3 of 24 reviews from employees (filtered)kununu Verification Process
kununu Verification Process
3 employees rated this employer with an average of 2.8 points on a scale from 1 to 5.
Your company?
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Vielfältige Arbeiten, abwechslungsreich
nichts
Kommune 4.0 mehr ausbauen, da steckt noch viel Potential drin. Kurze Entscheidungswege wären besser, wie langer Bürokratischer Umlauf.
Weit bekannt und anerkannt
Besser geht es nicht
Aufstiegsmöglichkeiten sind begrenzt
Angemessenes Gehalt und sehr gute Sozialleistungen
Kostenpflichtige Parkplätze, Vorgesetzte mit wenig Fachwissen, eingeschränkte Entfaltungsmöglichkeit, wenig Innovativdenken
Subjektiver persönlicher Eindruck:
Durch die politische Abhängigkeit werden einige (Personal-)Entscheidungen getroffen, welche nicht zwingend die Qualifikation der Bewerber berücksichtigt. Ebenso gewinnt man den persönlichen Eindruck, dass Verwandtschaftsverhältnisse oder eine bestimmte Religionszugehörigkeit (Bsp. Freikirchlich) für die Einstellung sehr förderlich sein kann.
Öffentliche Verwaltungen haben ein schlechtes Image und teilweise auch zurecht und wird auch durch Gespräche der Kollegen untereinander bestätigt.
Das Gehalt im ÖD besonders im mittleren Dienst, auch gemessen an der Wochenarbeitszeit, empfinde ich als sehr schlecht. Dem steht nur das geringere Risiko der Arbeitslosigkeit gegenüber.
Neueinstellungen 45+ sind weniger wahrscheinlich. Eine gezielte Förderung findet man jedoch auch in keiner anderen Altersgruppe. Der Umgang mit behinderten Mitarbeiter ist jedoch sehr positiv hervorzuheben.
Hier hängt es sehr vom jeweiligen Sachgebiet ab. Bei einigen Sachgebietsleitern, empfinde ich die Art der Menschenführung und das Fachwissen mangelhaft, welches sich auch in den Entscheidungen widerspiegelt. Auch werden eingefahrene Wege, trotz einer nachweislichen und problemlosen Verbesserungsmöglichkeit, oftmals nicht verlassen, was MA zunehmend frustrieren kann.
Die Versorgung mit Informationen, kann man als befriedigend betrachten.
Der Frauenanteil dürfte bereits jenseits der 50 Prozentpunkte liegen. Trotzdem kann man sich dem Eindruck nicht erwehren, dass Frauen bei internen und externen Stellenausschreibungen bevorteilt werden.
Leider wird das Potential der Mitarbeiter und damit die Aufgaben durch Vorgesetzte unnötig eingebremst. Selbst bei nicht ausgelasteter Beschäftigung, ist man neuen Ansätzen nur wenig aufgeschlossen. Verbesserungsvorschläge werden weitgehend ignoriert.
Empfinde ich als unterdurchschnittlich und hier liegt vieles an den Vorgesetzten welche augenscheinlich nicht ausreichend für Führungsaufgaben geschult oder aufgrund ihrer Persönlichkeit schlicht nicht dazu geeignet sind. Und der Landrat schwebt über allem und schaut nur zu.
Die Zeiten, an denen man neidisch nach einem solchen Arbeitsplatz Ausschau gehalten hat, sind heute vorbei. Heute erntet man mehr Mitleid, dass man es nicht weiter hat bringen können, als in einer solchen Behörde zu versauern.
Die Stundenbelastung ist im Vergleich zur freien Wirtschaft deutlich höher. Von den 35 Stunden der IGM kann man nur träumen.
Aufstiegsmöglichkeiten praktisch nicht vorhanden und mehr durch eine politische Gunst abhängig als durch die persönliche Qualifikation.
Öffentlicher Dienst. Ein halbwegs sicherer Arbeitsplatz muss reichen. Das Gehalt ist, gemessen an den Wochenstunden, eine Frechheit für Leistungsträger. Für manch andere kann es schon einer Überbezahlung sein.
Auf dem Papier wollen alle damit glänzen und in der Praxis schaut es deutlich anders aus.
Wie in den Unternehmen üblich, mit dem einen kann man und mit dem anderen Kollegen kann man nicht.
Geschätzt?! Gefördert?! Wer soll den das machen?!
Nach meinem Empfinden, gibt es zu viele Fachgebietsleiter mit wenig Sozial- oder Fachkompetenz.
Für mich das pure Irrenhaus. Unterschiedliche Aussagen aus der IT zum selben Thema, Hardware auf einem halbwegs zufriedenstellenden Stand und ein Gebäudemanagement welches sehr merkwürdige Ansichten besitzt.
Erfährt man mehr aus der Lokalpresse.
Frauen werden immer noch bevorzugt, obwohl die Anzahl der weiblichen Angestellten die 50%-Hürde übersteigen haben sollte. Das sorgt für Frust unter den männlichen Angestellten.
Manche Mitarbeiter sind weit entfernt von einer Belastungsgrenze und andere werden schon fast überfordert. Letztlich muss man im passenden Fachservice gelandet sein.