2 von 16 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
2 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
2 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
er versucht immer alles zum Besten zu erledigen
er verliert manchmal den Überblick , kann sich aber gott sei dank schnell wieder fangen
öfter mal ein gut gemacht , nicht nur an besonderern Anlässen
Da wo Menschen arbeiten gibt es auch mal Streß, aber ich arbeite schon fast 20 Jahre bei Koppetsch und fühle mich immer noch wohl
Bekannt für gute Einlagen und großes Komplettangebot , sowie ein Lauflabor
Hier wird Engagement erwartet , aber wo ist das nicht ??
wer Interesse hat kann sich weiterbilden , im Bereich Verwaltung geht das innerhalb der Firma ( Einarbeitung in andere Bereiche )
ok, das Gehalt könnte mehr sein , aber Fahrgeld, Weihnachts-/Urlaubsgeld, Wasser so viel man trinken mag, Freitags ein Brötchen geschenkt und wenn es gut gelaufen ist auch mal eine Prämie
gutes Bewusstsein
Es gab schon einige Querköpfe die das miteinander schwer gemacht haben, aber seit längerem sind wir wieder ein super Team.
ich bin älter und kann mich nicht beschweren
hier wird alles getan um ein gutes Miteinander zu leben, das wir uns unternander alle dutzen sollte man nicht als Freibrief sehen.
Mega schöne Räume , die immer wieder ausgeweitet werden für immer mehr Mitarbeiter
Unsere Vorgesetzten haben immer ein offenes Ohr und versuchen alles zu klären
natürlich gibt es eine Hierarchie, aber ist das ein Fehler ?? ich denke nein
letztendlich absolvieren wir jeden Tag die gleichen Tätigkeiten, aber unsere Kunden und Kollegen können den Tag lustig, stressig o.langweilig machen
Moderne Firma, zumindest was die Räumlichkeiten und Technik angeht. Nette Kollegen. Sonderpreise im Laden für Angestellte.
Geringe Wertschätzung, zuviel Sympathieentscheidungen, das Gefühl daß man ab einer gewissen Position eigentlich nichts mehr machen muß. Daß durch manche Entscheidungen die Mitarbeiter unbewußt gegeneinander aufgehetzt werden, und verpetzen mittlerweile normal ist. Es werden viel zu schnell und oft Abmahnungen wegen Lapalien verteilt. Es wird sich zuviel mit Kleinigkeiten aufgehalten, anstatt die "Probleme" anzugehen.
mehr mit den Mitarbeitern sprechen, Mitarbeiter in gewissen Entscheidungen mit einginden.2 Klassengesellschaft im Unternehmen etwas reduzieren. Die einzelnen Mitarbeiter und die Arbeit mehr schätzen.
Ok, dank der netten Kollegen
Urlabsplanung ist katastrophal. Man muß sich mit zu vielen Kollegen absprechen. Oft muß verschoben werden. Man muß z.T. sehr lange auf die Genehmigung warten. Kurzfristige Urlaubsplanungen, auch für einen Tag sind nur mit viel Diskussion oder nicht machbar. Manchmal hat man das Gefühl daß gewisse Urlaube auch nach Sympathie bearbeitet werden. Aufgrund der schlechten Struktur, bei Krankheit oder Urlaub müssen mehrere Spätdienste in einem rollierenden System vertreten werden. Daher oftmals Freizeitplanung nur schwer möglich. Überstunden dürfen nur bedingt genommen werden, und dann auch nur zu (meist) vorgegebenen Zeiten. Später kommen ok, früher gehen wird nicht gern gesehen.
Bereichsbezogen möglich. Aus dem Bereich der Sachbearbeitung aber fast unmöglich.
nicht besonders gut, aber auch nicht sehr schlecht. Könnte mehr sein, vor allem bei leistungsstarken und engagierten Mitarbeitern. Aber auch hier wird leider nicht unterschieden.
Pro: es gibt VWL (und da auch recht viel), jeden Freitag ein belegtes Brötchen, Fahrtgeld und Jeden Monat ein zwölftel Urlaubs/- und Weihnachtsgeld.
Regelmäßige Veranstaltungen wie bowlen, oder alle paar Jahre einen großen Ausflug.
Kollegen sind überwiegend nett und es ist fast ein freundschaftliches Zusammenarbeiten. ZUM GLÜCK !!!!
ist nicht besonders vorzuheben.
Messen mit zweierlei Maß ist an der Tagesordnung. Als "normaler" Angestellter hat man das Gefühl daß sich Bereichsleiter alles erlauben dürfen und sich an keinerlei Regeln halten müssen. Einige Bereichsleiter sind nicht in der Lage zu grüßen oder lassen schlechte Laune an den Angestellten raus. Zeigt eigentlich nur daß manche für diese Stelle nicht geschaffen sind. Schade. Jeden kleinsten Fehler bekommt man mitgeteilt .
Die Räumlichkeiten sind modern und technisch auf einem aktuellen Stand. In den Räumlichkeiten leider im Winter kalt und im Sommer eine stickige Hitze.
Einige Büros ohne Tageslicht und Fenster.
Man hat das Gefühl daß Probleme von der nächst höheren Stelle nicht weitergegeben werden. Änderungen oder Ausfälle die eine Konsequenz auf die eigene Arbeit haben, werden nicht oder nur auf Nachfrage kommuniziert.
Die Arbeit im Büro ist "arbeiten nach Vorschrift". Jeder hat seine Aufgabe und da wird auch nicht von abgerückt. Wenn man genug Eigeninnitiative zeigt, kann man sich in andere Bereiche einarbeiten lassen, aber auch nur damit die Urlaubsplanung "einfacher" wird. Weiterbildung wird in diesem Bereich nicht unterstützt. Abwechslungsreiches Arbeiten, daran ist nicht zu denken. Eigentlich geht es nur darum immer noch mehr zu machen und dabei aber möglichst fehlerfrei.