14 von 43 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gehalt kommt pünktlich.
Da ich kaum etwas gut finde, das "normale" (Usus bei allen Arbeitgebern (AG)) weder gut noch schlecht ist und die "Schlecht-Liste" einfach zu lang wird, hab ich mich ja zum Wechsel des AG entschieden. Schade, dass sich das Haus KSK Schwalm-Eder so entwickelt hat.
Der Führungsstil muss grundlegend geändert werden! Da die Unzufriedenheit der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter spürbar, um nicht extrem zu sagen, zugenommen hat und sich dies immer negativ auf Arbeits- und Beratungsleistung sowie Gesundheit auswirkt, besteht hier besonderer Handlungsbedarf. Warum werden Mitarbeiterbefragungen, wie es sie schon gab, nicht mehr gemacht? Warum werden die Betroffenen nicht mehr zu Beteiligten gemacht, wie es auch schon mal war? Wenn es schon Arbeitskreise gibt, warum wird da dann schon das Ziel vorgegeben und nicht "ergebnisoffen" gearbeitet?
Vertriebsdruck, der Wunsch bzw. Bedarf des Kunden wird zurückgestellt! Bedarfsanalyse (Finanzcheck) wird (soll) als "Alibi-Instrument" missbraucht (werden). Vorgesetzte haben kein Vertrauen in ihre Untergebenen. Es werden Auflagen (z.B. bei Kreditentscheidungen) gemacht, die peinlich sind dem Kunden zu vermitteln!
Früher gut, heute schlecht!
Durch Gleitzeit teilweise i.O.. Es wird jedoch vorausgesetzt, dass jeder genügend Überstunden macht! Stundenstreichungen alle 6 Monate! Auch dreistellige Stundenstreichungen werden nicht honoriert.
Lienentreue Mitarbeiter, die "Wasserträger" sind, die nie Zweifel oder Fragen zu Vorgaben und Anweisungen äußern und immer "gute Miene zu bösem Spiel" machen, werden, schaffen sie die notwendigen Qualifikationen, auch gefördert. Alle anderen bleiben auf der Strecke!
Der TVÖD-S ist grundsätzlich nicht schlecht. Inzwischen werden jedoch die Stellen so ausgestattet, dass es immer weniger Stellen gibt, die hier in einem höheren (über 9) Gehaltsniveau angesiedelt sind. In den letzten Jahren wurden Maßnahmen ergriffen, um Mitarbeiter zurückgruppieren zu können bzw. diese zur Unterzeichnung zu bewegen.
Ein öffentlich-rechtlicher Arbeitgeber, der m.E. das Wort "sozial" zwar noch im Wortschatz hat, es aber nicht mehr lebt. Lediglich als Werbeträger für Gelder die eh ausgekehrt werden müssen, z.B. PS-Los-Zweckertrag oder Sparkassenkulturstiftung, wird das "soziale Engagement" genutzt.
In den unteren Hirachien meist gut, wobei man schon aufpassen muss wem man was sagt! Es gibt auch einige karrieregeile Wasserträger.
Die sind zu teuer! Es wird versucht sie von ihrem Gehaltsniveau zu reduzieren. Einige haben inzwischen gekündigt oder bereits das Haus verlassen.
Die direkten Vorgesetzten haben leider inzwischen kein Rückrad mehr und stellen sich vor ihre Mitarbeiter. Im Gegenteil, gerne werden Untergebene (exemplarisch?) an den Pranger gestellt. Es scheint als haben alle Angst vorm obersten Chef und verhalten sich deshalb so.
Da alles reglementiert wird und individuelle, auf den jeweiligen Kunden optimal ausgerichtete, Lösungen nicht gewünscht sind, ist das Arbeiten im individuellen Kundengeschäft sehr schwierig. Bei dem Standardgeschäft i.O..
Von OBEN nach UNTEN! In andere Richtung nicht gewünscht! Mitdenken und Ideen entwickeln und mitteilen unerwünscht! Kommunikation in den unteren Ebenen untereinander gut, daher 2 Sterne.
Männer und Frauen scheinen gleichberechtigt. Die Gleichberechtigung höhrt jedoch bei den unterchiedlichen Hirachien auf!
Arbeit mit Menschen und Ihren Anliegen ist immer interessant! Arbeiten, um von anderen festgelegte und oft unrealistische Ziele zu erfüllen, ist demotivierend und verleitet Kolleginnen und Kollegen so zu beraten, dass diese Ziele, nicht aber die Kundenwünsche, erfüllt werden.
Hoher Verkaufsdruck. Mobbing ist an der Tagesordnung. Mitarbeiter werden stehen stets unter Beobachtung.
Kunden werden bewusst bei Beratungsgesprächen manipuliert. Es werden gezielt offene Fragen gestellt, so dass der Kunde nicht mit ja oder nein antworten kann. Im Vordergrund steht immer der gesamtheitliche Beratungsansatz. Die legendäre Pyramide. Berater werden gezielt auf den Verkauf geschult. Dabei steht definitiv nicht der Kunde im Vordergrund sondern ganz klar das Produkt mit dem bestmöglichen Ertrag für die Sparkasse. Trotz WpHG werden die Kunden gezielt an Messer geliefert. Die Bafin bekommt davon nichts mit. Opfer sind vor allen alte Kunden wo der Lebenspartner verstorben ist. Die Trauer und das Vertrauen werden früher oder später ausgenutzt. Hohe Bausparsummen und teure Fonds sind das Resultat. Ich könnte noch mehr aus dem NähKästchen plaudern.
Starker Konkurrenzkampf unter den Mitarbeitern. Mobbing an der Tagesordnung. Der Mensch steht nicht an erster Stelle. Wenig Wertschätzung.
Kunden sind mit der KSK sehr unzufrieden. Kunden merken den Verkaufsdruck durch den Berater (Verkäufer).
Aus Angst sagt keiner was.
Mitarbeiter werden bewusst zu Verkäufer erzogen. Vorgesetzte geben den Druck vom Vorstand 1 zu 1 an die Mitarbeiter weiter.
Kleiderordnung. Pünktliche bzw. vorgezogene Gehaltszahlung.
Umgang mit Mitarbeitern. Monarchischer Führungsstil.
Mitarbeiter an den Entscheidungsprozessen der Unternehmensziele beteiligen, Transparente Entscheidungen.
schlechte Stimmung, herablassender Führungsstil
normal
Auf Veränderungswünsche der Mitarbeiter sollte stärker eingegangen werden.
Gem. TVÖD!
Die Mitarbeiter der unteren Hirachien arbeiten top zusammen und unterstützen sich gegenseitig.
Auf Erfahrungswerte wird eher nicht zurückgegriffen.
Es gibt nur eine Meinung, die des Vorgesetzten! Es wird das Lemming-Verhalten erwartet.
fehlende Informationen zu Entscheidungen, keine Diskussionsfähigkeit der Vorgesetzten
VERTRIEB, VERTRIEB, VERTRIEB, ERTRAG, ERTRAG, ERTRAG. Nachhaltigkeit?
Weil man - wenn man will - gefördert (natürlich auch gefordert) wird und ein respektvoller, partnerschaftlicher Umgang gepflegt wird. Auch die Sozialleistungen / außertariflichen Maßnahmen können sich sehen lassen.
Noch mehr für Frauenförderung tuen.
Gut.
Alles im "normalen" Bereich. Auch mal Freizeit investieren.
Vorbildlich. Nachhaltigkeit, Umwelt und Energieeffizienz werden sehr ernst genommen.
I.d.R. ehrliche, partnerschaftliche, zum Teil auch freundschaftliche Zusammenarbeit.
Respektvoller Umgang
Ausbaufähig
Na klar. Interessant. Es gibt auch immer Arbeiten, die man nicht so gern macht.