noch klare Aussagen oder Hilfen für eine Problemlösung.
Termine in den Projekten werden nicht im Team abgesprochen --> Stresssituationen werden dadurch unnütz von den Vorgesetzten erzeugt.
Es ist ein wunderschönes Büro mit Aussicht auf den Bodensee und die Alpen. Balkone sind ebenfalls vorhanden.
In einer kleinen Unternehmensberatung ohne kurze Wege wäre der direkte Weg oft hilfreicher.
Unnötige E-Mails führen zu Verwirrungen und Zeitverlust.
Wichtige Informationen werden nicht an den Projekttreibenden weitergegeben.
Das Grundgehalt ist von Arbeitnehmer zu Arbeitnehmer sehr unterschiedlich. Allerdings ist durch die sehr hohe Arbeitsleistung (60 Stunden und mehr pro Woche) selbst das Grundgehalt zu wenig.
Ziele für Boni sind so unrealistisch gesetzt, dass man diese nicht erreichen kann.
Die Mitarbeiter bleiben, abgesehen von einigen Leuten, nicht lange genug im Unternehmen um aufzusteigen.
Durch die Vielfalt und Menge der Projekte hat man immer interessante Themen. Dabei merkt man garnicht dass man 12 -13 Stunden am Tag ohne Pause im Büro sitzt.
Diese Vielfalt kann allerdings auch zu Problemen führen.
Das Betriebsklima kann als familiär bezeichnet werden.
Der Erfolg des Unternehmens ist ein Result aus der Professionalität aller.
Jeder kann sich seine Arbeitszeit zur Erledigung seines Aufgabengebietes selbst einteilen, was aber durchaus professionellen Arbeiten und viel Eigeninitiative voraussetzt.
Viel Weiterbildung sowohl in Eigeninitiative als auch durch Förderung, ideal für jeden, der gern lernt.
Sehr gutes Gehaltsniveau bei entsprechender Leistung.
Social Events und soziale Aktivitäten erfolgen regelmäßig.
Nur echte Teamarbeit funktioniert, bei der jeder seinen Beitrag leistet.
Viel Freiheit für jeden, dies erfordert jedoch auch aktives Mitdenken und Eigeninitiative, viel Coaching.
Schöne Arbeitsräume mit Balkon und toller Aussicht.
Viel virtuelle Arbeit stellt einen hohen Anspruch an die kommunikativen Fähigkeiten.
Man kann seinen Arbeitsbereich selbst gestalten, Ideen einbringen, dies erfordert jedoch auch viel Professionalität und Unternehmertum von jedem.
Leider fördert die Firma kein gutes Betriebsklima und ist auch nicht daran interessiert, dass sich die Kollegen untereinander gut verstehen.
Weiterempfehlung: auf keinen Fall
Ich wurde gewarnt, und hätte darauf hören sollen.
47 Std. / Woche sind Minimum. 30 Min. Pause täglich, und die auch nur mit schlechtem Gewissen. Oft muss man am Wochenende unentgeltlich arbeiten. Überstunden werden nicht erfasst, da es sich laut AG um ein "Vertrauenskonto" handelt, aber freie Zeit darf man sich auch nicht nehmen. Ferien werden oft durch den Arbeitgeber festgelegt (Weihnachten, Fastnacht). Es wird voller Einsatz verlangt, aber man bekommt keine Gegenleistung, kein Entgegenkommen und keine Wertschätzung dafür.
Das Gehalt erscheint am Anfang sehr gut. Im Verhältnis zu den zu leistenden Stunden und dem mentalen Stress durch die Vorgesetzten ist es sehr gering. Kein Weihnachtsgeld obwohl immer angepriesen. Überstunden werden ohne Vergütung erwartet.
Kollegen eigentlich toll, wechseln aber permanent
Es gibt keine langdienenden Kolleginnen. Dafür ist die Liste der "Ehemaligen" aber enorm.
Versprechen werden nicht eingehalten. Meinung ändert sich täglich. Mitarbeiter werden schlecht gemacht und gegeneinander ausgespielt. Die Wahrheitsliebe ist nicht gerade ausgeprägt.
Die Räumlichkeiten sind angenehm, die Atmosphäre, die Energie in den Räumen aber nicht.
Kommunikation findet fast nur per Mail statt. Somit wird Zeit, die man produktiv nutzen könnte, vergeudet da oft Missverständnisse durch unklare Äußerungen entstehen. Oft herrscht ein lauter und durch weibliche Person ein sehr zickiger Umgangston.
Es werden zuviele unsinnige Aufgaben übertragen die viel Zeit und Nerven kosten.
So verdient kununu Geld.