6 von 10 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Kurze Entscheidungswege
Ich komme jeden Tag sehr gerne zur Arbeit.
Im Jahr 2022 wird es ein neues, flexibleres Arbeitszeitmodell geben. Ich freue mich schon sehr darauf.
Neben der kaufmännischen Ausbildung zur/ zum Industriekauffrau /-mann bieten wir seit diesem Jahr auch die gewerbliche Ausbildung zum Industriemechaniker an. Darüber hinaus werden wir Mitarbeitende durch finanzielle Mittel und eine flexible Anpassung der Arbeitszeiten bei unserer Weiterbildung unterstützt.
Bei der Firma Kopp ist es sehr familiär. Jeder kennt Jeden. Wir unterstützen uns gegenseitig.
Ich bin sehr zufrieden mit meinem Vorgesetzten. Er fordert und fördert mich.
Sehr großzügige Büros.
Über Änderungen werden wir rechtzeitig und umfassend informiert, entweder persönlich oder schriftlich. Wenn wir Fragen oder Probleme haben, finden wir bei unserem Vorgesetzten jederzeit Gehör.
Das Aufgabengebiet des einzelnen Mitarbeitenden ist breit und vielfältig. Neue Projekte und Herausforderungen machen die Arbeit abwechslungsreich. Wir dürfen eigenständig arbeiten und neue Ideen einbringen.
Ich finde es sehr gut, dass man während seiner Ausbildung nicht nur neben den Kollegen sitzt und tatenlos bei der Arbeit zuschaut, sondern auch effektiv mitarbeiten darf. Dadurch hat man nie das Gefühl lästig zu sein und fühlt sich als vollwertiges Firmenmitglied. Auch die gemeinsamen Weihnachtsfeiern stärken den Zusammenhalt unter den Kollegen.
Ein weiterer positiver Punkt den ich hervorheben möchte ist, dass während der Ausbildungszeit immer wieder Schulungen organisiert werden. Von Geräteschulungen bis hin zum Telefoncoaching. Hier wird alles abgedeckt, damit man sich in der Arbeitswelt sicher fühlt.
Schlechte Punkte kann ich nicht nennen. Allerdings gibt es natürlich immer Verbesserungspotenzial.
- Gleitzeitmodell
Die Arbeitsatmosphäre ist top! Man fühlt sich jeden Tag wohl und ernst genommen.
Wie ich KOPP als Arbeitgeber kennengelernt habe, ist er offen für junge, motivierte Arbeitnehmer. Ob man nach der Ausbildung übernommen wird ist zum einen leistungs- und Abteilungsabhängig.
Arbeit, Lernen und Freizeit sind trotz festen Arbeitszeiten unter einen Hut zu bringen.
Die Ausbildungsvergütung orientiert sich an der IG Metall. Zudem bekommt man Urlaubs- und Weihnachtsgeld.
Jeden Monat gibt es ein Treffen zwischen Ausbilderin und Azubis bei dem man Rückmeldungen geben kann. Ob positiv oder kritisch, unsere Ausbilderin hat immer ein offenes Ohr für uns. Sollte man mit etwas nicht zufrieden sein, wird sofort eine gemeinsame Lösung gesucht. Man hat bei Ihr nie das Gefühl ungerecht behandelt zu werden.
Meine Ausbildung bei KOPP macht mir sehr viel Spaß! Durch die Vielfalt an Aufgaben wird es einem nie langweilig.
Sollte es aber mal Tage geben an dem monotone Arbeit ansteht, setzen die Kollegen alles daran, dass man an der Arbeit trotzdem Spaß findet.
Man darf seine Aufgaben nach einer gewissen Einarbeitungsphase selbständig bearbeiten. Sollte man trotzdem noch Fragen haben, darf man diese gerne stellen.
In jeder Abteilung lernt man neue Arbeitsabläufe und somit auch neue, abwechslungsreiche Aufgaben kennen. Das Ziel ist es am Ende der Ausbildung in allen Abteilungen gewesen zu sein.
Hier wird man auch als Azubi mit Respekt behandelt. Die Kolleginnen und Kollegen stehen dir ab Tag 1 freundlich zur Seite und behandeln einen als vollwertiges Team-Mitglied.
die Parkplätze und das WC
den ganzen Rest
ganz wichtig wäre eine Benimmschule für GF
unpersönlich , hinterhältig , überheblich
wird belächelt auf dem Markt , strukturell gesehen auf dem Stand von 1975
wie , was ?
man wird zu Lehrgängen gelassen
gibt es nur in der Dreierqlique die die Firma beherrschen
0-Rücksicht , 0-Achtung
einfach nur schlimm und peinlich , man schämt sich jeden Tag fremd
so lala
nur Befehlston mit üblen Drohungen
die Dreierqlique kann tun was sie will , die anderen haben unter dem ( dunkelgrauen ) Teppich zu schleichen
die vor der Firma befindliche Straße , auf der man fliehen kann
alles
es gibt keine Hoffnung
traumatische Zeit , verheerendes Arbeitsklima , ständiges gegenseitiges Belauern , Angst vor der Gutsherren-Obrigkeit , ich möchte nicht weiter ausholen , es wäre psychisch zu belastend für mich
es gibt nichts gutes
da säße ich eine woche dran wenn ich dass aufzählen würde
kann mich nur den vorrednern anschliessen einstampfen udn mit neuen mitarbeitern aufbauen
vergiftetes Klima und schlecht gelaunte mitarbeiter. Motivation der mitarbeiter wird ganz klein geschrieben dass hält keiner lange aus
spießige völlig überteuerte firma kunden werden schlecht behandelt
Feste unflexible arbeitszeiten. man tut den mitarbeitern nichts gutes um sie zu motivieren
wird nicht unterstützt da die mitarbeiter sonst kündigen würden sobald sich ein besserer job ergiebt
gehalt ist normal urlaubsgeld wird nicht auf einmal ausgezahlt
katastrophal. jeder ist sich selbst der nächste. Lästereien und Mobbing an der tagesordnung. Keiner tut mehr als er muss Anderen Helfen = Fehlanzeige
unangenehmes schweigen bei firmenveranstaltungen oder besprechungen
altes gebäude weil an allen ecken gespart wird
man ist froh wenn man wieder nach hause gehen darf
Fehler werden angeprangert und herumgetratscht mehr kommunikation gibt es nicht
neue mitarbeiter werden schlecht angenommen. alte mitarbeiter sind den trott gewöhnt und haben sich der firma angepasst. alles spießige unzufriedene leute deren eigenes leben wohl richtig ***** sein muss
Firma ist klein deshalb abwechslungsreiche arbeit
Kaum etwas was mir wirklich gefallen hat.
Alte Hierachie. Streng Autoritär. Mobbing wird geduldet, weil moppende Mitarbeiter schon lange im Betrieb sind und funktionieren.
Einstampfen und neu aufbauen.
Nun ja...
Ich glaube diesen Begriff kennt keiner in der Firma.
Urlaubs/Weihnachtsgeld gibt es wilkürlich.
Gut. Bedingt durch die schlechten Arbeitsbedingungen hat man immer was zu lästern. Kann aber bei Fehlern schnell zur Jagd nach der Nadel im Heuheufen werden.
Furchtbar. 2 Vorgesetzte und einer davon hat wirklich was zu sagen.
Die Ausstattung ist durchschnittlich.
Man hat seine Stelle und kann dann laaaange warten bis jemand in Rente oder frewillich geht.
An Abwechslung fehlt es wirklich nicht. Bedingt durch die Größe des Betriebes.