7 von 27 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Teamgeist und Zusammenhalt
Renovierungsstau
mehr Eigeninitiative der Kollegen für gemeinsame Freizeitaktivitäten
toller Umgang miteinander
intern in den meisten Teams 5 Sterne, von extern wird die Firma oft schlechter gesehen
Arbeiten beim EDL im Automotivebereich kann nie 9to5 sein. Für die Rahmenbedingungen ok.
gute Karrierechancen
Weiterbildung sollte verbessert werden
Tarifvertrag mit gutem Gehalt
daran wird noch gearbeitet...
ehrliche Hilfsbereitschaft
eingestellt nicht so oft, geschätzt ja
ist ok, mit ein paar optischen Verschönerungen wären 5 Sterne möglich
Chance ja, es trauen sich zu wenig
großer Gestaltungsspielraum
Einstellung von Leuten 45+. Gehalt etwas besser als bei reiner Zeitarbeitsfirma. Das Gehalt hängt pikanterweise entscheidend davon ab bei welchem Unternehmen man eingesetzt wird. Je potenter dieses ist umso höher das Gehalt :-(
KONTEC ist aus Eigeninteresse bestrebt bei Krisen Personal zu halten und nach einer Krise wieder bei Unternehmen anzubieten. Das finde ich positiv.
Für Kontec ist der Mensch quasi eine `Ware`. Es zählt nur der sich durch die Arbeitsnehmerüberlassung an ein potentes Unternehmen für KONTEC zu erwartende Profit. KONTEC stellt den Kontakt zu potenten Unternehmen her. Kommt es zur Arbeitnehmerüberlassung, ist die Sache für KONTEC mehr oder weniger erledigt. Ab diesem Zeitpunkt fließt für KONTEC Geld und nur darum geht es. Ziel ist nun den Ingenieur mit aller Kraft auf dieser Position zu halten. Bei Scheitern darf das Unternehmen den Ingenieur rasch an KONTEC `zurückgeben`. Sollte es in einer Krise zu einer solchen Situation kommen, steht man auf der Abschussliste - außer man ist fachlich gut. Dann wird man nicht oder erst spät entlassen.
Sehr hohe Fluktuation, die meisten sind bestrebt vom Vermieter wegzukommen und z.B. beim anmietenden Unternehmen unterzukommen (höheres Gehalt, interessantere Aufgaben, bessere Sozialleistungen). Besteht ein konkretes Angebot vom anmietenden Unternehmen wird plötzlich beim AN versucht die Abwerbung mit einem hohen Gehaltsangebot zu verhindern. Das ist aber üblich in der Branche. Urlaubs- und Weihnachtsgeld gibt es erst nach der Probezeit und dann nur sehr sehr wenig, es steigt von Jahr zu Jahr minimal. Das ist absolut inakzeptabel.
Bezahlung von angemessen hohen Ingenieur-Gehältern sowie von Urlaubs- und Weihnachtsgeld in Form eines vollen 13.Gehalts.
Wie gesagt, dass hängt eher vom Klima am Einsatzort ab, man wird ja rel. schnell vermietet, da man intern - besonders als Jungingenieur - wegen zu wenig Erfahrung zu wenig erwirtschaften würde.
Ich bin froh, dort nicht mehr arbeiten zu müssen. Noch nie in einem Unternehmen hatte ich ein solch schlechtes Gehalt bezogen. In 2 Jahren bekam ich seitens des AG keine Gehaltssteigerung - nur seitens der angeschlossenen Gewerkschaft
Man muss sich mit den Kollegen am Einsatzort absprechen und dann den Urlaubswunsch dem Vermittler mitteilen. In der Regel bekommt man Urlaub auch genehmigt.
Wenn man sich nicht selbst darum bemüht passiert dahingehend nichts. Es besteht ja größtmögliches Interesse am Einsatzort produktiv zu sein und nicht in irgendwelchen Fortbildungen rumzusitzen. Natürlich muss der AG die leute am Einsatzort um Zustimmung bitten, dass man auf Weiterbildung geschickt wird. Denn man ist ja Dienstleister.
Das ist Gehalt ist - selbst wenn man jahrelange Erfahrungen vorweisen kann - beschämend niedrig. Kein Urlaubs- und Weihnachtsgeld zu Beginn, später minimale Beträge, die auch noch gedeckelt sind !! Es gab aber nach 6 Monaten Essenszulagen - aber auch nur deshalb um den finanziellen Nachteil zu den internen MA beim anmietenden Unternehmen auszugleichen. Ein echter Essenzuschuss als finanzieller Vorteil ist das natürlich nicht. Maßgebend ist die Gewinnspanne aus der Vermittlungsprovision und dem Gehalt für den vermieteten AN. Diese ist dann besonders groß wenn man ein niedriges Gehalt auszahlt. Das Gehalt von reinen Zeitarbeitsfirmen ist noch deutlich darunter.
Eher sekundär. Der Profit zählt - sonst nichts. Maßgebend ist die o.a. Gewinnspanne
Kollegialität wird großgeschrieben. Dies gilt aber nur intern, ist man vermietet, kann es sein, dass man Glück oder Pech hat
ja, da es das Hauptziel ist MA zu vermieten ist es vollkommen egal wie alt die MA sind. Hauptsache sie haben Kenntnisse und Erfahrungen, dann kann man sie leicht vermieten, denn der Ingenieurmarkt ist leergefegt.
Wenn man langfristig vermietet wurde, ist die Sache für Kontec erledigt. Der Kontakt findet nur noch einmal jährlich zum Mitarbeitergespräch statt. Es zählt ab dem Einsatzbeginn am Einsatzort nur noch, dass man dort nicht negativ auffällt, d.h. damit sichergestellt wird, dass das Geld regelmässig bezahlt wird und kein Abbruch stattfindet.
Eintönig, es sind meist Jobs die unbeliebt und zeitraubend sind. Das war bei mir ein Dauerzustand. Das stört aber niemanden außer einem selbst !
-Schneller Bewerbungsablauf
-Angemessener Gehalt
-Kollegenzusammenhalt
-Keine ehrliche und offene Kommunikation
-Man ist eine Resource
-Offener Kommunizieren
-Probleme gemeinsam klären
-Kritik und Lob gehören sich
-Ehrliches Feedback geben
-Mitarbeiter fördern dann fordern
-Kaum/Kein Lob
-Unangenehmes Betriebsklima
Man glaubt evtl. den negativen Bewertungen nicht, allerdings sind diese in der tat so, wie es sich zeigt.
Image ist nicht gerade das beste, so wie man es zu hören bekommt
-Work -life-balance nicht möglich, da abschalten von Arbeit/Aufgaben daheim nicht ermöglicht wird
-Private Erreichbarkeit
-Kaum Perspektiven vorhanden
-Versprochene Weiterbildungen nicht erfüllt
-Gehalt durchschnittlich
-Gehalt war pünktlich da
-Zusammenhalt der Kollegen vorhanden
-Zu wenig offene und ehrliche Kommunikation
-Keine eindeutigen Zielvorgaben
-Räume schlecht klimatisiert
-Fehlende Arbeitsmittel
-Man hat seinen eigenen Platz
-Kommunikation wenig vorhanden
-Fehlende Informationen
-Meetings finden zu selten statt
-Interessante und abwechslungsreiche Aufgaben
Man kann überhaupt erst einmal anfangen zu arbeiten weil dort diejenigen mit weniger guten Abschlüssen auch genommen werden. Es ist ebenfalls abewechslungsreich und man kann auch je nachdem wo man landet etwas draus machen.
Es wird nicht auf langfristige Entwicklung von eigenen Mitarbeitern hingearbeitet. Man kann sehr schnell aufsteigen und sehr viel Herzblut in die Firma stecken, sobald die perfekte Nutzung der Person für die Firma nicht mehr gegeben ist wird man aber auch gleich wieder möglichst kostengünstig "entsorgt".
Die Schlagworte und Aktionen zur Mitarbeiterzufriedenheit wirklich ernst nehmen und Personen nicht nach dem Hire and Fire Prinzip behandeln.
Man merkt halt dass man nur eine Ware ist
Ist schon etwas mühsam aber wenn man hartnäckig ist geht es schon dass man Weiterbildung bekommt. Karriere kann man durchaus machen aber auch genauso schnell abstürzen, ist alles nicht nachhaltig aber Chancen gibt es
Soviel dass man nicht gleich wieder geht, das absolute Minimum des Normalbereichs
Hatte nich nur einen Chef. "Der" Chef sieht allerdings eher Ressourcen als Mitarbeiter die für Ihn arbeiten.
War bei einem Chef sehr gut, bei anderen das Gegenteil, es wird aber versucht das zu verbessern damit die Fluktuation nich gar so gross ist
Das höngt sehr davon ab an wen man vermietet wird. Allgemein hatte ich es gut und die Arbeit am Standort war sehr interessant solange ich Sie machen durfte
wie schon zuvor beschrieben
Zeitarbeit
Immerhin kann man recht spontan seine Übersstunden abfeiern
könnte mehr sein, muss man aber durchboxen
zeitarbeit halt
Müll wird zwar getrennt - aber bei den Autos wird Null Umweltbewußtsein gezeigt
es wird gegeneinander ausgespielt (von der Leitung her)
alle werden gleich schlecht behandelt
keine Kommunikation
hmm
auch schon beschrieben
...
Es wird einfach abgebaut oder man wird versetzt und es wird nicht mit einem geredet
Sehr angenehmes Arbeitsklima, es darf gelacht werden ;-)
Insgesamt überdurchschnittlich große Gestaltungsspielräume
Kein Standesdünkel, Mitarbeiter erhalten ihre Chancen nach tatsächlicher Fähigkeit und Leistung, nicht nach Papier und Titel
Auf Branche bezogen weit überdurchschnittliches Gehaltsniveau
Umweltverhalten realistisch und mit Augenmaß
Sehr guter Teamgeist
Fähigkeit und Leistung zählt, nicht das Alter
In Summe angemessen
Nicht alles hat jeden zu interessieren, das ist in jeder Firma so und gilt es zu akzeptieren
Beruf und Familie insbesondere für Mütter hervorragend vereinbar
Jeder ist seines Glückes Schmied, Arbeitsverteilung und Gestaltungsspielräume in Korrelation mit Begeisterung, Kenntnissen und Fähigkeiten der Mitarbeiter
Vielfältige Projekte in allen Bereichen der Automobilindustrie, vom Konzept bis zur Prototypenfertigung wird die gesamte Entwicklungskette in allen Facetten bearbeitet.
Leider werden die MA wie in einer Blackbox bhandelt, nur die nötigsten Informationen, keine Möglichkeit andere Bereiche kennenzulernen. Sehr hierarchisch, konservativ organisiert. Kein Team Denken - Chef entscheidet
Wissen der MA nutzen, Ideen fördern, Weiterbildung anbieten und niht nur von oben verlangen
teilweis sehr distanziert, weil sich viele interdisziplinär zu wenig kennen
Das Image ist gut, weil sehr eingeschränkt Einblicke gewährt werden.
Arbeitszeiten sind flexibel genug
findet nicht statt, nur wenn nötig wird weitergebildet - nach Kundenvorgabe
unterdurchschnittliches Gehalt und geringe Sozialleistungen
nicht sehr ausgeprägt
In dieser Mehrklassengesellschaft íst der Zusammenhalt in jeder Ebene sehr gut
Alter spielt keine Rolle
Vorgesetzte spielen die MA gegeneinander aus und denken nur an ihr eigenes Ansehen
Räume, Schreibtische, Arbeitsplatz top
Man bekommt sehr wenig mit, nur das Nötigste
jeder hat die gleichen Chancen, nämlich keine
Ansichtssache