6 von 15 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Klare Vorgaben und Strukturen, kein "heute so, morgen so".
Normal, man kommt zum Arbeiten. Wenn die Arbeit läuft, ist auch Zeit für Persönliches.
Die Firma ist besser als ihr Ruf!
Im Bürobereich gibt es Gleitzeit, in der Produktion ist das natürlich nicht möglich.
Urlaub nach Absprache mit der Vertretung jederzeit möglich, 3 Tage Vorlauf zu beachten, sonst nur im Sonderfall.
Es ist nur ein Unternehmen mit etwa 30 Mitarbeitern, deshalb nur eingeschränkt. In 2016 ist jemand in eine Leitungsposition aufgestiegen.
Gehalt wird individuell ausgehandelt, Lohnerhöhungen werden gewährt, sogar auch schon ohne dass der Mitarbeiter fragen musste bei guter Leistung. Es ist ist nur einmal das Gehalt nicht rechtzeitig gezahlt worden, als in 2016 eine Umstellung in der Lohnbuchhaltung erfolgt ist (etwa 2 Tage verspätet)
Mülltrennung erfolgt, Betrieb ist ISO-zertifiziert
sehr nett, wenn man "geben und nehmen" beherzigt und nicht erwartet, dass man nur bekommt.
kein Unterschied zw. 45- und 45+
ok, Ziele sind notwendig, um die Firma am Laufen zu halten
Ausstattung ok, EDV regelmäßig ausgetauscht, Klimaanlage vorhanden, Beleuchtung ok.
ok, im normalen Rahmen.
werden alle gleich behandelt, unabhängig vom Alter und Geschlecht
soweit möglich interessant, außerhalb von Projekten wird jede Arbeit irgendwann monotoner
Das man bei eigener Kündigung keine Sperrfrist vom Arbeitsamt bekommt.
Wo soll ich anfangen? Leider ist hier zuwenig Platz zum Schreiben.
Inhaltlich gute Vorschläge werden eh nicht angenommen, weshalb also hier welche auch noch unentgeltlich machen.
Für frische Luft wird gesorgt, auch im kalten Winter ...
Es stellt sich nicht die Frage OB man gekündigt wird, sondern nur WANN.
Das hat das hat das Unternehmen in der Tat.
Stechuhr. Und ja keine Minute zuviel.
Die Frage kommt durch die hohe Fluktuation gar nicht erst auf.
Gehalt=Schmerzensgeld. Direktversicherung möglich. Vermögenswirksame Leistungen.
Es gibt einen tristen, fensterlosen Pausenraum und ein nicht betretbaren Pausenraum mit Fenstern auf dem Hof.
Soziale Kompetenz wurde hier nicht gesichtet.
Teilen den Schmerz.
Kein Unterschied zwischen 45+ und 45- . Alle werden gleich behandelt.
Es gibt einen Chef. Alle anderen sind ersetzbarer Ballast.
Es gibt einen (wenn auch zeitlich befristet, siehe Thema Arbeitsatmosphäre) vorhanden Arbeitsplatz. Für ausreichende Lichtverhältnisse ist gesorgt
Topdown-Ansagen. Zwischen den noch verbliebenen wenigen Schmerzensteilern ist Kommunikation nicht gewünscht.
Es gibt einen der ist gleich, die anderen haben die Berechtigung zu Atmen.
Da muss ich jetzt zu lange überlegen ...
Die Kollegen/-in
Das man mit Beleidigungen rechnen muss. Überstünden werden nicht bezahlt. Keine richtige Einarbeitung.
Die Vorgesetzten sollten die Arbeit die man vollbringt mehr wertschätzen. Der Vorgesetzte sollte mal ein einen Kurs belegen wie man das Personal führt und respektiert. Den Menschen nicht als Maschine behandeln.
Man wird anfangs gut behandelt aber das ändert sich dann ganz schnell. Ein Lob wurde nie aus gesprochen. Es wird nicht davor zurückgehalten einen vor Kollegen runterzuputzen bzw. zu diskriminieren.
Die Firma hat ein miserables Image und das nicht ohne Grund!! Nicht ein einziger Mitarbeiter/-in redet positiv über die Firma. Selbst beim Arbeitsamt ist die Firma bekannt und es wird nicht weitervermittelt. Achtung die Vorgesetzte arbeitet sogar bei der Agentur für Arbeit so das eventuelle Konsequenzen nach der Kündigung auf einen zukommen können.
Es wird schnell gekündigt!!
Es herrscht ein sehr rauer Umgangston. Beleidigungen sind nicht ausgeschlossen. Es wird versucht einen als dumm dastehen zu lassen so das man tatsächlich noch anfängt an sich selber zu zweifeln. Der Vorgesetzte ist allwissend und wie selbst gesagt mag dieser keine Menschen sondern eher Maschinen. Sollte man in der Führungsebene Arbeiten bekommt man schon nach kurzer Zeit von den Kollegen zu hören das man Respekt hat noch da zu sein. Und das obwohl man erst 2 Monate da ist xD
Man hätte wohl Respekt davor das man es mit den Vorgesetzten aushält.
Bezüglich den Arbeitszeiten kann man nichts sagen. Von 8:00 Uhr bis 16:30. Urlaub darf genommen werden.
Keine Förderung, keine Aufstiegsmöglichkeiten.
Gehälter kommen nicht immer pünktlich. Das Gehalt ist verhandlungssache. Es wird versucht ein Minimum zu zahlen.
Umwelt wird nicht groß geschrieben. Es werden Klebstoffe usw nicht extra entsorgt. Es kommt einfach in den blauen Sack und gut ist.
Was die Kollegen angeht herrscht eine tolle Atmosphäre. Ein guter Zusammenhalt.
Es gibt wenige in der Firma die schon so lange da sind da das Personal gerne gekündigt wird.
Es wird erwartet das sobald die Frage gestellt worden ist, das auch sofort geantwortet wird. Kurz die Antwort zu überdenken ist nicht möglich.
Der Mitarbeiter wird in Entscheidungen garnicht mit einbezogen. Man hat Anweisungen einfach zu befolgen und das in Sekundenschnelle.
Computer sind auf aktuellem Stand. Klimaanlagen sind vorhanden.
Informationen bekommt man garnicht. Es wird erwartet das man sich die Informationen selbst beschafft. Fragen ist zwar erwünscht nur bekommt man dann auch sehr oft patzige Antworten.
Die Frauen werden zumeist mit weniger Gehalt abgespeist. Männer verdienen eindeutig mehr. Gehaltserhöhung îst auch nicht möglich. Bei der Einstellung wird gefragt was das Mindeste sei an Gehalt was benötigt wird und dieses wird dann auch nur gezahlt und nicht mehr. Einige Frauen arbeiten schon einige Jahre in der Firma aber bekommen keine Gehaltserhöhung.
Hauptsächlich bearbeitet man Textbausteine die für jedes Teil was es gibt in der Firma angelegt wird. Einfluss auf die Ausgestaltung des eigenen Aufgabengebietes hat man garnicht!
Leider fallen mir da keine Punkte ein.
Es ist alles gesagt.
Das Problem befindet sich "oben" und nicht unten.
kein gutes Betriebsklima, man schleppt sich zur Arbeit und freut sich, wenn man sich abends mit seinem Chip ausloggen darf
Zweischneidig. Die Produkte haben (noch) ein gutes Image, die Firma an sich wegen der schlechten Personalpolitik gerät immer mehr in ein negatives Licht.
Individuelle Urlaubsplanung möglich, jedoch muss Urlaubsantrag auch bei eiligen persönlichen Dingen mindestens 3 Tage vorher beim Personalbüro eingereicht werden, in ernsten Fällen nicht mehr zeitgemäss
wird einem beim Einstellungsgespräch versprochen, später aber nicht mehr eingehalten. Vorschläge werden gleich abgeschmettert, kein Weiterkommen möglich
sollte man vorher gut verhandeln, danach wirds schwierig. Produktion sind nur noch 450 Euro Jobs, die hochwertige Medizinprodukte zusammenschrauben sollen (was sowieso sehr grenzwertig ist), ansonsten gibt es erstmal nur Zeitverträge, also auch keine Sicherheit.
Da der Betrieb zertifiziert ist, gehts nicht Ohne.
aus Angst um seinen jeweiligen Arbeitsplatz wird untereinander gemobbt bei demjenigen, der gerade nicht anwesend ist
Keine Ehrlichkeit vorhanden
insofern positiv, weil älteres Personal schwerer neue Jobs findet und man sie daher besser unter Kontrolle hat. Junge Leute bewerben sich dort kaum noch, auch wer gut qualifiziert ist, findet woanders bessere Jobangebote wie hier
nicht konflikt- und kritikfähig, unpassende Umgangsformen, mangelnde Sozialkompetenz
unangenehm, sehr kalte Räume, man friert den ganzen Tag, Baucharme der 70iger
Es gibt ab und zu Meetings, die ebenfalls sehr einseitig sind. Kritik und Kreativität können zu Arbeitsplatzverlust führen
es werden auch Frauen eingestellt, die aber nicht gleichberechtigt behandelt werden, schade
monoton, unpersönlich, einseitige Arbeitsbelastung, keine Gestaltungsmöglichkeiten
Ideen nicht erwünscht
Interne Zusammenarbeit ist unerwünscht, es müssen zu aller erst die Kontrollinstanzen informiert werden
Nicht vorhanden
Kommunikation innerhalb der Abteilung unerwünscht, Kommunikation mit anderen Abteilungen sind verboten
Es wird in Taktzahl gemessen und nicht an der Qualität
Eine sehr hohe Personalfluktuation in jeder Abteilung - mangelnde Sozialkompetenz und betriebswirtschaftliches Know-How der Geschäftsführung/Inhaber. Viele Wachstumsmöglichkeiten únd Chancen werden dadurch vergeben.
Misstrauen, Kontrolle, und Kommunikationsverbot. Management by fear. Mobbing von oben.
Im lokalen Firmen-Umfeld ist das Image wohl schon ruiniert
im Rahmen, keine Gleitzeit.
Keine Weiterentwicklung möglich, keine Förderung seitens der Firma.
handelt man vorher aus!
keine Angabe
Innerbetriebliche Kommunikation ist unerwünscht. Ständiger Zwang, sich in der Grauzone der "Verbotenen" Kommunikation zu bewegen.
ok
Gute Leute bleiben nicht lange. Sehr hohe Fluktuation auch im mittleren Management, Auswahl nicht nach Kompetenz. Geringes Bildungsniveau und Qualifikation. Geschäftsführung sozial inkompetent.
ok
Ausreichende Informationen werden gestellt.
ok
Wachstumsbranche mit interessanten Möglichketen. Kein Gestaltungsfreiraum für Mitarbeiter. Mitarbeiterbeurteilung und Leistungsbemessung nach "Schlagzahl". Mitarbeitereinsatz nicht nach Kompetenzen . Menschen sind Maschinen.