4 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Kritik wird dankend angenommen, ein respektvoller Umgang zwischen Kollegen und Führungskräften
Schichtarbeit findet statt und muss bewusst sein. wurde davor aber mehrmals kommuniziert
Super Team, tolle Stimmung
Kümmern Sich darum das du alles Verstehst
Abwechslungsreicher Alltag
Die Bemühungen um die Wende. Und es gelingt.
Die Inhaberin hat sich tatsächlich aus dem Alltag rausgenommen und das Studio in fähige Hände übergeben. Im Vergleich zu den letzen 12 Monaten wirklich eine 180 Grad Wende.
Das hat leider in den letzten Jahren gelitten, vor allem durch schwache Mitarbeiter. Es wird aktuell hart dran gearbeitet und das merkt man! Ehemalige Mitglieder, die aufgrund von Unzufriedenheit gegangen sind und wieder mal reinschauen, sind begeistert.
In der Branche gibt es halt Schichtarbeit, aber das weiß man ja vorher. Klar, springt man ein, wenn jemand anders ausfällt!
Auch das wurde mittlerweile eingeführt. Einige Weiterbildungen sind sogar vertraglich festgelegt, damit man nicht ewig auf dem gleichen Stand bleibt. Wer sich weiterbilden will, wird freie Fahrt haben.
Gehälter sind an den Markt angepasst, wenn nicht sogar höher. Kleine Goodies gibts auch. (und ja, ab und an gibts immer noch ne leckere Breze ;))
Nach wie vor super. Das Team hat sich aber einmal komplett ausgewechselt, was aber nur positiv ist. Die Mitglieder waren mit der Betreuung eher unzufrieden, da keine stattfand. Durch die neuen Leute gehts bergauf.
Sehr junges Team (geworden), daher mittlerweile alles auf Augenhöhe
Wie gesagt, durch die andere Struktur einfach kein Vergleich.
Durch die beiden Studioleitungen werden jegliche Probleme direkt an die richtige Person weitergeben und verlaufen sich nicht mehr im Sand.
Wenn man will, kann man seinen Alltag natürlich abwechslungsreich gestalten. Da gehört Eigeninitiative dazu ;)
ACHTUNG Ironie: "NOCH" kann man als Trainer kostenfrei trainieren und Kaffee trinken. Dies wird aber auch überlegt umzustellen, da - O-Ton „die Angestellten ja auch schließlich das Studio nutzen.“ Also soll man, trotz Arbeitsverhältnis, für die eigene Arbeit bezahlen!?
Das war leider nur die Spitze des Eisbergs. Anfangs alles super und top, aber spätestens nach einigen Monaten, sieht man wie es abläuft!
Die Inhaberin sollte sich umgehend aus der Branche entfernen, dann würde das Studio laufen! Wenn man sich als Inhaberin vor die Mitglieder stellt, da ein Kurs übernommen werden musste und diese keine Lust hat, dann fallen auch mal Aussagen wie: "Ich habe kein Bock auf den (Kraftausdruck wird nicht geschrieben) Kurs, lasst uns das einfach hinter uns bringen." Mitglieder kommen auf die Trainer zu und melden dies.
Teamgefüge super! Inhaberin absolut inkompetent, kommt nicht aus der Fitnessbranche und genau das bekommt man täglich zu spüren. Vor einem wird gelobt wie gut und wichtig du bist und hinter einem wird bei Mitgliedern des Fitnessstudios und den Angestellten derartig her gezogen (wie schlecht man ist und wie oft man sich "verzettelt"). "Verzettelt" ist übrigens der Lieblingsspruch.
Wer in Augsburg und Friedberg mit der Großbäckerei zu tun hat, weiß, dass das Image mehr als nur dürftig ist. Das Unternehmen Kraftwerk gehört der gleichen Familie. Sogar die Mitglieder bekommen alles mit und schauen einen sogar manchmal Mitleidig an.
Ist ok. Überstunden kommen kaum vor und wenn, dann könnte man diese abfeiern. Wird zwar drauf geachtet, aber die Inhaberin meint, dass sie mit Semmeln und Brezen, welche aus dem eigenen Unternehmen - der Großbäckerei in Friedberg mitgebracht werden, alles wieder gut machen kann.
Es gibt keine Weiterbildungen.
Als Führungskraft für diese Verantwortung an Aufgaben zu wenig, im Vergleich zur Branche ok. Jetzt kommt aber der Grund, weshalb nur einen Stern: Absprachen werden nicht eingehalten und vergessen. Man weiß nicht mehr worüber man gesprochen hat. Sei es eine Erhöhung nach einer erreichten Mitgliederzahl oder anderweitige Zusagen. Man weiß von nichts mehr. Urlaubsgeld oder Weihnachtsgeld gibts keines, da mal wieder kein Geld vorhanden ist. Täglich wird aber jemandem eingebläut, dass wenn Geld vorhanden WÄRE, selbstverständlich mehr bezahlt werden würde. Aber nochmal als Reminder - mit Brezen und mitgebrachten Semmeln aus dem eigenen ortsansässigen Großbackunternehmen in Friedberg wird wieder alles gut gemacht. Wehe der Angestellte wagt es sich nach einer gewissen Zeit nach einer Erhöhung zu fragen, dann grenzt das an Hochverrat! Die Inhaberin spricht dann auch aus, dass das Vertrauen gestört sei, da man undankbar wäre. Trotz tadelloser erbrachter Leistung. Am Abend erhält man dann eine WhatsApp Nachricht wie wichtig man fürs Unternehmen sei. Trotzdem wird dann nicht mehr übers Gehalt gesprochen und totgeschwiegen.
Ja schon
Die Besten Kollegen!
Gab keine älteren Kollegen, außer die Inhaberin.
Wie bereits erwähnt. Man wird dauerhaft gelobt, aber hinterrücks bei Mitgliedern, Arbeitskollegen und sogar Lieferanten wird abgelästert. Erbärmlich! Vor allem bei einem Team, welches gerade mal fünf Mann groß ist. Nur durch den Zusammenhalt der Kollegen wird das Unternehmen gehalten.
Ständig geht was kaputt obwohl das Gebäude sehr modern ist. Darum muss man sich aber als Trainer kümmern, da kein Geld vorhanden ist. Typisches Beispiel ist, das Fenster mit Panzertape im Aufenthaltsraum zu kleben, da keine Geld für Reparatur vorhanden ist.
Welche Kommunikation? Inhaberin meint alles besser zu wissen, weiß aber gar nichts! Versucht aus der Brötchenbranche Strukturen in die Fitnessbranche zu übernehmen. Da selbst keine Ahnung herrscht versucht man dies auf Führungskräfte abzuwälzen. Diese "Führungskräfte" haben aber keine Befugnis und müssen schön das machen, was die Inhaberin im stillen Kämmerchen umsetzen möchte und gut findet. Heute so, morgen so. In der ganzen Zeit wird einem fast TÄGLICH vorgeworfen, dass sie keine Energie mehr hat und das Studio aufgibt und verkauft! O-Ton: Die Angestellten sind ja gut ausgebildet und finden morgen ja wieder eine neue Anstellung". Werden heute wieder fünf Mitgliedschaften unterschrieben, ist plötzlich die Welt möglich und man investiert in neue Geräte und Trainingsmöglichkeiten. Kommen am darauffolgenden Tag drei Kündigungen ins Haus geflattert, wird wieder das Studio verkauft und man überlegt zu schließen. Das nennt man Kommunikation!
Gleichberechtigung ok
Für ein Fitnessstudio ok. Man muss Kurse halten, Körperanalysen durchführen, individuelle Pläne anfertigen.
Von der Chefin wird bei anderen abgelästert ohne Ende
Mitglieder checken auch den Umgang von der Chefin
Haupturlaube werden nicht genehmigt da die Chefin genau in diesem Zeitraum auch weg ist. Und dann 5-6 Wochen. Schon öfter passiert. Zum Trost dann 1 Woche vor ihrem Urlaub meinen Haupturlaub bekommen
Gibt keine
Kein Urlaub und kein Weihnachtsgeld! Aber Butterbrezel. Chefin ködert damit
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Perfekt
Passt
Chefin lügt immer wie wichtig man ist und lästert dann bei Mitgliedern und fremden Firmen ab
Kann schon passieren das man 22 Uhr Schicht an und am nächsten Tag um 6 aufsperrt
Sollte die Chefin mal lernen
Joa
Kurstrainer gehen und dann muss man halt einfach machen