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Company Culture

Culture Compass - traditional or modern?

Based on data from 47 reviews, employees at Krannich Solar rate the company culture as being rather modern, which is in line with the industry average. The overall company culture satisfaction rating from 76 reviews is 3.2 on a scale from 1 to 5.

Traditional
Traditional Culture
Modern
Modern Culture
Krannich Solar
Industry average: Consumer Electronics

How do you perceive the culture at your company?

Use your voice and tell us what your employer’s company culture is really like.

The four Dimensions of Company Culture

Company culture can be divided into four key dimensions: work-life balance, collaboration, leadership, and strategic direction. Each of these dimensions is measured on a scale from traditional to modern.

Work-Life Balance
WorkLife
Respectful interaction
Task-orientedPeople-oriented
Leadership
DirectEmpower
Strategic direction
StableProgressive
Krannich Solar
Industry average: Consumer Electronics

The most voted cultural factors

47 users have rated the company culture. These are the most frequently selected factors used to describe the company culture.

  • Work without clear processes

    Strategic directionModern

    40%

  • Be market-oriented

    Strategic directionModern

    40%

  • Be flexible

    Strategic directionModern

    38%

  • Helpful colleagues

    Respectful interactionModern

    34%

  • Stay late if necessary

    Work-Life BalanceTraditional

    34%

Comments on company culture from our reviews

Did you know there are 6 questions about company culture when reviewing your employer on kununu? Here are the latest comments.

1.0
Working atmosphere

Die aktuelle Stimmung im Unternehmenwird aus meiner Sicht deutlich von Unsicherheit und spürbarer Angst geprägt. Entscheidungen wirken häufig kurzfristig getroffen, wenig abgestimmt und schwer nachvollziehbar. Dabei entsteht nicht der Eindruck, dass dies ausschließlich marktbedingt ist, sondern vielmehr das Resultat reaktiver und wenig strukturierter Steuerung auf Führungsebene darstellt. Verantwortlichkeiten erscheinen teilweise diffus verteilt, und eine konsistente strategische Linie ist für viele Mitarbeiter nicht erkennbar.
Wiederholt entsteht innerhalb der Belegschaft der Eindruck, dass Mitarbeiter organisatorisch auf Distanz gehalten, marginalisiert oder aus zentralen Abläufen herausgelöst werden. Dies wird teilweise als selektiver Umgang mit kritischen oder unbequemen Stimmen wahrgenommen. Parallel dazu orientieren sich zahlreiche leistungsstarke und erfahrene Mitarbeiter eigenständig neu — nicht als Reaktion auf Einzelfälle, sondern aufgrund der Gesamtsituation. Zudem entsteht der Eindruck, dass dieser Prozess auf Führungsebene nicht vollständig erkannt wird, da es sich um Mitarbeiter handelt, deren Weggang dort offenbar nicht eingeplant oder erwartet wurde.

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1.0
Communication

Kommunikation erfolgt überwiegend innerhalb voneinander abgeschotteter Arbeitsbereiche. Bereichsübergreifende Transparenz ist begrenzt, wodurch Abstimmungsprobleme, Doppelarbeit und Missverständnisse entstehen. Entscheidungsgrundlagen bleiben häufig unklar, Informationen erreichen Mitarbeiter verspätet oder fragmentiert.
Kritische Rückmeldungen werden nicht durchgängig als Verbesserungspotenzial aufgegriffen, sondern teilweise relativiert, abgewehrt oder in ihrer Bedeutung reduziert. Dies führt dazu, dass konstruktiver Austausch zunehmend vermieden wird und Vertrauen in Kommunikationsprozesse sinkt.

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1.0
Collegiality

Der Zusammenhalt unter Kollegen ist ein stabilisierender Faktor und trägt wesentlich dazu bei, den Arbeitsalltag funktionsfähig zu halten. Gleichzeitig wird er durch Unsicherheit, Fluktuation und zunehmende Wechselbereitschaft belastet.

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1.0
Work-Life Balance

Arbeitszeiten werden gestempelt, echte Flexibilität ist begrenzt erkennbar. Homeoffice-Regelungen werden restriktiver und uneinheitlich gehandhabt.
Das angespannte Arbeitsumfeld wirkt sich spürbar auf das Privatleben vieler Mitarbeiter aus. Psychische Belastung durch Unsicherheit, Konfliktklima und Angst vor beruflichen Konsequenzen wird wahrgenommen und erschwert nachhaltige Erholung. Eine stabile Balance zwischen Beruf und Privatleben ist unter diesen Bedingungen für viele schwer erreichbar.

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1.0
Leadership behavior

Verantwortung wird aus Mitarbeitersicht häufig nach unten delegiert, während sie auf höheren Ebenen weniger sichtbar übernommen wird. Führungskräfte im operativen Umfeld verfügen über begrenzten Handlungsspielraum und müssen Entscheidungen vertreten, deren fachliche Logik nicht immer nachvollziehbar erscheint.
Das Führungsverhalten wird von Teilen der Belegschaft als belastend, wenig konstruktiv und nicht durchgängig wertschätzend wahrgenommen. Anerkennung für Leistung oder Engagement wird selten klar vermittelt, während Kritik häufig einseitig erfolgt. Konflikte werden nicht konsequent moderiert, wodurch Spannungen bestehen bleiben oder sich verstärken.
Insgesamt entsteht der Eindruck einer stark kennzahlenorientierten Steuerung mit begrenzter Sensibilität für Auswirkungen auf Mitarbeiter und deren Motivation.

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1.0
Interesting tasks

Die Aufgabenbereiche wirken auf dem Papier fachlich interessant, verlieren jedoch in der praktischen Umsetzung häufig an Substanz und Wirksamkeit. Kurzfristige Richtungswechsel, unklare Prioritäten und mangelnde strukturelle Stabilität führen dazu, dass Arbeitsergebnisse regelmäßig relativiert, verworfen oder nicht weiterverfolgt werden. Dies erzeugt spürbare Frustration, da investierte Zeit und Engagement nur begrenzt nachhaltigen Einfluss entfalten.
Zudem entsteht der Eindruck, dass reaktives Abarbeiten operativer Themen systematisch über inhaltliche Gestaltung, Weiterentwicklung oder echte Verantwortung gestellt wird. Gestaltungsspielräume bleiben eingeschränkt, Einflussmöglichkeiten gering. In der Folge kann sich ein Gefühl von Sinnverlust entwickeln, da die eigene Arbeit weniger als Beitrag zu messbarer Wirkung wahrgenommen wird, sondern eher als Teil eines permanenten Reaktionsmodus ohne langfristige Perspektive.

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