5 von 14 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ich hab viele Kollegen kennengelernt mit denen ich privat noch gerne was unternehme.
Keine klaren Rollen- und Aufgabenklärung, Meetingkultur, Vertrauensarbeitszeit ohne klare Regeln, Unternehmenskultur (sollte mal überprüft werden, ob dieses wirklich so ist wie es auf der Internetseite breit getreten wird!)
Endlich eine Personalabteilung schaffen und die Geschäftsführer müssen sich ändern und aus dem operativen Geschäft zurückziehen.
Es gibt keine Personalleitung und die Geschäftsführung möchte die Firma immer noch so leiten, als wäre sie ein kleines Start-up. Dadurch kommt es zu vielen Diskussionen, es wird sich überall reingemischt und es gibt kein Vertrauen.
Es gibt Vertrauenarbeitszeiten, das hieß für viele, sie kamen wann sie wollten und nutzten das System aus. Es gab ein Stundencontrolling für die Projekte, da allerdings jeder selbst dafür verantwortlich war, wurde auch hier nicht alles korrekt eingetragen.
Nicht vorhanden. Es herrscht Learning by Doing und das in einem Unternehmen, dass E-Learning vertreibt. Ich habe oft nach Weiterbildungen gefragt und bin abgeblitzt, da zu teuer.
"Wir zahlen keine Topgehälter..." steht auf der Website und sollte als Warnung betrachtet werden. Es gibt auch keine stete jährliche Anpassung des Gehalts, sondern immer nach Gusto. Es ist ebenfalls eine Frechheit, keine Gehaltserhöhung zu erhalten, da es momentan nicht geht, allerdings neue Mitarbeiter in der Abteilung mit direkt höherem Lohn eingestellt werden.
"Freunde werben Freunde" heißt es so schön auf der Website, so haben sich immer Grüppchen gebildet und man musste aufpassen wer wen kennt, um nichts falsches zu sagen, da hier viel gelästert wurde.
Schlicht unmöglich. GFs die Personalmanagement, Projektleitung und das Geschäft managen? Nur bei Krankikom.
Man hatte kein Interesse etwas daran zu ändern und obwohl diese Personen sich nicht fokussieren konnten, wollte man sich nicht ändern und es folgten immer Probleme und Diskussionen.
Darüberhinaus ist es immer recht respektlos gewesen, wenn man ein Gespräch mit einem GF hatte und dieser ständig seine Mails checkte und beantwortete.
Immer stets modern und gewillt viel zu erneuern.
Es gibt Slack als unmittelbares Kommunikationstool, darüber hinaus noch Jira allerdings wurde danach verlangt und dann stiefmütterlich behandelt so dass man nochmal alles doppelt über ein Kanbanboard festhalten musste. Und es gab viel zu viele Meetings.
Die Interessanten Projekte im IT-Bereich, bzw. Digitale Transformation.
Viele Kollegen und unterschiedliche Nationen. Diversity wird gelebt!
Keine klaren Rollen- und Aufgabenklärung, Meetingkultur, Vertrauensarbeitszeit ohne klare Regeln, Unternehmenskultur (sollte mal überprüft werden, ob dieses wirklich so ist wie es auf der Internetseite breit getreten wird!)
Mal raus aus den eigenen vier Wänden und sich mal anschauen, wie das bei anderen Unternehmen aus der IT-Branche heute gemacht wird. Generell mal über klare Rollen- und Aufgabengebiete nachdenken, und mal überlegen wer die passenden Skills und auch Kompetenzen dafür mitbringt. Klare Regeln für Kommunikation und wie das mit der Vertrauensarbeitszeit gemeint ist. Eventuell mal einen Berater für Personal& Co. von Aussen nehmen, damit dieser mal den Spiegel vorhält und man daran einen Status-Quo festmacht
Auf der Internetseite wird von Teamplay und eine gaaaanz tolle Unternehmenskultur gepredigt. Letztendlich ist es wie bei vielen patriarchischen Unternehmen: Am Ende entscheidet der Chef, dessen Name an der Tür steht. Wer sich in die "Krankikom-Familie" nicht integriert, kann seine Ideen nicht unterbringen. In manchen Teams hat man das Gefühl, das der stärkste und cleverste weiterkommt. Es herrscht keine Aufbruchstimmung und die MA sind verunsichert. Man merkt der GF an, das diese keine Erfahrungen in Personalführung haben. Und das nach 25 Jahren.
"Es war einmal...." was auf der Internetseite nach Aussen publiziert wird, stimmt mit der Realität Heute im Innenverhältnis nicht überein.
Vertrauensarbeitszeit ist das Schlagwort: Der Mitarbeiter kann selber entscheiden wann, wo und wie er arbeitet. Das ganze wird abgerundet mit dem Angebot Homeoffice zu machen, wenn man dieses vorher zeitig anmeldet. Tja, hört sich gut an, aber in der Praxis ist es ohne Regeln und ohne einer gescheiten Personalführung fürchterlich. Dieses führt dazu, das die Leistungsbereiten die Arbeit für die anderen übernehmen. Es gibt keine Stechuhr o.ä., aber ein Stundencontrolling. Dieses Tool wird gerne missbraucht, um für sich freie Tage zu generieren, um dann Überstundenabbau als Begründung zu setzen. Würde nicht passieren, wenn die einfach Regelung ist: Es gibt eine Kernarbeitszeit und du hast min. 6,50 Stunden im Büro zu verbringen. Klare Regeln für Arbeitszeit und Freizeit gibt es nicht oder es wird nicht richtig kommuniziert.
Steht auf der Internetseite: Kariere gibt es nicht!
Weiterbildung: Krankikom Academy? Tja, kann man ja mal eben auf die Internetseite schreiben, aber dafür, das die Firma eLearning-Lösungen und Lernplattformen vertreibt, schafft man es nicht für die Mitarbeiter ein ädequates Weiterbildungsangebot anzubieten. Entweder kümmert man sich selber darum, oder es passiert nichts. Einen Mitarbeiter aufgrund seiner Skills und Potentiale auf eine Rolle/Position zu entwickeln, wird im Unternehmen nicht gemacht, aufgrund fehlender Personalführungskompetenz.
"Wir bemühen uns um faire Bezahlung!": Das war es aber auch schon. Es steht ja auf der Internetseite und man sollte es als Warnung verstehen: "Wir zahlen keine Topgehälter..." Die Bezahlung liegt weit unter Branchendurchschnitt und ist das große Manko des Unternehmens. Da man keine "Karriere" machen kann wird man auch nie mehr Geld erhalten. Das lähmt enorm den Arbeitswillen und ist ein Grundproblem im Unternehmen.
Man steht für den Umweltschutz ein, aber konsistent wird es nicht gelebt. Ansonsten engagiert man sich bei diversen Stiftungen, welche aber meist mit Wirtschaft in Duisburg zu tun hat. Man geriert sich als Kulturförderer (Jazz-Veranstaltung) und sponsert den Targobanklauf.
Tja, wer keine Personalführung betreibt, und das Recruiting nach dem Prinzip: "Freunde empfehlen Freunde" betreibt, der muss sich um Grüppchenbildung & Co. nicht wundern.
Ältere Kollegen werden akzeptiert und es herrscht da ein Austausch zwischen jung und alt!
Ehrlich gesagt: Man arbeitet ungern in einem Arbeitsklima in dem kaum oder keine Wertschätzung deiner Arbeit geschieht. Aufgrund von fehlenden Rollen- und Aufgabenklärung kommt es immer wieder zu Missverständnissen, welche zu einer hohen Stressbelastung führen. Es wird vom Vorgesetzten viel Selbstvertrauen gesaugt.
Absolut Top. Moderne Technik, tolles Büro im Innenhafen und eine große Gemeinschftsküche.
Es werden Slack & Co für die Kommunikation genutzt, aber eine richtige Rule dafür gibt es nicht. Generell herrscht eine hohe Meetingfrequenz. Zudem gibt es zwar Scrum, aber wird das sehr eingedampft betrieben. Viele Kollegen machen viel Homeoffice und entziehen sich trotz Slack der Kommunikation am Arbeitsplatz.
Hoher Frauenanteil und nicht nur männliche Nerds!
Digitale Transformation und auch die Projekte, welche die Firma bearbeitet sind 1A!
Sehr familiär geführt, guter Zusammenhalt und schöne Feiern.
Bei Bedarf wird auch kurzfristig eine Kinderbetreuung eingerichtet (dauerhaft).
Es gibt eine gewisse Konkurrenz unter den einzelnen Teams, die manchmal über das gesunde Maß hinaus geht.
Krankikom bietet einem genug Raum zur freien Entfaltung. Es gibt viele interessante Projekte und man bekommt jede Menge Möglichkeiten sich weiterzubilden. Durch die flachen Hierarchien kann man sich von Anfang an überall gut einbringen und sich in den Bereichen positionieren, die einen interessieren.
Karriere ist hier schwer zu machen, da es bei Krankikom sehr flache Hierarchien gibt (was allerdings auch deutliche Vorteile hat!). Dafür kann man sich an vielen Stellen fort- und weiterbilden!
Die Möglichkeit eigenes Können zu entfalten und die Verantwortung übernehmen