150 Jahre... und manchmal noch 10 hinterher, doch auf dem Weg in die Zukunft
Gut am Arbeitgeber finde ich
Wirtschaftliche Unabhängigkeit - durch die vielen Branchen krisenfest, egal ob Pandemie oder Krieg.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Solange mit einem Produkt Geld verdient wird, ruht man sich aus, statt den Gewinn in Modernisierung oder Instandhaltung zu investieren.
Arbeitsatmosphäre
ein Umfeld in der Transformation, nach außen schon modern, innen auf dem Weg dazu.
Image
moderner Auftritt nach außen - Danke ans Marketing, dass sich das so entwickelt hat!
Work-Life-Balance
Gleitzeit und hoffentlich bald eine generelle Homeoffice Regelung für alle die es können.
Karriere/Weiterbildung
Es gab Zeiten, da wurden Schulungen und Weiterbildungen noch aktiv angeboten, inzwischen muss auch hier leider selbst eingefordert werden
Gehalt/Benefits
obliegt jedem Mitarbeiter selbst - geschenkt wird einem nichts, auch nicht bei guter Leistung. Lohnerhöhungen über den Tarif hinaus müssen erkämpft werden.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Büro ganz OK, Produktion Oje - solange die BG nichts bemängelt wird es als akzeptabel angesehen.
Kollegenzusammenhalt
Es gibt Teams die funktionieren und solche bei denen es ständig kracht
Umgang mit älteren Kollegen
Zwischen Wertschätzung für deren Expertise und Neid ums Gehalt
Vorgesetztenverhalten
Entscheidungen dauern häufig viel zu lange und werden oft nicht nachvollziehbar begründet
Arbeitsbedingungen
Das Wort "Inverstitionsstau" trifft es ganz gut, was Infrastruktur und Maschinentechnik angeht, Die IT Ausstattung und Fahrzeugpool sind dagegen meist neuester Stand.
Kommunikation
die globale Matrix-Struktur macht vieles komplizierter als nötig
Gleichberechtigung
typische Aufteilung (mit wenigen Außnahmen): Vertriebsinnendienst, Marketing, HR weiblich, der große Rest männlich besetzt.
Interessante Aufgaben
man glaubt nicht, wo überall Krempel drin steckt :-)

