Gut am Arbeitgeber finde ich
Wenn man im richtigen Bereich ist, das Team
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
„Während meiner Ausbildungszeit hatte ich leider den Eindruck, dass Karrierechancen stark davon abhängen, wie gut man in ein bestimmtes, oft oberflächliches Bild passt – weniger von fachlicher Leistung oder Engagement. Besonders enttäuschend war, dass nicht das Interesse an meiner Entwicklung im Vordergrund stand, sondern eher, ob ich mich den unausgesprochenen Erwartungen unterordne. Kritik oder eigenständiges Denken wurden nicht gefördert, sondern eher sanktioniert. Zudem war der tägliche Umgang von Seiten der PA oft von Mobbing geprägt, was das Arbeitsklima stark belastet hat.
Ein weiteres Beispiel: Obwohl Arbeitskleidung nicht vertraglich vorgeschrieben ist, wurde man deutlich spürbar ausgegrenzt oder sogar gemobbt, wenn man sich nicht „ordentlich genug“ kleidete – auch das zeigt, wie stark das äußere Erscheinungsbild über die Wertschätzung entscheidet.
Verbesserungsvorschläge
Es sollte darauf geachtet werden, dass Auszubildende fair und respektvoll behandelt werden. Machtspiele und gezielte Ausgrenzung – wie sie insbesondere von zwei Personen in der Personalabteilung erlebt wurden – sind inakzeptabel. Solches Verhalten schadet nicht nur dem Betriebsklima, sondern auch der Ausbildungsqualität. Hier ist ein konsequentes Vorgehen seitens des Vorstandes erforderlich.
Arbeitsatmosphäre
In den meisten Teams herrscht eine solide, angenehme Arbeitsatmosphäre.
Karrierechancen
Wer sich den Ausbildern nicht anbiedert, hat kaum eine Chance auf faire Behandlung – stattdessen wird man schnell zum Ziel von Ausgrenzung und Schikane.
Arbeitszeiten
Flexible Arbeitszeiten sind möglich – eine gute Absprache im Team vorausgesetzt.
Ausbildungsvergütung
Die Bezahlung während der Ausbildung ist in Ordnung und im Vergleich zu anderen Betrieben durchaus angemessen
Die Ausbilder
Leider habe ich während meiner Ausbildungszeit die Erfahrung gemacht, dass nicht Leistung, sondern persönliche Beziehungen und Anpassung an bestimmte Erwartungen über den weiteren Weg entscheiden. Wer sich nicht aktiv bei den Ausbildern beliebt macht, hat kaum Chancen auf Förderung oder faire Behandlung. Entscheidungen werden häufig hinter dem Rücken getroffen, was das Vertrauen stark belastet. Konstruktives Feedback oder Unterstützung bei Problemen waren selten – stattdessen wurde man schnell zum Ziel von Ausgrenzung oder Mobbing. Sehr schade, da das Potenzial für eine gute Ausbildung durchaus vorhanden wäre.
Spaßfaktor
In manchen Teams kann die Arbeit durchaus Spaß machen – wenn man Glück hat und in der richtigen Gruppe landet. Das Betriebsklima ist dort meist kollegial und locker. Leider kippt das Ganze sehr schnell, sobald die Ausbilder eine negative Meinung über jemanden entwickeln. Dann wird man spürbar benachteiligt, Entscheidungen werden hinter dem Rücken getroffen, und Unterstützung bleibt aus. Wer sich nicht aktiv einschmeichelt, hat kaum Chancen auf eine faire Behandlung. Mobbing und Ausgrenzung sind leider keine Einzelfälle. Eine objektive und fördernde Ausbildung sieht anders aus.
Aufgaben/Tätigkeiten
Die Aufgaben und Tätigkeiten ähneln sich häufig und unterscheiden sich nur in geringem Maße
Variation
Die Tätigkeiten während der Ausbildung bieten kaum Variation – viele Aufgaben wiederholen sich regelmäßig und lassen wenig Raum für Abwechslung.
Respekt
Die Ausbilder (in der PA) haben keinerlei Respekt